Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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25. Juli 2021
herzWegen der Hochwassersituation in NRW und Rheinland-Pfalz geht der Blick in diesen Tagen mit berechtigter Sorge auf die Niederschlagsprognosen. So wird von den Computermodellen für die neue Woche zwar wechselhaftes Schauerwetter berechnet, aber bei weitem keine Regenmengen, wie sie vor knapp zwei Wochen aufgetreten sind. Dennoch sind gebietsweise auch wieder Starkregenschauer möglich. Wann und wo solche räumlich eng begrenzten Schauer auftreten werden, lässt sich nur im Stundentakt anhand von Radarmodellen sicher voraussagen.
Am Tag 11 der Flutkatastrophe sind die betroffenen Regionen noch meilenweit von lebenswerten Verhältnissen entfernt. Seit über einer Woche karren überwiegend Landwirte, Bauunternehmer und Freiwillige aus weiten Teilen der Republik, oft auf eigene Kosten, Berge von Müll aus dem Krisengebiet. Noch immer gibt es dort keine ausreichenden und stabilen Mobilfunkmöglichkeiten, was die Kommunikation sehr erschwert. Auch gibt es noch keine verlässlichen Zahlen über die Menschen, die in der Flutkatastrophe ihr Leben gelassen haben. Denn längst sind nicht alle Ruinen abgesucht und auch noch nicht alle Autowracks geborgen. Zudem gibt es weder Kanalisation, Frischwasser aus der Leitung oder gar Strom aus dem Netz. Unter diesen Umständen könnte selbst ein Starkregenschauer von „nur“ 30 Liter pro Quadratmeter verheerend sein, wenn er an der falschen Stelle niedergeht. Denn die Böden sind vollgesogen wie ein Schwamm und können kein Wasser mehr aufnehmen.
Am Sonntag hat der Fernmeldedienst der Feuerwehr Köln zusammen mit der Firma Tesla in dem besonders hart betroffenen Ahrtal-Gebiet 12 Starlink-Satellitenschüsseln installiert. Auf diese Weise werden die von der Flut Betroffenen kostenlosen Zugang zum Internet erhalten. Insgesamt sollen 35 Starlink-Parabolspiegel eingerichtet werden.

18. Juli 2021
In diesen Tagen erlebt der Westen und Süden Deutschlands eine der schlimmsten Hochwasserkatastrophen in der Geschichte der Bundesrepublik. Mancher wird sich vielleicht noch an das Oder-Hochwasser von 1997 erinnern, das in Deutschland, Polen und Tschechien verheerende Schäden anrichtete und in Polen und Tschechien über 70 Menschenleben forderte. Die derzeitige Lage übertrifft das Oder-Hochwasser in seiner Zerstörungskraft aber schon jetzt bei weitem.
Nachdem in den letzten Tagen überwiegend das deutsche Rheinland, die Eifel, Belgien, Luxemburg, Holland und Frankreich von den Wassermassen heimgesucht wurden, hat starker und anhaltender Regen nun am Wochenende die Alpenregionen Österreichs und den Südosten Bayerns getroffen und Überflutungen sowie Schlammlawinen ausgelöst. Die Starkregenfälle dauerten Sonntag Mittag in diesen Gebieten noch an. Unterdessen beginnen sich die Pegel im Westen und Südwesten allmählich zu stabilisieren.
Für die neue Wetter-Woche verspricht ein Hochdruckgebiet für Montag bis Freitag trockenes Wetter bei jahreszeitgemäßen Temperaturen und viel Sonnenschein. Zum kommenden Wochenende und die Tage darauf stehen die Zeichen aber wieder auf Schwüle mit zunehmender Schauer- und Gewitterneigung. Dabei wird regional auch wieder Starkregen auftreten. Wo das sein könnte, lässt sich allerdings nur kurzfristig voraussagen.

