Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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15. Mai 2022
herzDie Zeit der „Eisheiligen“ ist durchgelaufen - zumindest auf dem meteorologischen Kalender. Gemeint ist die Periode vom 11. bis 13. Mai, in Süddeutschland vom 12. bis 15. Mai. Berüchtigt sind diese Tage mit ihren frostigen Nächten besonders bei Kleingärtnern, die dann um ihre schon ausgebrachten Pflanzen bangen müssen. In diesem Jahr präsentierten sich die Eisheiligen bei verbreitet sommerlichen Temperaturen - und Nächten deutlich im Plusbereich des Thermometers. Trotzdem: Ausgeschlossen sind vorübergehende Kaltlufteinbrüche auch bis Ende Mai noch nicht.
Die neue Woche wird sich allerdings hochsommerlich gestalten. Bei anhaltendem Sonnenschein steigen die Tageshöchsttemperaturen bis zum Freitag auf 25 bis 32 °C, mit den höchsten Werten am Oberrhein. Im Laufe der Woche wird dann die Schauer- und Gewittertätigkeit deutlich zunehmen. Spätestens am Freitag werden auch im Nordosten Deutschlands die schwül-warmen Luftmassen von deutlich kühlerer maritimer Luft verdrängt. Zum kommenden Wochenende bleibt es unbeständig mit Schauern bei jahreszeitüblichen Temperaturen bis zu 25 °C.

08. Mai 2022
Das sonnenscheinreiche Hochdruckwetter wird sich auch in der neuen Woche fortsetzen. Zwar hat es in den vergangenen Tagen örtlich begrenzt teils kräftige Schauer gegeben, jedoch blieb es in den überwiegenden Landesteilen weiterhin sehr trocken. Abgesehen von einigen Schauern in der zweiten Wochenhälfte wird sich daran auch erst einmal nichts ändern. Zuvor kann das Thermometer besonders in Süd- und Südwestdeutschland am Dienstag und Mittwoch stark anstiegen - Höchstwerte bis zu 30 °C werden dort erwartet. Auch im übrigen Deutschland werden bei Temperaturen deutlich über 25 °C fast überall Sommertemperaturen gemessen werden. Nur im Norden bleibt es kühler.
In der zweiten Wochenhälfte gehen die Temperaturen besonders im Norden und Nordwesten zurück und liegen dann noch zwischen 20 und 23 °C. Sommerliches Wetter wird sich dann nur noch im Süden halten können. Zum Wochenende kann es bei Tageshöchsttemperaturen um 20 vorübergehend etwas unbeständiger werden und auch einige Schauer geben.

01. Mai 2022
Im Norden und in der Mitte Deutschlands setzt sich das Wetter in der neuen Woche unverändert fort. Wie schon seit über zwei Wochen wird die Sonne von einem allenfalls gering bewölkten Himmel scheinen. Sie lässt das Thermometer auf Werte knapp unter 20 °C ansteigen. In klaren Nächten kann in Bodennähe weiterhin Frost auftreten. Erst ab Freitag werden die Nächte auch im Norden milder.
Damit dauert die bedenkliche Trockenheit in weiten Teilen Deutschlands, besonders aber im Norden, an. Lediglich im Süden werden hin und wieder einige Schauer und Gewitter niedergehen. Dort wird sich besonders am Nachmittag zeitweise starke Bewölkung zeigen.
In einigen Regionen Norddeutschlands hat es den gesamten April über nicht geregnet. Eigentlich ist der April für seine wechselhaften Kapriolen mit Schauern und Gewittern bekannt, aber auch für große Temperaturunterschiede, die von strengem Frost bis hin zu hochsommerlicher Wärme reichen können. Derzeit deutet aber auch nicht der Monatswechsel auf eine grundlegende Wetterumstellung hin. Somit wird sich auch in der Folgewoche mit größerer Wahrscheinlichkeit die gleiche Wettersituation einstellen wie schon in den Wochen zuvor. Auch die Temperaturen ändern sich voraussichtlich kaum.

