Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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17. Januar 2021
herzKaum hat sich die erste nennenswerte Schneedecke gebildet, ist es damit im Flachland auch schon wieder vorbei. Nach zum Teil deutlich frostigen Nachttemperaturen am Wochenende wird ab Montag eine südwestliche Strömung die Regie beim Wetter übernehmen. Dabei gelangen zunehmend milde, aber auch feuchte Luftmassen in unser Gebiet.
Am Mittwoch und Donnerstag werden im Westen Temperaturen von 10 bis 12 °C erwartet. Dabei ist über die Woche immer wieder mit etwas Regen oder ein paar Schauern zu rechnen, meistens aber nur in geringer Intensität. Dazu weht ein mäßiger bis frischer, in Böen starker bis stürmischer Südwestwind. Ab Freitag werden sich die Temperaturen im mittleren einstelligen Bereich einpegeln. Im Flachland bleibt es tagsüber weiterhin frostfrei, in den Nächten kann allenfalls Bodenfrost streckenweise für Glätte durch überfrierende Nässe sorgen. Mit Ausnahme des Berglandes ist damit vorerst kein Schnee in Aussicht.

10. Januar 2021
Nach einem eher milden Wochenbeginn wird sich zum kommenden Wochenende wahrscheinlich dauerhaft der Winter bei uns etablieren. Dabei gibt es in der ersten Wochenhälfte noch Niederschläge, die im Westen und in Küstennähe meist als Regen, ansonsten als Schneeregen oder Schnee niedergehen. Bei Tagestemperaturen über dem Taupunkt bestehen aber im Flachland nur wenige Chancen auf eine bleibende Schneedecke. Mit der Umstellung der Luftströmung auf Nordost setzt sich deutlich kältere Luft bei uns durch. Dabei wird es außer im Rheinland auch tagsüber leichten Frost geben. In den Nächten kann das Thermometer je nach Aufklaren auf Werte von -5 bis -10 °C absinken. Mit der Kaltluft kommt auch die Sonne zurück. So wird es am Wochenende oft freundlich und aufgelockert sein. Mit Neuschnee ist dann trotz niedriger Temperaturen erst einmal nicht zu rechnen.

03. Januar 2021
Die erste Woche des neuen Jahres hat weiten Teilen Deutschlands unter dem Einfluss feucht-kalter, aber auch nicht zu kalter Luft den ersten liegenbleibenden Schnee gebracht. In Ostdeutschland konnte sich am Sonntag Vormittag bis ins Flachland hinunter eine dünne Schneedecke von 3 Zentimetern bilden. Zwar dürfte dieser zumindest in den Innenstädten bei Tagestemperaturen um 2 °C wieder weitgehend zusammenschmelzen. Doch zumindest in den Vorstädten und ländlichen Randgebieten wird es in der kommenden Woche optisch zunächst einmal etwas Winterfeeling geben. Für die nächsten Tage ist im Flachland kein wesentlicher Schnee-Nachschub in Aussicht. Meist bleibt es stark bewölkt bis trübe, vereinzelt ist auch mal ein Schnee- oder Schneeregenschauer möglich. In den Gebirgsregionen bleibt die weiße Pracht auf jeden Fall liegen
Für die darauf folgende Woche deuten die Computermodelle wieder eine leichte Erwärmung an. Extreme Minustemperaturen, wie von einigen Boulevardblättern noch vor kurzem angekündigt, sind jedenfalls erst einmal nicht zu befürchten.

27. Dezember 2020
Nach einem turbulenten Wochenende unter dem Einfluss des Sturmtiefs HERMINE startet die letzte Wetter-Woche dieses Jahres mit eher ruhigem und weiterhin wolkenreichen Wetter. Gelegentlich gibt es Schauer, die im Flachland überwiegend als Regen niedergehen. In Ostdeutschland kann sich auch mal etwas Schnee mit dazu mischen. Anders sieht es im Gebirge aus: Dort wird sich in den letzten Tagen des Jahres 2020 oberhalb von 600 Metern Höhe eine ordentliche Schneedecke von mindestens 15 Zentimetern bilden. Die Temperaturen bleiben zum Jahresausklang unspektakulär und eher etwas milder als zu dieser Zeit üblich. So wird in den Nächten nur leichter Frost erwartet, während tagsüber Höchsttemperaturen im einstelligen Plusbereich erreicht werden. Im Bergland bleibt leichter Dauerfrost bestehen, so dass die weiße Pracht dort bis ins neue Jahr hinein reichen wird. Dabei wird sich in den ersten Tagen des neuen Jahres bei aufgelockerter Bewölkung in weiten Teilen Deutschlands wieder öfter die Sonne zeigen.