11. Juli 2021
Der unbeständige Wettercharakter mit westlichen Winden und gebietsweise ergiebigen Niederschlägen bleibt auch in der kommenden Wetter-Woche erhalten. Im Gegensatz zu den Vorjahren sind die Böden mittlerweile durch die wiederholten und regional stark bis sehr stark ausfallenden Regenfälle gut mit Feuchtigkeit gesättigt. Besonders in Franken war die Niederschlagslage in der zurückliegenden Woche extrem, so dass einige Flüsse Hochwasser-Pegelstände führten.
Auch in der neuen Woche ist besonders zur Wochenmitte wieder mit gebietsweise länger anhaltenden und ergiebigen Regenfällen zu rechnen. Dabei bewegen sich die Temperaturen im Allgemeinen um die für diese Jahreszeit typischen sommerlichen Werte. Zum Wochenbeginn kann in Ostdeutschland das Thermometer bis örtlich 33 °C ansteigen. Dort sind ab Mittwoch Gewitter mit Starkregen und teils auch Hagel zu erwarten. Aber auch im übrigen Deutschland werden bis voraussichtlich Donnerstag Gewitter und Schauer auf dem Programm stehen. Ab Freitag tritt allgemein Wetterberuhigung ein. Zum Wochenende erwarten wir dann deutschlandweit einen trockenen, milden Sonne-Wolken-Mix bei höchstens 25 °C und einer angenehmen Brise aus Nordwest.

04. Juli 2021
Die neue Wetter-Woche verspricht eher unspektakulär zu werden. Weder brüllende Hitze noch sintflutartiger Regen stehen auf dem Programm. Nach einem deutschlandweit gemäßigten Wochenstart mit gelegentlichen Schauern und Gewittern wird sich am Dienstag in Ostdeutschland vorübergehend ein Hitzevorstoß aus Süden bemerkbar machen. Dabei können die Temperaturen dort verbreitet 30 °C erreichen. Aber schon am Abend setzt sich mit Schauern und Gewittern deutlich frischere Atlantikluft durch, die am Mittwoch im Osten für ergiebige Regenschauer sorgt. Anschließend bewegen sich die Höchsttemperaturen auch dort zwischen 23 und 25 °C. In den Nachmittagsstunden muss überall mit gelegentlichen Schauern gerechnet werden.
Erst zum Wochenende überwiegt in der gesamten Republik allgemein ein freundlicher Sonne-Wolken-Mix mit angenehmen Tagestemperaturen von 23 bis 25 °C, das ganze bei schwachem westlichem Wind.

27. Juni 2021
Die vergangene Woche war europaweit von Unwettern geprägt. Das schwerste Wettereignis ist zweifellos der Tornado im Südosten Tschechiens am Abend des 24. Juni gewesen, der mit 330 km/h eine Schneise der Verwüstung zog. Fünf Menschen verloren dabei ihr Leben, und es gab mehr als 200 Verletzte. Aber auch in Deutschland machten sich Unwetter bemerkbar. In Baden-Württemberg und in Bayern wurden durch Starkregen und großkörnigen Hagelschlag erhebliche Schäden angerichtet. Der Deutsche Wetterdienst registrierte zudem mehr als 10 Tornado-Verdachtsfälle.
In der neuen Woche wird es nach einem sehr warmen, regional auch heißen Start schon ab Dienstag verbreitet zu Schauern und Gewittern kommen, die Unwetterpotenzial haben können. Besonders die zu erwartenden Starkregenfälle haben es in sich. Damit verbunden werden die Temperaturen auf die für unsere Breiten normalen sommerlichen Werte zurückgehen.
Zum kommenden Wochenende beruhigt sich das Wetter, und die Sonne scheint von einem meist heiteren Himmel. Dazu werden wieder sommerliche Temperaturen erwartet - aber keine Hitze.

20. Juni 2021
Mit Höchsttemperaturen bis zu 37 °C ist Ostdeutschland am Wochenende der heißeste Ort Europas gewesen. Aber schon am Sonntagnachmittag verlagerte sich bei erheblicher Schwüle eine starke Gewitterlinie Richtung Westdeutschland, wo sie am Abend mit heftigen Schauern und Gewittern und örtlich auch großem Hagel erwartet wurde.
Die neue Woche startet verbreitet turbulent mit Schauern und Gewittern, die sich zum Wochenbeginn zunehmend in den Osten verlagern und die extrem heiße Mittelmeerluft verdrängen. So wird die Temperatur am Montag selbst in Odernähe nicht mehr wesentlich über 30 Grad steigen. In den folgenden Tagen hält das wechselhafte, zu Schauern und Gewittern neigende Wetter an. Bei Temperaturen von maximal 24 °C und angenehm kühlen Nächten bietet sich reichlich Gelegenheit zum Durchlüften.
Am kommenden Wochenende dürfte die Sonne wieder die Oberhand gewinnen. Dabei werden die Temperaturen allerdings in dem für unsere Breiten normalen Bereich bleiben. Eine Fortsetzung der Extremhitze steht jedenfalls nicht auf dem Programm.