24. April 2022
Unter dem Einfluss eines umfangreichen Hochs über dem Nordmeer wird es zumindest im mittleren Teil der neuen Woche noch überwiegend freundlich sein bei jahreszeitüblichen Temperaturen. Dabei sind die längsten sonnigen Perioden im Norden Deutschlands zu erwarten. Deutlich turbulenter geht es vor allem zum Wochenbeginn im Süden zur Sache: Neben schauerartigem Regen sind dort auch am ehesten Gewitter in Aussicht. Aber auch in den übrigen Regionen dürfte es am Montag und Dienstag verbreitet den einen oder anderen Schauer geben.
Von Mittwoch bis Freitag nimmt die Sonnenscheindauer wieder allgemein zu, und es bleibt trocken. Dabei können die Temperaturen bis auf 22 °C steigen, mit den höchsten Werten im Süden.
Am kommenden Wochenende wird deutlich kühlere Luft wetterwirksam und lässt das Thermometer auch bei Sonnenschein nur noch auf 14 bis 15 °C steigen. In der Nacht zum Samstag greifen außerdem Tiefausläufer von Westen her über und bringen ab Sonntag verbreitet Regen oder Schauer.

17. April 2022
Die Osterzeit geht am Montag mit viel Sonnenschein und Temperaturen von 17 bis 20 °C zu Ende. Aber auch für die Tage darauf steht wieder freundliches und mildes Wetter auf dem Spielplan. Unter anhaltendem Hochdruckeinfluss steigt das Thermometer tagsüber verbreitet auf Werte zwischen 17 und 21 °C. Während in der ersten Wochenhälfte vor allem im Osten aus zeitweise stärkerer Bewölkung auch mal ein Schauer fallen kann, steigen die Chancen auf etwas Niederschlag im Westen erst zum kommenden Wochenende. Inzwischen wird in Ostdeutschland die Sonne schon wieder vom heiteren Himmel scheinen. Nacht- und Bodenfröste sind unter klarem Himmel vor allem in der ersten Wochenhälfte immer noch ein Thema.
Für die darauf folgende Woche deutet sich etwas unbeständigeres, aber weiterhin mildes bis sehr mildes Wetter an. Unter starker Bewölkung ist dann auch über Nacht vorerst kein Frost mehr zu erwarten.

10. April 2022
Nach den zurückliegenden Tagen mit viel Wind, Schauern und maritimer Kaltluft bringt die neue Woche das Hoch REINER an den Start. Unter seinem Einfluss wird das Aprilwetter zur Ruhe kommen. Für die nächsten Tage können wir uns verbreitet auf heiteren Himmel, viel Sonnenschein und Tageshöchsttemperaturen von 20 bis 24 °C freuen - mit den höchsten Werten im Südwesten. Am Mittwoch wird die Temperatur ihren Höhepunkt erreichen. Bei günstigen Voraussetzungen könnte dann am Rhein die 25-Grad-Marke fallen. Das wäre, meteorologisch gesehen, der erste Sommertag in diesem Jahr.
Pünktlich zu Ostern kehrt allerdings wieder das Aprilwetter zurück. Während es am Gründonnerstag noch sehr mild und vor allem vormittags sonnig sein dürfte, wird es ab Karfreitag mit Höchstwerten um 15 °C deutlich kühler. Dabei gibt es über Ostern einen Wechsel von starker Bewölkung und sonnigen Abschnitten, und zwischendurch kann immer mal wieder ein Schauer fallen. Die Tagestemperaturen werden die nächste Zeit erst einmal deutlich unter 20 Grad verbleiben.


03. April 2022
Nach dem im Flachland nahezu unsichtbaren Winter und Märztemperaturen von bis zu 20 Grad hat sich nun pünktlich zum 1. April der Winter angesagt. Und das keinesfalls scherzhaft, dafür aber mit teils ordentlichen Schneefällen bis in die Niederungen und Nachttemperaturen von bis zu minus 6 Grad! Wo es etwas hügliger ist, wie im Sauerland oder auch in Hessen, liegt gebietsweise noch immer eine geschlossene Schneedecke. In Berlin hat es hingegen am Samstagnachmittag nur für etwas Schneegriesel gereicht. Dort und in den meisten Regionen des Flachlands sorgen die Tagestemperaturen um 5 Grad für ausreichende „Erwärmung“, um eine dauerhafte Schneedecke zu verhindern.
In den nächsten Tagen geht es unter zögerlicher Erwärmung mit typischem Aprilwetter weiter. Meistens wird es stark bewölkt bis bedeckt sein und immer wieder zu Regenschauern kommen, die auch mit Schnee vermischt sein können. In der zweiten Wochenhälfte zeigt sich zwischendurch schon öfter die Sonne. Dazu bläst ein frischer bist starker, in Böen auch stürmischer Wind aus Südwest bis West.

