Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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14. Juli 2019
herzNachdem es in der letzten Woche unter atlantischem Tiefdruckeinfluss in weiten Teilen der Region ordentlich geregnet hat, feiert der Sommer in dieser Woche Bergfest und meldet sich mit zunehmendem Hochdruckeinfluss zurück. Zu Beginn der Woche wird es mit Werten um 20 Grad noch frisch und im Norden auch windig weitergehen. Bis zum Wochenende steigen die Temperaturen besonders in Süd- und Westdeutschland auch wieder auf hochsommerliche Werte bis zu 30 °C. Extremhitze wird aber nicht erwartet. Im Norden und in der Mitte Deutschlands steigen die Temperaturen von Tag zu Tag nur allmählich an und erreichen bis zum Wochenende 27 bis 28 °C. Ab Donnerstag können von Westen her wieder Tiefausläufer auf Deutschland übergreifen, so dass ausgangs der Woche auch wieder Regenschauer auf dem Programm stehen.

07. Juli 2019
Nach dem extrem heißen Juni versprechen die europäischen Mittelfrist-Computermodelle einen für unsere Breiten absolut typischen und normalen Juli. Dabei werden für den Nordosten Deutschlands sogar etwas unterdurchschnittliche Temperaturen eingerechnet.
In der kommenden Woche setzt sich nun auch nach Süden hin Normalität durch. In ganz Deutschland wird zunächst ein mäßig warmer Mix aus längeren sonnigen Abschnitten und stärkerer Bewölkung erwartet, und es bleibt meist trocken. In der zweiten Wochenhälfte bewegen sich die Temperaturen allmählich in Richtung 25-Grad-Marke. Gleichzeitig verstärkt sich die Schauer- und Gewitterneigung. Bis einschließlich zum Wochenende bleibt es wechselhaft und wird immer wieder etwas regnen. Für die von Trockenheit und erheblicher Waldbrandgefahr betroffenen Regionen könnte sich die Lage dadurch etwas entspannen.

30. Juni 2019
Der rekordträchtige Juni mit mehrfach und flächendeckend extrem hohen und für unsere Breiten unüblichen Temperaturen verabschiedet sich - und er nimmt die Hitze gleich mit fort. Denn pünktlich zum Monatswechsel beendet eine von Nordwesten her hereinziehende Kaltfront die Rekordhitze und wird anfangs auch örtlich für schwere Gewitter und Schauerniederschläge sorgen. Mit einem Wechsel auf nördliche bis nordwestliche Strömung gelangt deutlich frischere und klare Luft nach Deutschland. So werden sich die am Montag noch im Osten erreichbaren 29 °C - ein Temperatursturz um immerhin 10 Grad im Vergleich zum Vortag - verhältnismäßig kühl anfühlen. In den darauf folgenden Tagen pegeln sich die Werte bei frischem Nordwestwind zwischen 20 und 25 °C ein. Dabei wird es überwiegend heiter und trocken sein. Niederschläge bleiben die Ausnahme. In den teils klaren Nächten kann sich die Luft dann sogar örtlich auf einstellige Temperaturwerte abkühlen. Nicht die schlechtesten Aussichten, um die stark aufgeheizten Gebäude wieder auf normale Verhältnisse durchzulüften ;-)

23. Juni 2019
Seit Tagen schauen die Meteorologen gespannt auf die jeweils neuesten Temperatur-Rechenmodelle. Denn für die kommende Woche steht eine zumindest für Juni bisher beispiellose Hitzewelle durch den Zustrom heißer Luftmassen aus der Sahara ins Haus. Zwischenzeitlich wurden für Berlin bis zu 42 °C berechnet. Durch die erwartete Strömungsdrehung aus Nordwest am Donnerstag werden die Werte zumindest im nördlichen Teil Deutschlands unter 40 °C bleiben. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der gegenwärtige Temperaturrekord für den Monat Juni von 38,5 °C an zahlreichen Orten geknackt. Auch der Allzeit-Temperaturrekord von 40,3 °C aus 2015 steht im Südwesten zur Disposition.
Die anfangs recht unterschiedlichen Rechenmodelle der weltweit bedeutendsten Prognosezentren haben sich inzwischen angeglichen und sagen den Höhepunkt der Hitze für den Mittwoch voraus. Anschließend wird im Norden eine deutliche Entspannung mit Werten von höchstens 30 °C erwartet. im Süden und Südwesten muss mit der Abkühlung bis zum Montag gewartet werden. Dort kann sich zum Wochenende erhebliche Schwüle einstellen. Damit verbunden steigt dort auch die Gefahr von Gewittern mit Starkregen und Hagel.