20. Dezember 2020
Unter dem Einfluss einer südwestlichen Strömung wird die neue Wetter-Woche in weiten Teilen Deutschlands zunächst mit viel zu milden Temperaturen von bis zu 15 °C an den Start gehen. Dazu kommen am Dienstag und Mittwoch verbreitet Regenschauer, die gebietsweise recht kräftig und ergiebig ausfallen können. Pünktlich zu Heiligabend dreht die Strömung aber auf nordwestliche Richtung und macht so den Weg frei für deutlich kältere Luft - zumindest vorübergehend. So wird es über die Weihnachtsfeiertage bis ins Flachland hinrein leichten bis mäßigen Nachtfrost geben. Zu Heiligabend können zu fortgeschrittener Nachtzeit hier und da sogar ein paar Schneeflocken fallen. Am 1. Weihnachtstag sind die Chancen für regionale Schneeschauer noch etwas besser. Allerdings bleiben wir zumindest im Flachland weit entfernt vor einer richtigen Einwinterung mit bleibender Schneedecke, denn direkt im Anschluss an die Weihnachtstage dringt wieder mildere Luft nach Deutschland vor. Zu Beginn der dann folgenden Woche werden sogar die Nächte wieder frostfrei, und es muss öfters mit Regen gerechnet werden.

13. Dezember 2020
Zu Beginn der neuen Woche wird sich deutschlandweit zunehmend mildes, aber auch unbeständiges Wetter einstellen. Die leicht frühwinterliche Phase der letzten Woche ist damit schon wieder Geschichte. Die Tageshöchsttemperaturen werden im Flachland verbreitet knapp unter 10 °C liegen. Im Westen Deutschlands können auch zweistellige Werte erreicht werden. Dort wird es besonders am Montag und Dienstag teils länger anhaltend regnen. Auch in den Nächten bleibt es die nächste Zeit erst einmal frostfrei.
Obwohl der Trend somit zunehmend in Richtung mild und nass geht, ist der Spielraum der Temperaturen um die Weihnachtszeit noch ziemlich groß. Die Chancen einer Einwinterung vor dem Fest oder zumindest auf etwas Schnee über Weihnachten sind also durchaus noch gegeben.

06. Dezember 2020
Die Autofahrer wird es freuen, die Winterfreunde weniger: Auch in der neuen Woche bleibt der Einfluss von Tiefdruckgebieten auf unser Wettergeschehen erhalten. Dabei kann es zu Beginn der Woche und gegen Ende hin zeitweise etwas regnen. Für Schneefall im Flachland ist die Luft allerdings nicht kalt genug. Und so dümpeln die Temperaturen tagsüber bei trübem, wolkenreichen Wetter im niedrigen einstelligen Bereich herum und sinken über Nacht wenig unter 0 °C ab. Das einzig winterliche im Flachland bleibt dabei die streckenweise Glätte durch überfrierende Nässe.
Immerhin konnten sich der Süden Deutschlands und die Mittelgebirge am Nikolaustag über einige Zentimeter Neuschnee freuen. Alles in allem einen typische spätherbstliche Wetterlage, wie sie zu dieser Jahreszeit zu erwarten ist und uns wohl noch ein Weile erhalten bleibt...

29. November 2020
Es ist kühl geworden in Deutschland - und bei leichtem Nachtfrost und Temperaturen im einstelligen Bereich tagsüber beginnt das Wetter auch in den Niederungen allmählich zur Adventszeit zu passen. Rechtzeitig zum meteorologischen Winteranfang am 1. Dezember könnte ein kleines ostwärts ziehendes Tief vorübergehend bis ins Flachland etwas Schnee bringen. Zumindest in Ost- und Mitteldeutschland ist in den Morgenstunden mit Schneeregen oder Schnee zu rechnen. Für eine richtige Schneedecke im Flachland mit zarten 1 bis 3 Zentimetern wird es aller Voraussicht nach aber nur in Süddeutschland reichen.
Für die übrige Woche steht weiterhin wolkenreiches bis trübes Wetter mit wenig geänderten Temperaturen auf dem Programm. Neuschnee wird es dann zumindest im Flachland vorerst nicht mehr geben, und auch Regen ist ab Mittwoch nur regional und in geringen Mengen in Aussicht. Die große Einwinterung lässt also erst einmal noch auf sich warten...