27. März 2022
Das trockene und verbreitet für die Jahreszeit deutlich zu warme Wetter wird zum Dienstag sein Ende finden. Zuvor kann die Sonne am Montag unter der altbekannten Hochdruckwetterlage nochmals fast ungestört scheinen, so dass die Temperatur bis auf 20 °C (Köln) ansteigt. Am Dienstag dreht der Wind auf nordöstliche Richtung und lässt zunehmend arktische Kaltluft nach Mitteleuropa einfließen. Während es dann zunächst im Flachland mit 10 bis 15 °C immerhin noch zweistellige Werte gibt, wird das Thermometer ab Mittwoch nur noch auf 7 bis 9 °C ansteigen. Dazu gibt es besonders im Norden kräftigen und böigen Wind. Spätestens zur Wochenmitte werden Tiefdruckgebiete die Regie über das Wetter übernommen haben. Nach langer Trockenzeit kann ab Dienstagabend bis zum Wochenende immer mal wieder Regen fallen, zum Ende der Woche in Schauer übergehend. Im Bergland ist mit Schneefällen zu rechnen, so dass sich dort noch einmal Winterfeeeling einstellen wird. Das Niederschlagsdefizit wird sich dadurch aber nicht abbauen können. Besonders in Norddeutschland reichen dazu die erwarteten Regenmengen nicht aus.

20. März 2022
Seit Tagen bestimmt eine Hochdruckbrücke mit den Namen PETER / OLIVER das Wettergeschehen in Deutschland. Unter ihrem Einfluss wurden in Norddeutschland rekordverdächtige Luftdruckwerte von über 1050 hPa gemessen. Auch die neue Woche steht ganz im Zeichen hohen Luftdrucks, so dass die Sonne fast ungestört vom wolkenlosen bis heiteren Himmel scheinen kann. Dabei werden für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen von bis zu 21 °C erreicht. Im Kontrast dazu sinkt das Thermometer nachts unter klarem Himmel bis auf -5 °C im Südosten ab. Deutschlandweit wird Bodenfrost erwartet.
Die seit Wochen anhaltende Trockenheit und Waldbrandgefahr dürfte sich damit noch verschärfen. Auch für die darauf folgende Woche ist vorerst kein wesentlicher Wetterumschwung mit Niederschlägen in Aussicht.

13. März 2022
Das sonnige und überwiegend trockene Wetter geht in eine neue Runde. Zwar wird zur Wochenmitte hin besonders im Westen Deutschlands auch mal ein Schauer fallen können, im allgemeinen ist aber nur wenig Niederschlag zu erwarten. In Ostdeutschland hält die Trockenheit schon mehrere Wochen an, so dass gebietsweise die höchste Waldbrandwarnstufe 5 ausgerufen wurde.
Inzwischen kann man schon überall die Frühjahrsblüher bewundern.
Trotz der milden Tage werden in den kommenden Nächten die Temperaturen unter klarem Himmel bis auf -5 °C absinken. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Kurs ganz klar in Richtung Frühling geht. Der Winter 2021/2022 kann damit im Flachland wohl endgültig zu den Akten gelegt werden. Er ist vorbei, bevor er überhaupt richtig anfangen konnte.

06. März 2022
Unter Hochdruckeinfluss wurden in der vergangenen Woche bei oft klaren Nächten bundesweit Nachtfröste registriert. Und auch in den kommenden Tagen wird sich das ruhige Hochdruckwetter fortsetzen. Tagsüber können die Temperaturen besonders im Westen Deutschlands zunehmend steigen und werden dort ab Donnerstag bis zu 15 °C erreichen. Aber auch im übrigen Deutschland werden sich die Werte bei anhaltendem Sonnenschein in den zweistelligen Bereich bewegen. In den Nächten gibt es dann auch im Osten nur noch leichten Frost.
Das sonnenscheinreiche Wetter wird sich voraussichtlich noch bis in die Woche darauf fortsetzen. Lediglich im Westen und Süden kann es zwischenzeitlich am Wochenende auch mal etwas wolkiger werden und ein paar Tropfen Regen geben.
Viel hat der Winter bislang nicht von sich gezeigt. Und so mancher Bewohner des Flachlands hat in diesem Winter noch gar keinen Schnee gesehen. Im Augenblick sieht es nicht so aus, als ob sich auf die letzten Meter daran noch etwas ändern könnte.