16. Juni 2019
Die erhebliche Schwüle der vergangenen Woche und auch der Saharastaub in der Luft haben sich übers Wochenende ostwärts verzogen, so dass es sich tagsüber und vor allem in den Nächten wieder angenehm leben lässt. In der neuen Woche geht das hochsommerliche und für unsere Breiten auch typisch wechselhafte Wetter in eine neue Runde. So wird sich die Luft unter Hochdruckeinfluss von Montag bis Mittwoch kontinuierlich erwärmen, so dass am Dienstag und Mittwoch gebietsweise auch wieder 30 bis 32 °C gemessen werden. Ganz so schwül wie in der letzten Woche wird es nicht mehr. Am Mittwoch können erste Tiefausläufer zumindest schon den Westen Deutschlands heimsuchen und bringen dann wieder Schauer und Gewitter. Am Donnerstag ist deutschlandweit mit Schauern und Gewittern zu rechnen, die auch sehr kräftig ausfallen können. Auf der Rückseite der Kaltfront setzt sich gemäßigte Luft durch, so dass die Temperaturen in der zweiten Wochenhälfte bei 23 bis 25 °C liegen. In der klaren und trockenen Luft wird es zum kommenden Wochenende freundlich und angenehm temperiert bleiben.

09. Juni 2019
Die neue Wetter-Woche geht mit zunehmend schwüler Luft an den Start. Die höchsten Temperaturen werden dabei im Osten und Südosten Deutschlands erwartet - dort kann es in der ersten Wochenhälfte knapp über 30 Grad heiß werden. Besonders in den Nachmittagsstunden muss aber immer wieder mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Im Westen wird es mit sommerlichen Temperaturen um 25 °C nicht ganz so warm, aber auch hier besteht über die Woche erhöhtes Gewitterpotenzial. Die sonnigsten Tage werden voraussichtlich der Donnerstag und Freitag sein.
Auch zum kommenden Wochenende wird es unbeständig. Schauer und Gewitter bleiben vorerst unsere ständigen Begleiter durch den Tag. Dabei werden die Temperaturen allgemein etwas zurückgehen. In der darauf folgenden Woche werden auch im Osten die für unsere Breiten junitypischen Temperaturen erwartet.

02. Juni 2019
Die erste Hitzewelle dieses Jahres ist am Sonntag angerollt. Während vor einem Jahr zu dieser Zeit schon einige Tage mit teils extremen Temperaturen und anhaltender Dürre zu verzeichnen waren, verspricht die aktuelle Hitzewelle kurz zu sein und wird anschließend von kräftigen Schauern und Gewittern beendet. Dabei werden die höchsten Werte am Montag mit bis zu 34 °C im äußersten Südosten erreicht. Während der Westen Deutschlands bereits am Mittwoch mit Regen rechnen kann, erfassen die teils kräftigen Regenfälle und Gewitter den Osten erst am Donnerstag. Dabei werden die Temperaturen schlagartig um knapp 10 Grad zurückgehen. In der zweiten Wochenhälfte geht es leicht wechselhaft weiter. Bei moderaten Temperaturen von 22 bis 26 °C gibt es einen freundlichen Mix aus Sonne und stärkerer Bewölkung. Besonders in den Nachmittagsstunden können sich auch wieder einzelne Schauer bilden.

26. Mai 2019
Auch in der neuen Woche verbleibt Deutschland im Einfluss einer westlichen Strömung. Im Gegensatz zu der extrem hartnäckigen Blockadesituation im vorigen Jahr, aus der in 2018 eine anhaltende Dürreperiode von mehreren Monaten hervorging, können in den nächsten Tagen einige Tiefdruckgebiete unser Gebiet überqueren. Diese Wetterlage ist die für unsere Breiten durchaus normale Situation. Und so wird in der neuen Woche mit viel Abwechslung für jeden etwas dabei sein: Längere sonnige Perioden wechseln sich mit starker Bewölkung ab. Immer mal wieder kann ein Regenschauer fallen, am Dienstag sind auch örtliche Gewitter möglich. Dabei bewegen sich die Tageshöchsttemperaturen etwas unterhalb der 20-Grad-Marke und steigen ausgangs der Woche langsam wieder an.
Zum kommenden Wochenende gelangt die Luft zunehmend unter Hochdruckeinfluss. Zumindest im Rheinland sind dabei frühsommerliche Temperaturen von 25 °C in Aussicht.