13. Juni 2021
Der kalendarische Sommer hat nicht gar nicht begonnen - noch befinden wir uns im Frühling. Allerdings sind ab Mittwoch deutlich überdimensionierte „Frühlingstemperaturen“ zu erwarten. Zunächst wird die Hitze den Westen Deutschlands erreichen und lässt dort am Mittwoch und Donnerstag das Thermometer auf Werte von 32 bis 34 Grad anstiegen. Ab Donnerstagabend nimmt bei zunehmender Schwüle die Gewitterneigung zu, und in der Nacht zum Donnerstag sowie freitags geht es dann ordentlich zur Sache. Dabei muss örtlich mit unwetterartigen Entwicklungen wie Starkregen, Hagel und Schwergewittern gerechnet werden. Trocken, heiß und schwül bleibt es derweil noch im Osten, wo die Hitze auch erst am Donnerstag richtig einsetzt und am Freitag ihren Höhepunkt mit Höchsttemperaturen um 35 °C erreicht. Am Samstag wird es dort mit Werten um 30 °C nicht mehr ganz so heiß, aber sehr schwül. Am Samstagabend steigt dann auch dort deutlich die Unwettergefahr durch starke Schauer und Gewitter.
Über das Wochenende hinaus bleibt das sommerlich-warme und zu Gewittern neigende Wetter bestehen. Die Temperaturen normalisieren sich vorerst und liegen dann unterhalb der 30-Grad-Marke.

06. Juni 2021
Am Südostrand des Azorenhochs wird es in der neuen Woche einen überwiegend freundlichen Mix aus Sonnenschein und stärkerer Bewölkung geben. Dabei steigen die Höchsttemperaturen auf angenehme frühsommerliche Werte um 25 °C. In den meisten Regionen Deutschlands werden sich unter dem Einfluss feuchtwarmer Luft in den Nachmittags- und Abendstunden immer wieder Schauer und Gewitter bilden. Nur in Ostdeutschland bleibt die meiste Zeit über trockene Luft wetterbestimmend, jedoch sind am Dienstag nachmittags auch dort örtlich gewittrige Schauer in Aussicht.
In der Woche darauf wird es voraussichtlich bei leicht unbeständigem Wetter bleiben. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich dabei in den meisten Regionen im angenehm sommerlichen Bereich. Im Süden und Südwesten kann das Thermometer vorübergehend über 30 Grad ansteigen, mit Verstärkung der Schauer- und Gewittergefahr.

30. Mai 2021
Viel Sonnenschein vom heiteren Himmel und erst in der zweiten Hälfte zeitweise Schauer und Gewitter - so lassen sich die Wetteraussichten für die kommende Woche auf den Punkt bringen. Dabei steigen die Temperaturen tagsüber auf Höchstwerte bis zu 26 °C - mit den höchsten Werten im Südwesten Deutschlands und den niedrigsten an den Küsten.
Am Donnerstag machen sich von Westen her feuchte und labil geschichtete Luftmassen auf den Weg nach Deutschland. Sie werden besonders im Westen am Nachmittag und Abend Schauer und Gewitter bringen. Im Osten Deutschlands bleibt es hingegen meist trocken.
Ab Sonntag wird sich allgemein unbeständigeres Wetter einstellen und dann in der kommenden Woche auch im Osten für Niederschläge sorgen. Dabei wird es voraussichtlich etwas kühler, bleibt aber weiterhin im angenehmen Bereich.