27. Februar 2022
Er schien in weiter Ferne, doch nun lässt er sich doch mal blicken: Die Rede ist vom Winter, der in dieser Saison jedenfalls im Flachland noch nicht viel zu sagen hatte. Nachdem wochenlang mit einer strammen westlichen Strömung milde Atlantikluft stürmisches Herbstwetter brachte, dominiert die letzten Tage des meteorologischen Winters das Hochdruckgebiet KAI unser Wetter. Damit startet auch der meteorologische Frühling am 01. März frostig mit bis zu -6 °C in den Morgenstunden. Tagsüber steigen die Temperaturen aber in den deutlich positiven Bereich. Während mancherorts zumindest am Vormittag noch Hochnebel vorherrscht, scheint ansonsten die Sonne vom heiteren Himmel. Immerhin ein Hauch von Winter, aber an Schnee ist im Flachland weiterhin nicht zu denken.
Zum Ausklang der Woche werden wieder mehr Wolken das Himmelsbild bestimmen. Am Wochenende können sogar örtlich ein paar Flocken mit dabei sein. Für eine geschlossene Schneedecke wird es aber im größten Teil der Republik nicht reichen, da die Temperaturen tagsüber weiterhin im Plusbereich verweilen.

20. Februar 2022
Nach den brachialen Wirkungen des Sturmtiefs ZEYNAP kommt die neue Woche erneut turbulent daher. Schon in der Nacht zum Montag muss verbreitet mit Orkanböen bis Stärke 12 gerechnet werden. Ganz so heftig wie mit ZEYNEP wird es allerdings nicht mehr kommen. Die Woche startet somit wieder unter dem Zeichen einer strammen südwestlichen Strömung. Und das bedeutet weiterhin Zufuhr milder atlantischer Luftmassen mit einem Wechsel von starker Bewölkung, Schauern und etwas Sonne zwischendurch. Die Windgeschwindigkeiten liegen im Flachland bei 5 bis 6, in Böen kann auch Stärke 8 erreicht werden.
Von Winterwetter kann damit auch in der letzten Februarwoche keine Rede sein. Immerhin können zum Ende der Woche die Nachtemperaturen bei zeitweisem Aufklaren knapp unter den Gefrierpunkt sinken, und der eine oder andere Schauer kann auch mal mit Schneeregen vermischt sein.
Zum Wochenende bahnt sich unter zunehmendem Hochdruckeinfluss deutschlandweit Wetterberuhigung an. Tagsüber wird die Sonne vom locker bewölkten Himmel scheinen und das Thermometer bis nahe 10 °C steigen lassen. In den Nächten wird es trotz Aufklaren aber höchstens geringen Frost in Bodennähe geben. Der Winter lässt im Flachland also immer noch auf sich warten.

13. Februar 2022
Der kurze Einfluss des Hochdruckgebiets INGO neigt sich dem Ende zu. Nach einer fast winterlichen Episode mit leichten Nachtfrösten und viel Sonnenschein am Wochenende wird der bislang viel zu warme Februar ab Dienstag verbreitet mit Herbstwetter in eine neue Runde gehen. Bei Tagestemperaturen knapp unter 10 °C bringt eine kräftige südwestliche Strömung viele Wolken und leichten, aber teils länger anhaltenden Regen. Dazu weht ein starker bis stürmischer und böiger Wind aus Südwest bis West. Auch die Nächte bleiben im Flachland verbreitet frostfrei.
Ob auch die letzte Februarwoche mild verläuft oder der Winter in Deutschland verspäteten Einzug hält, lässt sich derzeit noch nicht vorhersagen. Abschreiben sollte man den Winter keinesfalls. Ein so genannter Märzwinter ist gar nicht so selten, und bis in den April hinein ist auch im Flachland strenger Frost oder zumindest schneereiches Winterwetter im Bereich des Möglichen.