19. Mai 2019
Mit einem Kontrastprogramm zu dem extrem warmen und trockenen Mai des Vorjahres geht es in den nächsten Tagen weiter. Nachdem am vergangenen Wochenende bei anhaltendem Sonnenschein verbreitet frühsommerliche Temperaturen gemessen wurden, pegeln sich die Werte in der neuen Woche wieder um die 20-Grad-Marke ein.
Nachtfröste sind in dieser Woche kein Thema mehr. Neben sonnigen Abschnitten ist besonders in den Nachmittagsstunden immer wieder mit Schauern und Gewittern zu rechnen, die örtlich sehr kräftig und sogar unwetterartig ausfallen können.
Auch für das kommende Wochenende und darüber hinaus zeichnet sich die Fortdauer des wechselhaften Wetters ab. Dabei werden sich die Tageshöchsttemperaturen voraussichtlich weiter bei 20 bis 22 °C halten.

12. Mai 2019
Während es für Pollen-Allergiker und Landwirte eher erholsam ist, müssen sich die Freunde des gediegenen Frühsommers weiter in Geduld üben: Der eigentlich als „Wonnemonat“ bekannte Mai hält sich auch in den kommenden Tagen temperaturmäßig noch zurück und wird in der zweiten Wochenhälfte verbreitet Schauer im Angebot haben. Das wetterbestimmende Hochdruckgebiet NEYVI verliert im Laufe der Woche allmählich seinen Einfluss auf unser Wetter. Dabei werden zunehmend mildere Luftmassen herangeführt, so dass zum kommenden Wochenende allgemein Temperaturen von 20 bis 22 °C erwartet werden. Gleichzeitig verstärkt sich der Zustrom von feuchter und wolkenreicher Luft. Besonders im Osten und Südosten Deutschlands kann immer mal wieder ein Regenschauer fallen. Die mittelfristigen Aussichten sind dann auch eher unbeständig bei Höchsttemperaturen von 20 bis 24 °C.

05. Mai 2019
Die vergangene Woche brachte zwischen dem Tief WERNER und dem Hoch MAXINE von Norden her den erwarteten Einbruch arktischer Kaltluft. So wurde am Sonntagmorgen bis ins Flachland hinein Bodenfrost und vereinzelt auch Luftfrost registriert. Im Sauerland und anderen Mittelgebirgsregionen ließ sich der Wonnemonat Mai am Wochenende bei frischem Neuschnee mit einer zünftigen Schlittenpartie feiern. Auch in den Städten wie z.B. in Frankfurt/Main fielen in paar Flocken, die dort allerdings wegen der deutlich positiven Temperaturen keine Schneedecke bilden konnten.
In der neuen Woche geht es zunächst recht frisch und apriltypisch weiter. Zur Wochenmitte kann mit einer Drehung der Luftströmung auf südliche Richtung wieder zunehmend mildere Luft einfließen, so dass auch die Nächte verbreitet wieder frostfrei werden. Insgesamt bleibt es aber zunächst noch wechselhaft bei mäßigen Temperaturen.

28. April 2019
Nach den für die Jahreszeit viel zu warmen Tagen und der anhaltenden Trockenheit stellt sich das Wetter nun auch im Osten Deutschlands um. Im Westen hat es am Wochenende schon die dringend benötigten Niederschläge gegeben. Weiter östlich konnten bislang nur einige Regionen von den Regenfällen profitieren. Mittlerweile ist es unter dem Einfluss einer nordwestlichen Strömung im gesamten Bundesgebiet deutlich kühler geworden.
In der neuen Woche und damit zum Maiauftakt können die Temperaturen noch weiter zurückgehen. So werden am kommenden Samstag in Berlin nur noch einstellige Temperaturen erwartet - als Tageshöchstwerte! In ungünstigen Lagen kann es je nach Himmelsbedeckung nachts sogar zu Bodenfrösten kommen.
Mittelfristig dürfte das Thermometer wieder allmählich ansteigen. Insgesamt deutet sich aber die Fortsetzung des verspäteten Aprilwetters an.

21. April 2019
Die neue Woche bringt wetter- und temperaturmäßig ein echtes Wechselbad mit sich - so, wie es sich für einen anständigen April auch gehört. Dieser zeigte sich bislang allerdings von einer extrem zahmen und trockenen Seite. Dabei werden Erinnerungen an das Vorjahr wach, als unter dem Einfluss des stabilen Hochs „Norbert“ schon vor dem 20. April die 30-Grad-Marke gerissen wurde.
Ganz so heftig wird es mit „Katharina“ nicht zur Sache gehen. So werden zur Mitte der neuen Woche bei strahlendem Sonnenschein verbreitet hochsommerliche Werte um oder knapp über 25 °C erreicht. In Odernähe und in Cottbus könnte es am Donnerstag sogar für bis zu 28 °C reichen. Ab Freitag stellt sich die Wetterlage um, und mit einer südwestlichen Strömung greifen Schauer und Gewitter auf ganz Deutschland über. Zum kommenden Wochenende steht damit eine kräftige Abkühlung von etwa 10 Grad auf dem Spielplan. Dazu wird es den apriltypischen Sonne-Wolken-Mix mit Schauern und einzelnen Gewittern geben.

