Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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17. März 2019
herzDie abwechslungsreiche und windige Westwetterlage macht in der neuen Woche einem ersten Frühlingshoch Platz. Zunächst geht es aber am Montag unter dem Einfluss des Tiefs „Igor“ in gewohnter Manier mit Aprilwetter los. Bei stark böigem Wind aus Nordwest können Regen- und Graupelschauer sowie einzelne Gewitter auftreten. Am Dienstag kommt das Wetter allmählich zur Ruhe, und die Sonne wird sich schon öfter zeigen. Zum kalendarischen Frühlingsanfang am Mittwoch baut sich ein Hochdruckgebiet auf und wird für den Rest der Woche meist freundliches und jedenfalls sehr mildes Wetter bringen. So steigen die Temperaturen in der zweiten Wochenhälfte verbreitet auf Höchstwerte um 16 °C. Im Südwesten und Süden Deutschlands sind 18 bis 20 °C zu erwarten.
Ob sich das milde Frühlingswetter auch in der darauf folgenden Woche hält, ist derzeit noch nicht absehbar. In gering bewölkten Nächten können die Temperaturen nach wie vor in den Negativbereich fallen, so dass mit Bepflanzungen derzeit noch Vorsicht geboten ist.

10. März 2019
Zum Ende der vergangenen Woche wurde eine sehr ausgeprägte Westwetterlage eingeläutet, wie sie in solcher Deutlichkeit typischerweise erst im April zu beobachten ist. Das bedeutet sehr turbulentes und abwechslungsreiches Aprilwetter, und es ist für jeden Geschmack etwas dabei: Regen- und Graupelschauer, einzelne Gewitter und besonders am Montag auch mal Schnee. So kann sich am Montagvormittag nach örtlich kräftigen Schneeschauern bis ins Flachland eine dünne Schneedecke bilden, die aufgrund der Lufttemperaturen allerdings nur eine sehr kurze Lebenszeit haben dürfte. Trotzdem kann sich dabei besonders in den Morgenstunden erhebliche Glätte bilden. Ein großes Thema bleibt in der neuen Woche auch der Wind. Er bläst mit mindestens Stärke 4, wird in Böen oft stürmisch (= Stärke 8) sein und in Spitzen volle Sturmstärke 9 erreichen.
Echtes Winterwetter wird man außerhalb der höheren Gebirgslagen weiterhin nicht zu sehen bekommen, und so langsam wird es dafür auch knapp: Für einen so genannten Märzwinter gibt es nach derzeitigen Berechnungen keine Chance. Die Temperaturen verbleiben im Bereich der jahreszeitüblichen Werte oder liegen etwas darüber.

03. März 2019
Die viel zu warme Vorfrühlingszeit mitten im Winter hat zum Beginn des meteorologischen Frühlings einer klassischen Westwindwetterlage Platz gemacht. Und so werden die Rosenmontagsumzüge nun zwar nicht bei T-Shirt-Wetter und munterem Pollenflug die Runde machen, aber für eine auch nur annähernd winterliche Atmosphäre reicht es auch nicht. So wird es in Köln und anderen westdeutschen Karnevals-Hochburgen bei Temperaturen im deutlich zweistelligen Bereich immer wieder Regenschauer geben, begleitet von starken Windböen aus Südwest, die örtlich sogar Strumstärke erreichen können. Passend zur fünften Jahreszeit bleibt das Wetter bis mindestens Aschermittwoch jeck. Erst in der zweiten Wochenhälfte legt sich der Wind, und am Freitag kann es sogar längere Zeit trocken bleiben. Trotz der vielen Wolken wird gelegentlich auch mal die Sonne zwischendurch vorbeischauen.
(Spät-)Winterliche Atmosphäre bleibt den Computermodellen zufolge bis zur Monatsmitte in weiter Ferne. Vorerst können die Niederschläge nur in den Alpen und in den höheren Lagen der Mittelgebirgen als Schnee fallen.

24. Februar 2019
Nachdem in der vergangenen Woche in Geilenkirchen bereits die 20-Grad-Marke gerissen wurde, startet das Hoch FRAUKE die neue Woche verbreitet mit Sonnenschein von früh bis spät. Es gibt blauen Himmel und die Chance auf neue Temperaturrekorde. So werden von Montag bis Mittwoch im Rheinland Höchstwerte von knapp unter 20 °C erwartet. Noch wärmer dürfte es dabei im Süden Deutschlands werden. Dort sind örtlich bis zu 23 °C möglich. Im Kontrast dazu stehen die klaren und vergleichsweise kalten Nächte mit Luftfrost bis -3 °C. Ein Wert, der in Anbetracht der Jahreszeit für Nächte jedoch im eher „milden“ Bereich liegt. Nur im Südosten kann es anfangs der Woche über Nacht noch bis -10 °C abkühlen.
In der zweiten Wochenhälfte wird es allmählich wolkenreicher, und zum Wochenende ist mit Ausnahme des Nordostens auch etwas Regen zu erwarten. Die Temperaturen steigen dann verbreitet „nur“ noch auf Werte von 11 bis 13 °C, was für den Februar immer noch zu mild ist. Unter der schützenden Wolkendecke bleiben dann aber auch die Nächte frostfrei.
Bis zum Ende der ersten Märzdekade verheißen die Computermodelle derzeit keine Chance auf einen verspäteten Besuch des Winters. Es dürfte weiterhin eher mild und etwas unbeständig werden.