06. Februar 2022
Die neue Wetter-Woche startet erneut wechselhaft, regnerisch und windig. Mit einer strammen südwestlichen Strömung werden milde Luftmassen atlantischen Ursprungs nach Mitteleuropa geführt. Unter ihrem Einfluss kann das Thermometer tagsüber verbreitet auf zweistellige Werte steigen. Örtlich sind in Westdeutschland bis zu 14 °C möglich. Aber auch in den anderen Regionen bleibt es bei Tageshöchsttemperaturen um 10 °C noch sehr mild.
Zum Ende der Woche hin beruhigt sich das Wetter. In den Nächten sinken die Temperaturen bei aufklarendem Himmel nach langer Abstinenz auch im Flachland wieder in den Bereich leichten Frostes ab.
Zum Wochenende erwarten wir dann tagsüber viel Sonnenschein und mit Tageshöchsttemperaturen oberhalb 5 °C nach wie vor für die Jahreszeit vergleichsweise mildes Wetter. Echtes Winterwetter mit Dauerfrost und einer Schneedecke ist damit im Flachland erst einmal noch nicht in Sicht.

30. Januar 2022
Anfang Februar spricht man normalerweise vom Hochwinter. Meist werden in diesem Monat die kältesten Tage des Jahres gemessen, und passend dazu gibt es oft bis ins Flachland hinunter eine haltbare Schneedecke. In diesem Jahr erinnert der Start in den Februar allerdings deutlich mehr an Herbst - zumindest im Flachland. Denn auch in der neuen Woche werden uns mit einer strammen Westströmung zahlreiche Tiefs überqueren, und diese haben neben recht milder Luft auch ordentlich Wind mit dabei. So wird das Wetter auch in den kommenden Tagen nicht zur Ruhe kommen. Auch eine Sturmlage wie am vergangenen Wochenende ist wieder möglich. Besonders in der ersten Wochenhälfte gibt es dazu eher an April erinnerndes Wetter: Sonnige Abschnitte wechseln mit starker Bewölkung, und es gehen immer wieder Schauer nieder, die als Regen, Schneeregen oder Graupel fallen können. Vereinzelt kann auch ein Gewitter mit dabei sein.
Anders sieht es in den Alpen und den Mittelgebirgen aus: Hier ist in der ersten Wochenhälfte ein spürbarer Zuwachs der Schneedecke zu erwarten. In den Alpen muss durch die turbulente Wetterlage zudem mit erheblichen Verwehungen gerechnet werden.
Für die darauf folgende Woche sehen die Computermodelle derzeit eine Fortsetzung des wechselhaften und milden Wetters.

23. Januar 2022
Die neue Wetter-Woche verspricht vergleichsweise mild, aber auch nass und turbulent zu werden. Die zwischenzeitlich eingeflossene Polarluft hat mittlerweile deutlich wärmeren atlantischen Luftmassen Platz gemacht.
Dabei wird es im Flachland überwiegend auch in den Nächten frostfrei sein. Mit einstelligen Werten im Plusbereich bleibt es dort recht mild. An eine Schneedecke ist bei solchen Temperaturen natürlich nicht zu denken, und auch im Gebirge wird trotz niedrigerer Temperaturen im Laufe der Woche nichts Wesentliches an Neuschnee dazukommen.
Am Montag und Dienstag wird es verbreitet einen einen freundlichen Sonne-Wolken-Mix geben und noch trocken bleiben. Ab Mittwoch weht fast überall ein frischer bis starker, regional zeitweise stürmischer und böiger Wind aus West bis Nordwest. Dabei kommt es immer wieder zu leichterem Regen, am Freitag eher zu Schauern in Form von Regen, Schneeregen oder Graupel.
Zum Ende der Woche können die Temperaturen bis in die Nähe der 10-Grad-Marke steigen. Dabei bleibt der unbeständige Wettercharakter vorerst erhalten.