14. April 2019
Nach dem eher spätherbstlichen Wetter der vergangenen Tage stellt sich die Wetterlage zu Wochenbeginn um. Unter zunehmendem Hochdruckeinfluss und einer östlichen Strömung werden sich landesweit wärmere Luftmassen durchsetzen. Zuvor kann es regional noch apriltypisch wechselhaft sein mit einzelnen Schauern. In klaren Nächten mit Tiefsttemperaturen bis 3 °C kann besonders im Nordosten noch Bodenfrost auftreten.
Das kommende Osterwochenende verspricht deutschlandweit überwiegend sonnig und trocken zu werden. Lediglich im Osten ist auch mal ein Schauer möglich. Dabei steigen die Temperaturen im Westen und Süden örtlich bis auf 24 °C. Im Nordosten bleibt es mit Höchsttemperaturen knapp unter 20 °C etwas kühler.
Auch über das Osterwochenende hinaus bleibt die milde Luft weiter wetterbestimmend. In den Nächten wird es milder. Später muss dann wieder öfter mit Schauern gerechnet werden.

07. April 2019
Bei nahezu frühsommerlichen Temperaturen von örtlich über 23 Grad zeigte sich der eigentlich für wechselhaftes Schmuddelwetter berümte April bisher von seiner sehr zahmen Seite. Mit der Verlagerung des wetterbestimmenden Hochs wird sich in der neuen Woche eine nordöstliche Strömung einstellen - und damit schrittweise Platz machen für den Zustrom skandinavischer Kaltluft.
Typisches Aprilwetter wird es flächendeckend erst einmal noch nicht geben. Zwar kann hin und wieder mal ein Regen- oder Graupelschauer fallen, doch im allgemeinen bleibt der freundliche Wettercharakter bestehen. Bei Temperaturen im nur noch einstelligen Bereich zum Ende der Woche können aber wieder die Winterklamotten ausgepackt werden. In den Nächten ist je nach Aufklaren leichter Frost möglich, was zu dieser Jahreszeit allerdings völlig normal ist.
Wer zum Ausklang der Saison wenigstens mal einen Blick auf eine Winterlandschaft werfen möchte, dem seien die Schweizer Alpen empfohlen. Dort hat es in den vergangenen Tagen nochmal ordentlich geschüttet. Denn die Chancen auf ein spätes winterliches Intermezzo in Deutschland tendieren trotz der erwarteten Kaltluft gegen Null.

31. März 2019
Die neue Wetter-Woche steht - wie sich das gehört - ganz im Zeichen des April, und so wird für jeden etwas dabei sein.
Frostig mit Tiefstwerten von bis zu -4 °C startet die Woche im Osten Deutschlands. Dort werden allerdings zum Ende der Woche tagsüber auch die höchsten Werte erwartet: Bis zu 20 °C sind in der Lausitz am Donnerstag möglich. Ein Gastspiel des mancherorts in dieser Saison fast völlig weggefallenen Winters mit wenigstens einigen Schneeflocken erscheint derzeit ausgeschlossen. Spannend geht es in der zweiten Wochenhälfte weiter, in der sich eine Luftmassengrenze über Deutschland ausprägen wird. Als nahezu sicher gilt derzeit nur, dass es westlich dieser Grenzlinie eher unbeständiges Wetter mit jahreszeitgemäßem Temperaturen geben wird, während im Osten die Temperaturen bei strahlendem Sonnenschein die 20-Grad-Marke reißen können.
Ab dem kommenden Wochenende werden sich die Temperaturen voraussichtlich auf eher mildem Niveau angleichen, und auch im Osten dürfte sich dann apriltypisches Wetter mit einem Wechsel von Schauern und sonnigen Perioden einstellen.

