Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



Werbung

13. September 2020
herzDer meteorologische Sommer ist seit dem 1. September zu Ende, und in der Natur künden bunte Blätter und teils einstellige Nachttemperaturen schon vom Herbst. Wie auch in den vorangegangenen Jahren wird sich aber in den kommenden Tagen mitten im September erhebliche Hitze zurückmelden. Dabei können in der ersten Wochenhälfte im Westen und Südwesten Deutschlands Höchstwerte bis zu 33 °C erreicht werden. Deutlich entspannter geht es in Norddeutschland mit Werten bis zu 25 °C in die neue Woche. Aber auch dort werden am Dienstag bis zu 28 °C erwartet.
Am Mittwoch nimmt ein Tief über Skandinavien zunehmend Einfluss auf die Luftströmung in Deutschland, so dass es bei nördlichem Wind mit verbreitet unter 30 Grad nicht mehr so heiß wird. Einen regelrechten Temperatursturz erwarten wir für den Donnerstag, wobei regional durchaus 10 Grad weniger als am Vortag möglich sind.
Die zweite Wochenhälfte wird sich bei jahreszeitüblichen Temperaturen weiterhin überwiegend sonnig und auch trocken gestalten. In den Nächten können die Temperaturen unter klarem Himmel bis in den einstelligen Bereich zurückgehen. Die andauernde Trockenheit setzt sich damit bis mindestens zum Wochenende fort.

06. September 2020
Unter dem Einfluss einer ausgedehnten Hochdruckzone über Europa und dem Nordmeertief PIA starten wir in eine zweigeteilte Wetter-Woche. Während im Norden und in der Mitte die zu dieser Jahreszeit durchaus üblichen Tagestemperaturen um 20 Grad überwiegen, kann es im Süden Deutschlands bei anhaltendem Sonnenschein bis zu 28 °C warm werden. Auch in der Rheinregion werden mit Temperaturen über 25 °C einige Sommertage erwartet. Im Norden hingegen werden besonders in der ersten Wochenhälfte immer mal wieder dichtere Wolkenfelder durchziehen, und zeitweise kann es auch etwas regnen. Dazu gibt es dort mäßigen, zeitweise frischen Wind aus westlichen Richtungen, während in Süddeutschland nur schwache Luftbewegung um Süd vorherrscht. Ungeachtet dessen kann es in den Nächten unter klarem Himmel schon sehr frisch werden mit örtlich einstelligen Tiefsttemperaturen.
Für die darauf folgende Woche wird für ganz Deutschland ruhiges und mildes Herbstwetter bei angenehmen Temperaturen erwartet.

30. August 2020
Am Dienstag startet der meteorologische Herbst. Sein Debüt hat er mit dem ersten Sturm dieser Saison allerdings schon in der vergangenen Woche gegeben - deutlich verfrüht. Und auch der Dauerregen im Süden am Wochenende hat allzu deutlich in Erinnerung gerufen, wohin die Reise nun allmählich geht.
Die neue Woche startet deutlich geschmeidiger. Bei verbreitet milden Temperaturen um die 20 Grad, einem Mix aus Sonne und Wolken und zwischendurch mal etwas Regen lässt es sich gut leben. Das kommende Wochenende bringt dem Südwesten den Sommer zurück: Dort herrscht bei Temperaturen um 25 Grad bestes Biergartenwetter. Örtlich können am Rhein bis zu 28 Grad erreicht werden. Im Norden und Osten geht es bei wenig über 20 Grad gemäßigter zu, aber auch da lassen sich die Spätsommertage entspannt genießen. Eine Rückkehr zu extremen Wetterlagen - sei es Hitze, Sturm oder Dauerregen - steht auf absehbare Zeit jedenfalls nicht auf dem Spielplan.

23. August 2020
Die Hitzewelle ist vorbei - und das mit großer Wahrscheinlichkeit für dieses Jahr endgültig. Die neue Woche wird sich bundesweit leicht unbeständig gestalten bei milden, spätsommerlichen Temperaturen von 22 bis 25 °C. Dabei kann es immer mal wieder zu Schauern kommen. Örtlich wird auch ein Gewitter mit dabei sein. Für den Mittwoch steht dann voraussichtlich schon der erste Sturm der neuen Saison auf dem Programm. Im Nordwesten Deutschlands können dabei Windgeschwindigkeiten über 100 km/h auftreten.
Kritisch sind Stürme zu dieser Zeit besonders wegen der jetzt noch voll im Laub stehenden Bäume. Durch die größere Angriffsfläche des anströmenden Windes können diese wesentlich schneller entwurzelt werden als im kahlen Zustand im Herbst. Die Nähe von Bäumen oder gar ein Waldspaziergang sollte daher am Mittwoch besser vermieden werden.