16. Januar 2022
Eine neue Wetter-Woche im Hochwinter steht ins Haus, und sie wird, was vor allem die Autofahrer freuen dürfte, eher unspektakulär verlaufen.
Bei Tageshöchsttemperaturen im einstelligen Bereich, dunstig-trüber Wolkendecke und frischen westlichen Winden werden die gelegentlichen Niederschläge meist als Regen fallen. Nur am Donnerstag können teils kräftige Regenschauer auch im Flachland gebietsweise in Schnee übergehen, der aber keine Chance hat liegen zu bleiben. In den Nächten wird je nach Aufklaren leichter bis mäßiger Frost erwartet.
Damit beschränken sich die Schneelandschaften in Deutschland weiterhin auf die höher gelegenen Regionen, und auch dort wird im Laufe der Woche nicht viel dazukommen.
Für die darauf folgende Woche sieht es derzeit den Computerprognosen zufolge eher nach einer Fortsetzung mit Tendenz zur Milderung aus. Für die Freunde der weißen Pracht keine guten Aussichten: Eine geschlossene Schneedecke im Flachland ist damit vorerst nicht zu erwarten.

09. Januar 2022
Zum Ende der nun hinter uns liegenden Wetter-Woche hat es besonders im Westen und Südosten Deutschlands nochmal ordentlich Neuschnee gegeben. Mit Ausnahme der höher gelegenen Regionen ist davon durch die positiven Tagestemperaturen allerdings nicht mehr viel übrig geblieben. Pünktlich zum Montag setzt sich Hochdruckeinfluss durch und wird bis zum Dienstag auch den südlichen Landesteilen Wetterberuhigung bringen. Somit erwarten wir eine entspannte Winterwetter-Woche. Nach Auflösung örtlicher Dunst- und Nebelfelder wird sich neben Wolken auch für längere Zeit die Sonne zeigen, und es bleibt niederschlagsfrei. Dabei liegen die Tageshöchstwerte meist im niedrigen einstelligen Bereich. Nachts kann es unter klarem Himmel kalt bis sehr kalt werden. So werden in Brandenburg in der ersten Wochenhälfte bis -7 °C, in Bayern um -10 °C erwartet. Über einer geschlossenen Schneedecke kann es sich dort auch noch stärker abkühlen.

02. Januar 2022
Ungewöhnlich mild hat sich das Jahr 2021 verabschiedet - und noch immer liegen die Tageshöchsttemperaturen verbreitet im zweistelligen Bereich. Im Laufe der neuen Woche werden sich aber von Nordwesten her zunehmend kältere Luftmassen in Deutschland durchsetzen. Dabei wird es zumindest regional, besonders im Bergland, etwas winterlicher werden. Zeitweiser Dauerfrost mit einer dauerhaften Schneedecke ist allerdings auch nur dort zu erwarten. Ansonsten liegen die Tageshöchsttemperaturen im einstelligen positiven Bereich, und in den Nächten ist leichter Frost in Aussicht. Im Flachland wird also eher novembertypisches Schmuddelwetter dominieren. Dort gibt es immer wieder Schauer, die im Westen meist als Regen, sonst in Form von Schneeregen oder Schnee niedergehen. Dazu weht ein sehr lebhafter und stark böiger Wind aus meist westlichen Richtungen.
Zum Ende der Woche hin wird es voraussichtlich wieder etwas milder, so dass auch die Nächte verbreitet frostfrei werden. Insgesamt bleibt es unbeständig mit wenig Sonne und häufigen Niederschlägen.

26. Dezember 2021
Nach den teils strengen Frösten über Weihnachten im nördlichen Teil Deutschlands geht es in den kommenden Tagen überall mit den Temperaturen stetig bergauf. Der Grund dafür sind atlantische Tiefdruckgebiete, die sich auf den Weg nach Mitteleuropa machen und damit die Polarluft ostwärts abdrängen. Während im Norden und Nordosten die Temperaturen nur allmählich ansteigen werden, sind in den südlichen Regionen der Republik schon zum Wochenbeginn Höchstwerte bis zu 15 °C möglich. Damit verbunden kommt es besonders am Montag und Dienstag zu Regenfällen, die beim Auftreffen auf durchgefrorenen Boden gefährliches Glatteis mit sich bringen können. Ab Mittwoch erreichen die Temperaturen auch im Osten Deutschlands sehr milde Werte bis zu 15 °C.
Ins neue Jahr geht es dann unter dem Einfluss von Atlantikluft weiter. Dabei wird es zwar nicht mehr ganz so mild sein, aber immer noch im zweistelligen Bereich. Nach einem zeitweise freundlichen Neujahrswochenende wird es voraussichtlich auch wieder wechselhafter.