24. März 2019
Nachdem das Hoch „Hannelore“ zum Wochenende bei anhaltendem Sonnenschein örtlich schon die 20-Grad-Marke geknackt hat, startet die neue Woche jahreszeitgemäß mit einem bunten Mix aus starker Bewölkung mit Regen-, Graupel- und Schneeschauern, viel Wind und dazwischen etwas Sonne. Am Montag kann es regional auch Gewitter geben. Bei Tageshöchsttemperaturen um 10 °C liegen die Werte dann auch wieder in dem für diese Zeit üblichen Rahmen. Besonders im Bergland muss am Montag zeitweise mit Sturmböen gerechnet werden.
In der zweiten Wochenhälfte wird unser Gebiet wieder zunehmend unter Hochdruckeinfluss gelangen. Ab Donnerstag nehmen die Auflockerungen an Dauer zu, und von Freitag bis Sonntag erwarten wir heiteres und trockenes Wetter mit viel Sonnenschein und Tageshöchsttemperaturen bis zu 18 °C.

17. März 2019
Die abwechslungsreiche und windige Westwetterlage macht in der neuen Woche einem ersten Frühlingshoch Platz. Zunächst geht es aber am Montag unter dem Einfluss des Tiefs „Igor“ in gewohnter Manier mit Aprilwetter los. Bei stark böigem Wind aus Nordwest können Regen- und Graupelschauer sowie einzelne Gewitter auftreten. Am Dienstag kommt das Wetter allmählich zur Ruhe, und die Sonne wird sich schon öfter zeigen. Zum kalendarischen Frühlingsanfang am Mittwoch baut sich ein Hochdruckgebiet auf und wird für den Rest der Woche meist freundliches und jedenfalls sehr mildes Wetter bringen. So steigen die Temperaturen in der zweiten Wochenhälfte verbreitet auf Höchstwerte um 16 °C. Im Südwesten und Süden Deutschlands sind 18 bis 20 °C zu erwarten.
Ob sich das milde Frühlingswetter auch in der darauf folgenden Woche hält, ist derzeit noch nicht absehbar. In gering bewölkten Nächten können die Temperaturen nach wie vor in den Negativbereich fallen, so dass mit Bepflanzungen derzeit noch Vorsicht geboten ist.

10. März 2019
Zum Ende der vergangenen Woche wurde eine sehr ausgeprägte Westwetterlage eingeläutet, wie sie in solcher Deutlichkeit typischerweise erst im April zu beobachten ist. Das bedeutet sehr turbulentes und abwechslungsreiches Aprilwetter, und es ist für jeden Geschmack etwas dabei: Regen- und Graupelschauer, einzelne Gewitter und besonders am Montag auch mal Schnee. So kann sich am Montagvormittag nach örtlich kräftigen Schneeschauern bis ins Flachland eine dünne Schneedecke bilden, die aufgrund der Lufttemperaturen allerdings nur eine sehr kurze Lebenszeit haben dürfte. Trotzdem kann sich dabei besonders in den Morgenstunden erhebliche Glätte bilden. Ein großes Thema bleibt in der neuen Woche auch der Wind. Er bläst mit mindestens Stärke 4, wird in Böen oft stürmisch (= Stärke 8) sein und in Spitzen volle Sturmstärke 9 erreichen.
Echtes Winterwetter wird man außerhalb der höheren Gebirgslagen weiterhin nicht zu sehen bekommen, und so langsam wird es dafür auch knapp: Für einen so genannten Märzwinter gibt es nach derzeitigen Berechnungen keine Chance. Die Temperaturen verbleiben im Bereich der jahreszeitüblichen Werte oder liegen etwas darüber.

03. März 2019
Die viel zu warme Vorfrühlingszeit mitten im Winter hat zum Beginn des meteorologischen Frühlings einer klassischen Westwindwetterlage Platz gemacht. Und so werden die Rosenmontagsumzüge nun zwar nicht bei T-Shirt-Wetter und munterem Pollenflug die Runde machen, aber für eine auch nur annähernd winterliche Atmosphäre reicht es auch nicht. So wird es in Köln und anderen westdeutschen Karnevals-Hochburgen bei Temperaturen im deutlich zweistelligen Bereich immer wieder Regenschauer geben, begleitet von starken Windböen aus Südwest, die örtlich sogar Strumstärke erreichen können. Passend zur fünften Jahreszeit bleibt das Wetter bis mindestens Aschermittwoch jeck. Erst in der zweiten Wochenhälfte legt sich der Wind, und am Freitag kann es sogar längere Zeit trocken bleiben. Trotz der vielen Wolken wird gelegentlich auch mal die Sonne zwischendurch vorbeischauen.
(Spät-)Winterliche Atmosphäre bleibt den Computermodellen zufolge bis zur Monatsmitte in weiter Ferne. Vorerst können die Niederschläge nur in den Alpen und in den höheren Lagen der Mittelgebirgen als Schnee fallen.


big-bella.de / big-weather.de

 
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Übersicht

 

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