16. August 2020
Nach den - auch von der Dauer her - besonders im Westen Deutschlands rekordverdächtigen Hitzetagen stehen die Zeichen nun zunehmend auf Normalität. Schon am Montag wird es im Westen deutlich gemäßigtere Temperaturen geben. Dazu werden Schauer mit Gewittern und örtlich auch Hagel erwartet. Ab Dienstag schreitet die Abkühlung auch Richtung Osten voran. Dabei steigen die Temperaturen verbreitet auf spätsommerliche Werte zwischen 25 und 28 °C. Am Freitag kann sich voraussichtlich nochmals kurzzeitig Hitze bemerkbar machen. Im Süden und Südosten können sich Temperaturen bis zu 32 °C einstellen. Schon am Samstag darauf bringt eine Kaltfront deutschlandweit Abkühlung mit einer durchgreifenden Umstellung der Wetterlage, bei der atlantische Luftmassen immer mal wieder für Regen und Wind sorgen. Die Temperaturen werden dann - zumindest vorerst - voraussichtlich nicht mehr über 25 °C steigen.

09. August 2020
Die derzeit aus Nordafrika heranströmenden Luftmassen sorgen in Teilen Europas für extreme Hitze. So werden in der neuen Woche in Frankreich Höchsttemperaturen bis zu 44 °C erwartet. Dagegen nehmen sich die Höchstwerte von 36 bis 38 °C in Westdeutschland vergleichsweise noch harmlos aus. Der Höhepunkt der Hitzewelle wurde am Sonntag erreicht. Ob die 40-Grad-Marke wie im Vorjahr wieder geknackt wird, war bis zum Mittag noch nicht sicher.
Im Laufe der Woche setzt sich das sonnenscheinreiche Wetter zunächst fort. Dabei werden bundesweit Temperaturen von 32 bis 35 °C erreicht. Gleichzeitig nimmt die Schwüle und die Neigung zur Gewitterbildung zu. Ab Freitag ist verbreitet mit Schauern und Gewittern zu rechnen, wobei die Strömung auf westliche Richtung dreht und die Temperaturen auf Werte unter 30 Grad zurückgehen lässt.
Für die Folgezeit wird zwar weiter hochsommerliches Wetter, jedoch keine extrem Hitze erwartet. Dabei ist besonders am Nachmittag und Abend immer wieder mit Schauern und Gewittern zu rechnen.

02. August 2020
Nach den Wochen des typischen mitteleuropäischen Sommers mit westlichen Winden verspricht der August nun den Hitze-Turbo aufzudrehen. Besonders im Westen und Südwesten steht ab der zweiten Wochenhälfte sehr große Hitze mit Tageshöchsttemperaturen von bis zu 37 °C auf dem Spielplan. Nicht ganz so extrem wird es im Nordosten Deutschlands, allerdings wird auch dort mit bis zu 32 °C am Wochenende die Schwelle zum „Hitzetag“ deutlich überschritten. An der Küste bleibt es mit 26 °C deutlich angenehmer.
Wie lange die bislang heftigste Hitzewelle dieses Sommers andauern wird, hängt von der Lage und Überlebensfähigkeit des steuernden Hochdruckgebietes ab. Derzeit gehen die Rechenmodelle von einer Dauer von etwa 6 Tagen aus, bevor sich die Temperaturen allmählich wieder erträglicher gestalten. Extremhitze, wie sie in den vergangenen Tagen in Frankreich gemessen wurde, steht uns aber aller Voraussicht nach nicht ins Haus.

26. Juli 2020
Die eingefahrene und für Mitteleuropa eher typische Wetterlage mit einem Wechsel von atlantischen Tiefdruckgebieten und Zwischenhocheinflüssen setzt sich auch in der neuen Woche fort. Nach einem gemäßigten Wochenbeginn mit Höchstwerten um 25 °C wird am Dienstag auf der Vorderseite eines Nordmeertiefs verbreitet hochsommerliche Hitze erwartet. Dabei können die Temperaturen im Süden Deutschlands bei anhaltendem Sonnenschein bis auf 35 Grad ansteigen. Im Laufe des Tages greifen von Nordwesten her Schauer und Gewitter auf ganz Deutschland über und läuten wieder eine unbeständige Periode mit dann auch im Süden normalen Sommertemperaturen ein.
Zum Wochenende wiederholt sich dann das ganze Spiel. Nach Tageshöchsttemperaturen von 29 bis 33 °C bei reichlich Sonnenschein bringt das nächste Tief zum darauf folgenden Montag Schauer und Gewitter mit nachfolgender Abkühlung.