17. Februar 2019
Für die Winterfreunde sieht es auch in der neuen Woche eher traurig aus. Der Februar neigt sich nun seinem Ende zu, aber in vielen Regionen hat es in dieser Saison noch kein einziges mal eine richtige Schneedecke gegeben. Zwar wird das derzeit noch wetterbestimmende Hochdruckgebiet zur Wochenmitte hin nach Osten abgedrängt, doch bedeutet dies erst einmal nur etwas unbeständigeres Wetter mit etwas Niederschlag vorwiegend im Norden und Osten Deutschlands. Die augenblicklich bei leichtem Frost immerhin winterlich anmutenden Nächte werden dann unter der schützenden Wolkendecke ebenfalls frostfrei. Auch tagsüber werden Temperaturen im deutlich zweistelligen Plusbereich erwartet. Zum kommenden Wochenende sind in Westdeutschland wieder bis zu 15 °C möglich.
Auch wenn die Computerprognosen bis mindestens zum Monatsende die Fortdauer des vorfrühlingshaften Wetters ankündigen, ist der Winter noch längst nicht vorbei. Markante Kaltlufteinbrüche, ein ausgeprägter Märzwinter und selbst ein kalter und winterlicher April sind noch durchaus im Bereich des Möglichen. Erinnert sei dabei an den April 2013, als unter anderem in Berlin unter dem Einfluss sibirischer Kaltluft die Tageshöchsttemperaturen (!) für einige Tage bei minus 10 °C verharrten - wohlgemerkt bei strahlendem Sonnenschein.

10. Februar 2019
Auf der Rückseite des kräftigen Tiefdruckgebietes UWE, das an diesem Sonntag mit nahezu flächendeckendem Regen und gebietsweise auch Sturmböen den Ton angab, ist für die zweite Hälfte der neuen Woche der Aufbau eines stabilen Hochdruckgebietes in Aussicht. Üblicherweise werden im Zusammenhang mit Hochdruckgebieten im Winter Assoziationen mit sibirischer Kälte geweckt. Allerdings sorgt das nach Mitteleuropa ausgreifende Azorenhoch diesmal nicht nur für Sonnenschein, sondern auch Temperaturen im deutlichen Plusbereich. Im Westen Deutschlands sind am Wochenende sogar Temperaturen von 12 °C in Aussicht. Selbst in den klaren Nächten ist zumindest im Flachland nur geringer Frost zu erwarten, in einigen Regionen bleibt es komplett frostfrei.
Nach jetzigen Berechnungen wird das milde und sonnige Wetter das kommende Wochenende überdauern. Niederschläge sind erst einmal nicht zu erwarten.

03. Februar 2019
Wirklich winterlich ist es in dieser Saison im Flachland bis jetzt noch nicht gewesen. Die Reste von vereinzelten Schneeschauern der vergangenen Tage sind längst weggetaut, und auch für die kommenden zwei Wochen haben Winterfreunde meistens das Nachsehen.
In der zweiten Wochenhälfte stellt sich mit südwestlicher Strömung wechselhaftes und wolkenreiches, aber auch sehr mildes Wetter ein. In Westdeutschland können die Werte am kommenden Wochenende über die 10-Grad-Marke steigen. Lediglich in Bayern und in der Pfalz kann sich bei freundlichem Wetter und Temperaturen um den Gefrierpunkt winterliches Wetter halten. Dort und auch nur in Hochlagen kann mit Schnee gerechnet werden.
Bis Ende Februar ist derzeit eine flächenhafte Einwinterung nicht absehbar. Zwar wird es nicht dauerhaft bei den deutlich zu milden Temperaturen bleiben, allerdings sieht es derzeit auch bei einer Abkühlung auf einstellige Pluswerte mittelfristig eher nach spätherbstlichem Schmuddelwetter aus.