19. Dezember 2021
Noch vor einer Woche haben sich die computergestützten Wettervorhersagen in punkto Weiße Weihnachten noch deutlich optimistischer gelesen: Eine Umstellung auf nördliche Strömung pünktlich zum Fest mit stärkerem Frost und Niederschlägen in Form von Schnee lagen nach langen Jahren für ganz Deutschland im Bereich des Möglichen. Allerdings war die Vorhersage noch mit starken Unsicherheiten behaftet - vor allem in der Frage, ob die Kälte nur den Osten Deutschlands trifft. Die aktuellen Prognosen sehen für ganz Deutschland deutlich mildere Temperaturen voraus. Zwar wird es in den Nächten schon zu Wochenbeginn unter klarem Himmel leichten bis mäßigen Frost geben, doch Dauerfrost ist nicht mehr in Sicht. Selbst im Nordosten werden die Werte tagsüber leicht über dem Nullpunkt liegen. Vor allem im Südwesten und Westen Deutschlands sieht es deutlich nach grünen Weihnachten aus. Bei Tageshöchsttemperaturen von 7 bis 10 °C zu Heiligabend reicht es dort nicht mal in den Mittelgebirgen für Schnee.
Die größte Hoffnung auf Schnee zu Heiligabend kann sich derzeit noch der Nordosten machen: In den Vormittagsstunden des 24. Dezember könnte es nach derzeitiger Lage leichten Schneefall geben. Ob und wie lange der Schnee bei Tageshöchsttemperaturen von 2 bis 3 °C liegen bleibt, steht dann auf einem anderen Blatt. Zumindest für diese Regionen bleibt das Thema Weiße Weihnachten spannend, denn die Prognosen sind für dort weiterhin immer noch recht unsicher.

12. Dezember 2021
Alle Jahre wieder ein beliebtes Medienthema, und meistens gibt es für das deutsche Flachland schon im Vorfeld enttäuschende Antworten auf die Frage: Gibt es diesmal Weiße Weihnachten?
Die Ursache für die meist eher schmuddlig feuchte Wetterlage zum Fest liegt in einer genau für diese Zeit typischen Wetterlage: Dem Weihnachtstauwetter. Dabei bahnt sich regelmäßig und ziemlich pünktlich zum Fest milde Atlantikluft ihren Weg nach Mitteleuropa. In diesem Jahr tritt diese Wetterlage allerdings etwas verfrüht ein. Schon in den nächsten Tagen wird sich deutschlandweit deutlich mildere Luft durchsetzen und die teils auch im Flachland liegende Schneedecke verschwinden lassen. Zu Weihnachten rechnen die Prognosemodelle derzeit mit der Ausprägung einer Hochdrucklage, in deren Folge von Norden her Luft polaren Ursprungs einfließen könnte. Kälte allein bedeutet aber noch keinen Schnee, und ob sich diese Wetterlage auch tatsächlich einstellen wird, ist noch nicht gewiss. Dennoch stehen die Chancen auf weiße Weihnachten bis ins Flachland hinein diesmal so gut wie seit langen Jahren nicht mehr.

05. Dezember 2021
Schneematsch, Regen und überfrierende Nässe - die neue Wetter-Woche bringt den Winter vorzeitig auf unsere Straßen. Nachdem sich an diesem Wochenende bis ins Tiefland zumindest vorübergehend eine dünne Schneedecke bilden konnte, geht es bis zum nächsten Wochenende mit Schmuddelwetter weiter. Dabei gibt es verbreitet immer wieder Schneeregen, im Bergland Schnee, im Westen überwiegend Regen. Bei Temperaturen knapp über oder unter dem Gefrierpunkt besteht überall die Gefahr von Glätte durch Schneematsch oder überfrierende Nässe.
Das unbeständige Wetter setzt sich bis zum Wochenende und wahrscheinlich auch darüber hinaus fort. Allerdings wird es dann spürbar milder, und Schneefall wird voraussichtlich nur noch im Bergland ein Thema sein. Die Niederschläge fallen dann verbreitet als Regen. Insgesamt bleibt es erst einmal ungemütlich.