19. Juli 2020
Pünktlich zum Wochenbeginn werden die Ausläufer des Tiefs „Zanarin“ die Hochdruckwetterlage der vergangenen Tage beenden. Im Grenzbereich zwischen schwülwarmer Luft im Osten und frischer Nordmeerluft können sich dabei besonders über Ostdeutschland kräftige Schauer und Gewitter bilden. Örtlich muss auch mit Starkregen gerechnet werden. Unter dem Einfluss des Tiefs wird die schwüle Luft am Dienstag endgültig aus Deutschland verdrängt. Auf der Rückseite stellt sich eine Westwetterlage mit gemäßigten, in der zweiten Wochenhälfte dann wieder sommerlichen Temperaturen ein. Dabei wechseln sich längere sonnige Abschnitte mit Phasen stärkerer Bewölkung ab, und es bleibt meist trocken. Erst zum Wochenende verstärkt sich wieder die Schauerneigung. Insgesamt bleibt es bei einem entspannten mitteleuropäischen Sommer, so wie er sich für unsere Breiten gehört ;-)

12. Juli 2020
Nach einem kurzen Gastspiel des Hochs YOANN mit einem sonnenscheinreichen Sonntag, aber zuvor auch einer kalten und klaren Nacht, wird sich in der neuen Woche wieder eine westliche Strömung in Mitteleuropa etablieren. Nach einem sommerlichen Beginn mit Temperaturen um 25 °C übernehmen am Mittwoch wieder Tiefausläufer die Regie über das Wettergeschehen. Bei verbreitet mäßig warmen Temperaturen zwischen 20 und 24 °C sind dann immer wieder Schauer oder leichter Regen zu erwarten. Zwischendurch scheint auch für längere Zeit die Sonne.
Zum kommenden Wochenende wird es voraussichtlich überwiegend sonnig und trocken sein. Besonders im Süden und Westen Deutschlands steigen die Temperaturen in den hochsommerlichen Bereich und können dort örtlich auch die 30-Grad-Marke übersteigen. Etwas verhaltener bei typisch mitteleuropäischen Sommertemperaturen wird es in der nördlichen Hälfte Deutschlands bleiben.
Alles in allem geht es also weiter mit einem völlig normalen Sommer: Weder sengende Hitze noch kübelweise Regen stehen absehbar auf dem Programm.

05. Juli 2020
Die neue Wetter-Woche bringt uns einen für diese Jahreszeit völlig normalen mitteleuropäischen Sommerabschnitt. Bedingt durch die in den letzten 15 Jahren gehäuft auftretenden Hitzesommern mag das für den einen oder anderen eher frisch daherkommen - besonders für jene, die Extremsommer wie den von 2003 oder 2006 miterlebt haben. Bis weit in die 90er Jahre hinein war es besonders zum Auftakt im Juli üblich, dass westliche Strömungen mit Schauern, Gewittern und mäßig warmen Temperaturen auftraten.
Und so startet die neue Woche am Montag auf der Rückseite einer Kaltfront mit viel Wind, der in Böen auch stürmisch sein kann. Zwischendurch kann es auch mal einen Schauer geben. Ab Dienstag wird es dann deutlich weniger windig mit einem Mix aus stärkerer Bewölkung und einzelnen Schauern, die uns bis zum Freitag begleiten werden. Dabei bleiben die Temperaturen im nördlichen Teil Deutschlands bei Werten um 22 °C im durchaus behaglichen Bereich. Im Süden Deutschlands können dann schon wieder sommerliche Werte von 25 bis 28 °C erreicht werden.
Zum Wochenende werden sich die Temperaturen im Norden und in der Mitte unter zunehmendem Hochdruckeinfluss bei den für unsere Breiten typischen Sommerwerten um 25 °C einpendeln. Im Süden bleibt es mit 28 °C sehr warm. Dazu weht eine angenehme Brise aus westlichen Richtungen. Schwüle und Brutalo-Hitze werden demnach erst einmal kein Thema sein...