23. Mai 2021
Viele Wolken, öfters Schauer mit ein paar Gewittern und dazwischen etwas Sonnenschein - so könnte man das Wetter zumindest für den Montag bis Donnerstag der neuen Woche zusammenfassend beschreiben. Das eher frische und an April erinnernde Wetter geht damit in eine Runde. Mit dabei wird auch wieder frischer, in Böen starker Wind aus meist südwestlicher Richtung sein. Erst zum Wochenende wird sich die Sonne wieder öfter zeigen, und es bleibt trocken bei Höchstwerten der Temperatur um 20 °C.
Wie es in der ersten Juniwoche weitergehen wird, ist derzeit noch unsicher. Nach einer kurzen Hochdruckphase mit ein paar warmen, sonnigeren Tagen könnte sich dann durchaus wieder eine Neigung zu Schauern und Gewittern einstellen.

16. Mai 2021
Die bekannten und bei Gartenfreunden gefürchteten „Eisheiligen“ sind in diesem Jahr spurlos an uns vorübergegangen. Normalerweise tritt dieses Wetterphänomen mit Nachtfrösten in Deutschland zwischen dem 11. und 15. Mai auf. Statt dessen war es in dieser Zeit in vielen Regionen Deutschlands außergewöhnlich warm mit Temperaturen teils über 30 Grad. Die Zeit der Nachtfröste scheint damit für diese Saison endgültig vorbei zu sein.
Im Kontrastprogramm zur vorsommerlichen Hitze bringt uns die neue Wetter-Woche den April zurück. Bei Tageshöchsttemperaturen deutlich unter 20 °C und frischem, zeitweise stark böigem Wind aus Südwest bis West kommt es immer wieder zu Schauern, die örtlich auch kräftig ausfallen und von Gewittern begleitet sein können. Zum kommenden Wochenende deutet sich allmähliche Milderung an. In der Woche darauf könnten die Temperaturen dann wieder in Richtung der 25-Grad-Marke steigen. Der unbeständige Wettercharakter mit Schauern wird aber voraussichtlich noch längere Zeit erhalten bleiben.

09. Mai 2021
Nach einem kühlen und mit regionalen Schneeschauern eher an April erinnernden Maiauftakt kommt nun zum Wochenbeginn kurzzeitig das andere Extrem zum Tragen. Schon am Sonntag wurden in Deutschland bei verbreitet strahlendem Sonnenschein sommerliche Temperaturen erreicht. Gleichzeitig nähern sich vom Atlantik her Tiefausläufer, die sich am Dienstag bis nach Berlin voranbewegt haben und mit Schauern und Gewittern einen neuen unbeständigen Wetterabschnitt einleiten. Zuvor werden die Temperaturen im Osten Deutschlands am Montag und teils auch noch am Dienstag sommerliche Werte erreichen. In der Lausitz ist am Montag sogar die 30-Grad-Marke avisiert.
Für den Rest der Woche ist bundesweit durchwachsenes Westwindwetter in Aussicht. Hin und wieder kann es etwas regnen. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich dann mit 16 bis 18 wieder im eher frischen Bereich.

02. Mai 2021
Wenn es nach den alten Bauernregeln geht, könnte das Jahr 2021 ein recht ertragreiches werden. „Ist der Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun‘ und Fass“, pflegten unsere Urväter zu sagen. Und zumindest in der kommenden Woche wird sich das unbeständige, für die Jahreszeit zu kühle Wetter noch fortsetzen. Dabei wechseln sich längere sonnige Abschnitte mit starker Bewölkung ab, und es kommt immer wieder zu Schauern, die auch von Gewittern begleitet sein können. Am Mittwoch stehen dabei teils nur einstellige Höchsttemperaturen auf dem Programm. Hinzu kommt am Dienstag und Mittwoch frischer bis starker, in Böen sogar stürmischer Wind. Immerhin bleiben die Nächte unter der meist kompakten Bewölkung recht mild, nur örtlich ist mit Bodenfrost zu rechnen.
Zum kommenden Wochenende werden die Temperaturen regional die 20-Grad-Marke erreichen. In der Woche darauf sind den Computerberechnungen zufolge schon ab Dienstag verbreitet sommerliche Temperaturen in Aussicht. Ob es tatsächlich so kommt und wie lange die möglicherweise warme Periode anhält, lässt sich derzeit noch nicht voraussagen.

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