27. Januar 2019
Während in den letzten zwei Wochen in den Medien im Zusammenhang mit Australien eher vom RTL-Dschungelcamp zu hören und zu lesen war, ereigneten sich in Down Under Hitzerekorde schwer vorstellbaren Ausmaßes. Von diesen Temperaturen blieb das in Brisbain aufgeschlagene Dschungelcamp verschont. Anders sah es im Outback aus, wo derzeit Hochsommer herrscht und der dortige Allzeit-Temperaturrekord bei 50,7 °C liegt. Ungewöhnlich in dieser Saison ist, dass die Hitzewelle sehr weit räumlich ausgreifen konnte und auch küstennahe Regionen in Mitleidenschaft gezogen wurden. So sind noch bis zum Freitag verbreitet Höchstwerte bis zu 49 °C gemessen worden.
Unter zunehmenden Tiefdruckeinfluss und einsetzendem Regen haben sich Temperaturen in Australien zum Wochenende deutlich gemildert. Sie liegen nun bei Höchstwerten bis zu 34 °C - eine für dortige Verhältnisse normale Sommertemperatur.

20. Januar 2019
Die meisten wird es freuen - und besonders die Bewohner der Regionen, denen der Jahresanfang mit Unmengen von Schnee Extremwetter der besonderen Art gebracht hatte: Unter dem Einfluss eines stabilen Hochdruckgebietes kommt die eingeflossene Kaltluft nun zur Ruhe. Dabei wird es besonders zu Wochenbeginn noch verbreitet reichlich Sonnenschein und kalte, klare Nächte geben. In den Gebirgsregionen muss in der Nacht zum Montag mit deutlich unter -10 °C gerechnet werden. Damit ist der Tiefpunkt allerdings auch vorerst erreicht. Die von einigen bunten Zeitungen - mal wieder - heraufbeschworene „Russenpeitsche“ wird Deutschland nicht erreichen. In den meisten Gebieten Deutschland reicht es nicht einmal für Dauerfrost.
In der zweiten Wochenhälfte bleibt es dann tagsüber meist stärker bewölkt oder trübe. Im Flachland wird man auch weiterhin vergeblich auf Schnee warten müssen. Zum Ende der Woche deutet sich Milderung an, und mit einer Umstellung auf westliche Strömung bei immer noch leicht winterlichen Temperaturen könnte es in der darauf folgenden Woche vielleicht auch ein paar Flocken geben. Eine deutschlandweite Winterlandschaft ist damit auch bis Ende Januar weiterhin nicht in Sicht.

13. Januar 2019
Die neue Woche setzt das von einer nordwestlichen Strömung und Tiefdruckeinfluss dominierte Wetter zunächst fort. Mit Durchzug des Tiefs FLORENZ sind in der Nacht zum Montag bundesweit Sturmböen zu erwarten, die erst am Montagmorgen nachlassen. Die in der Alpenregion seit Tagen anhaltenden Schneefälle haben inzwischen Schneehöhen bis zu 3 Metern angehäuft. Die Niederschläge dauern erst einmal an. Mit dem Zustrom milderer Luftmassen wird die Schneefallgrenze vorübergehend auf über 800 Meter ansteigen. Damit verbunden kann gebietsweise Tauwetter einsetzen, und Regenfälle können die noch lockere Schneedecke zu einer schweren Naßschneemasse verwandeln.
Im Laufe der Nacht zum Montag wird es nach dem Kaltfrontdurchgang in den Alpen wieder kälter, so dass die Niederschläge dort auch in den tiefer gelegenen Gebieten wieder als Schnee niedergehen. Dabei können auch erhebliche Neuschneemengen zusammenkommen. Voraussichtlich am Dienstag wird sich die Wetterlage in der Alpenregion jedoch allmählich entspannen.

06. Januar 2019
Mit etwas Verspätung hat nun der Winter Einzug gehalten - allerdings längst nicht überall und mit höchst ungerechter Verteilung. Während im Süden Deutschlands, besonders in den Alpenregionen Massen von Schnee heruntergekommen sind und es am Sonntag immer noch kräftig schneit, hat zum Wochenende im Norden spürbare Erwärmung eingesetzt. Dort wechseln sich bei Tageshöchsttemperaturen um 7 °C Regenschauer und sonnige Phasen ab.
Ein flächendeckender Einzug des Winters ist weiterhin nicht in Sicht. Zwar kann es in der zweiten Wochenhälfte in der Nordhälfte vorübergehend etwas kälter werden, doch wird bei nächtlichen Tiefstwerten von -1 bis -2 °C und tagsüber deutlichen Plustemperaturen kaum Wintergefühl aufkommen. Am Dienstag muss besonders im Norden mit stürmischem Wind, an der Küste sogar mit Orkanböen gerechnet werden. Auch in den Bergen sind Sturm- und Orkanböen zu erwarten, dort mit entsprechenden Schneeverwehungen.
Zum kommenden Wochenende ist im Flachland auch wieder mit Rückkehr der milden Temperaturen und Regen zu rechnen. Im Süden wird sich die Wetterlage allmählich beruhigen und der frisch gefallene Neuschnee bei winterlichen Temperaturen erst einmal liegen bleiben.
Fazit: Wer echten Winter erleben will, ist derzeit in Bayern und in den Alpenregionen Österreichs am besten aufgehoben.

 


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