28. Juni 2020
Die erste Hitzewelle der Saison hat Deutschland hinter sich gelassen. Nach Tagen brütender Schwüle mit Temperaturen vielfach über 30 Grad stellte sich am Sonntag die Wetterlage um. Mit dem Durchgang der schauer- und gewitterträchtigen Kaltfront eines Tiefs mit Zentrum über den Britischen Inseln strömte von Südwesten her deutlich kühlere Luft maritimen Ursprungs in unser Gebiet. Unter ihrem Einfluss wird sich das Wetter in der neuen Woche leicht wechselhaft gestalten mit den für unsere Breiten typischen und angenehmen sommerlichen Temperaturen um 25 Grad. Besonders zur Wochenmitte hin sind wieder teils kräftige Schauer und Gewitter zu erwarten. Zum Wochenende beruhigt sich das Wetter.
Für die Woche darauf ist mit keiner wesentlichen Änderung zu rechnen. Die Temperaturen bleiben unterhalb 30 Grad, und gebietsweise kann es wieder Schauer und Gewitter geben.

21. Juni 2020
Die neue Wetter-Woche wird in ihrer zweiten Hälfte besonders im Westen und Südwesten eine hohe Wärme- und Schwülebelastung mit sich bringen. Aber auch in den übrigen Regionen Deutschlands werden dann Temperaturen deutlich über 25 °C erreicht.
Am Montag und Dienstag geht es überwiegend noch gemäßigt und jahreszeitüblich mit Temperaturen von 24 bis 27 °C an den Start. Am Rhein kann es schon am Dienstag mit 28 °C hochsommerlich warm werden. Spätestens ab Donnerstag wird fast bundesweit die 30-Grad-Marke erreicht und in Süd- und Westdeutschland regional auch deutlich überschritten. Die höchsten Werte werden voraussichtlich am Donnerstag bis Samstag gemessen. Im Rheinland können dabei bis zu 33 °C auftreten. Richtung Wochenende macht sich zunehmend feuchtere Luft bemerkbar. Damit verbunden sind erhebliche Schwüle - und auch Schauer mit Gewittern sind am Nachmittag und Abend zu erwarten.
Auch in der folgenden Woche wird es aller Wahrscheinlichkeit sonnig und hochsommerlich warm werden, allerdings besonders in der Nordhälfte nicht mehr so heiß wie zuvor.

14. Juni 2020
Im Laufe des vergangenen Samstag stellte sich besonders im Osten Deutschlands extreme Schwüle mit 32 °C und Taupunkttemperaturen bei 20 °C ein. In den frühen Nachmittagsstunden griffen von Osten her schwere Gewitter, teils mit hühnereigroßem Hagelschlag und kräftigem Starkregen, auf Brandenburg über. Die unter Wirkung einer langsam ziehenden, schleifenden Gewitterlinie besonders über Berlin und Brandenburg aktiven Regenfälle brachten örtlich bis über 100 Liter pro Quadratmeter in nur wenigen Stunden. Besonders im Norden Brandenburgs standen Straßen und Autobahnen zeitweise unter Wasser. Dabei kühlte sich die Luft innerhalb kurzer Zeit um knapp 10 Grad ab.
Die neue Woche wird sich deutlich ruhiger, aber dennoch leicht unbeständig gestalten. Die Höchsttemperaturen liegen mit 24 bis 27 °C in dem für unsere Breiten üblichen Bereich. Mit Drehung der Luftströmung auf nördliche bis westliche Richtung wird auch die Schwüle wieder verdrängt werden. In den Nachmittagsstunden ist aber weiterhin mit Schauern und Gewittern zu rechnen.

07. Juni 2020
Die Schafskälte hat in Deutschland Einzug gehalten und wird das Wetter in der neuen Woche zunächst wolkenreich und leicht unbeständig gestalten. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich dabei knapp über 20 °C. Zum Ende der Woche kann sich von Osten her zunehmend wärmere Luft in Deutschland ausbreiten. So werden am Freitag verbreitet Höchsttemperaturen im sommerlichen, zum Wochenende im hochsommerlichen Bereich erwartet. Ganz im Osten und am Rhein kann die 30-Grad-Marke gerissen werden. Spätestens am Sonntag nimmt am Nachmittag die Schauer- und Gewitterneigung zu. Die Woche wird damit voraussichtlich turbulent ausklingen, örtlich kann der Niederschlag auch recht kräftig ausfallen.

 

 

big-bella.de / big-weather.de

 
Big Weather. Ever stand by.

 

OK

Unsere Website verwendet Cookies. Wenn Du auf unserer Website weitersurfst, stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Wir benutzen Cookies, um unsere Webseite möglichst benutzerfreundlich gestalten zu können.
Cookie-Entscheidung widerrufen