22. November 2020
Nach einem kurzen vorwinterlichen Gastspiel am Wochenende mit Nachtfrost und Scheibenkratzen startet die neue Woche wieder wesentlich milder. So wird es typisches Novemberwetter geben: Die Tage starten meist dunstig oder neblig-trübe mit anschließend oft hochnebelartiger Bewölkung, die im Laufe des Tages Lücken bekommt und die Sonne hindurchlässt. Meist bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen im Flachland auf hohe einstellige Werte, im Rheinland kann sogar die 10-Grad-Marke überschritten werden. In den Nächten bleibt es frostfrei.
Zum Monatswechsel deuten die Computermodelle den Übergang zu deutlich winterlichem Wetter an. Ob es dann regional auch für ein paar Schneeflocken reichen könnte, ist aber noch nicht sicher...

15. November 2020
Der seit Wochen anhaltende Zustrom von sehr milden atlantischen Luftmassen scheint zum Ende dieser Woche seinen Abschluss zu finden. Zuvor werden aber noch einmal fast überall deutlich zweistellige Tageshöchsttemperaturen erreicht. Örtlich kann das Thermometer bis auf 17 °C steigen. Die feuchte Atlantikluft birgt allerdings auch Niederschlagspotenzial, so dass besonders in der ersten Wochenhälfte teils kräftige Schauer und stark böig auffrischender Südwestwind zu erwarten sind.
Ab Freitag beruhigt sich das Wetter. Bei einem meist freundlichen Sonne-Wolken-Mix erreichen die Tagestemperaturen dann nur noch jahreszeitübliche Werte von 5 bis 7 °C. In den Nächten ist bei Tiefstwerten nahe 0 °C verbreitet Bodenfrost in Aussicht. Und vielleicht kann es in den Mittelgebirgen sogar für die ersten Schneeflocken dieser Saison reichen.

08. November 2020
Die neue Wetter-Woche verspricht unter dem Einfluss des Hochdruckgebietes „Scott“ ruhiges und im Wesentlichen typisches Novemberwetter. Nachdem in der letzten Woche vielerorts heiteres Wetter mit viel Sonnenschein den Ton angab, kommt nun reichlich Dunst und Hochnebel zum Zuge. Örtlich wird sich der Nebel bis weit in die Vormittagsstunden halten, bevor sich allmählich die Sonne hindurchkämpfen kann. Zur Wochenmitte wird besonders im Westen etwas Regen und Wind mit dabei sein. Ansonsten bleibt es bei ruhigem Hochdruckwetter. So gar nicht typisch werden dabei die Temperaturen: Bis zu 15 °C sind im Westen und Südwesten in Aussicht. Aber auch im übrigen Deutschland werden verbreitet zweistellige Werte erwartet. Ebenso werden die Nächte zunehmend milder. In der zweiten Hälfte der Woche wird es nur noch örtlich leichten Bodenfrost geben.

01. November 2020
Mit Temperaturen von über 20 °C wird besonders im Rheinland der diesjährige November einen der mildesten Starts in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen hinlegen. Der Grund dafür: Im Schlepptau eines ehemaligen Wirbelsturms, der in Europa als erheblich abgeschwächtes Sturmtief an Land gegangen ist, wird sehr warme und feuchte Atlantikluft aus Südwesten hereingesaugt. Bis zur Wochenmitte wird es unter dem Einfluss der Atlantikluft bei Temperaturen um 14 °C weiterhin mild und unbeständig bleiben. Zwischendurch kann es immer mal wieder etwas regnen.
Ab Donnerstag setzt sich zunehmend Hochdruckeinfluss in Deutschland durch. Damit verbunden wird sich zumindest in den frühen Vormittagsstunden das typische Novemberwetter einstellen: Eine graue, hochnebelartige Wolkendecke, die im Tagesverlauf Lücken bekommt und regional auch für längere Zeit die Sonne zum Vorschein bringt. Die Tageshöchsttemperaturen bleiben dabei noch meist im zweistelligen Bereich. Auch die Nächte bleiben noch frostfrei. Im Flachland kann dabei allenfalls örtlich Bodenfrost auftreten.

 

 

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