28. November 2021
In die neue Woche geht es mit wenig Sonnenschein und länger anhaltendem Regen im Flachland. Zwischendurch kann sich auch mal etwas Schneeregen dazu gesellen. Dabei werden dort die Temperaturen im einstelligen Bereich bleiben und nur zur Wochenmitte vorübergehend in die Nähe der 10-Grad-Marke kommen. In den Nächten kann es leichten Frost und regional Glätte durch überfrierendeNässe geben. Dazu weht ein frischer, in Böen zeitweise starker Wind aus westlichen Richtungen. Von winterlichem Ambiente im Flachland erst einmal keine Spur - und auch für die kommende Woche deutet sich derzeit keine Änderung an.
Ganz anders sieht es im Bergland aus: Pünktlich zum Wochenende hat nun auch im Mittelgebirge der Winter Einzug gehalten. Ab einer Höhenlage von etwa 500 Metern konnte sich dort eine dünne Neuschneedecke bilden. Im Schwarzwald sind es derzeit sogar bis zu 25 Zentimeter. Ob der Schnee überall auf längere Zeit liegen bleibt, ist allerdings fraglich. Denn zur Wochenmitte werden die Temperaturen vorübergehend etwas steigen. In Verbindung mit den erwarteten leichten, aber länger anhaltenden Regenfällen könnte der frühwinterliche Traum dann schnell vorbei sein.

21. November 2021
Grauer Himmel, nässender Nebel und kühle Temperaturen - das ist die landläufige Vorstellung vom klassischen Novemberwetter. Und in der kommenden Woche wird es, abgesehen von wenigen Ausnahmen, klischeehaft mit dem typischen Novembergrau weitergehen. Unter zunehmendem Hochdruckeinfluss steigen die Temperaturen im Flachland tagsüber unter einer grauen Wolkendecke nur noch auf Werte im niedrigen einstelligen Bereich. In den Nächten gibt es leichten Frost mit streckenweiser Glätte durch überfrierende Nässe oder - dort wo es aufklart - durch Reif.
Zum Ende der Woche hin dreht die Strömung wieder auf westliche Richtung, und es muss mit etwas Regen gerechnet werden. In den Nächten bleibt es dann allerdings meist frostfrei.
Die schon vor Wochen in der Regenbogenpresse heraufbeschworene „Winter-Peitsche“ lässt also weiter auf sich warten. Eine Einwinterung bis ins Tiefland ist derzeit höchstens im Süden Deutschlands zu erwarten. So wird es dann auch in der darauf folgenden Woche voraussichtlich bei dem langweiligen, trüben Novemberwetter bleiben.

14. November 2021
Abgesehen von der närrischen Zeit in den Karnevalshochburgen ist der November eher für seinen trüben, an den typischen „Londoner Nebel“ erinnernden Wettercharakter bekannt. So manchem schlägt die sonnenscheinarme Zeit als „November-Blues“ aufs Gemüt. Dabei ist es keineswegs immer so, dass der November als trübsinniger Monat daherkommt. Gerade in den vergangenen Jahren wurde im November mancherorts eine überdurchschnittliche Sonnenscheindauer registriert.
Bei den Wetterfröschen ist der November eher wegen seiner „Nebel-Lotterie“ berüchtigt: Ob die Sonne während einer ruhigen Hochdrucklage es schafft, die Hochnebeldecke zu durchbrechen, lässt sich trotz modernster Technik oft eher auswürfeln als berechnen.
Die neue Wetter-Woche wird in den meisten Regionen Deutschlands den bilderbuchtypischen November bieten: Nach dunstig-trübem Tagesbeginn hält sich besonders in den Vormittagsstunden eine hochnebelartige Wolkendecke. Hier und da kann es zwischendurch mit ein paar Sonnenstrahlen auflockern. In der zweiten Wochenhälfte wird sich regional auch leichter Regen oder Sprühregen hinzugesellen. Die Temperaturen liegen gleichwohl im eher milden Bereich und können im Westen Deutschlands tagsüber sogar zweistellig sein. Dabei weht ein schwacher bis mäßiger, meist südwestlicher Wind.

07. November 2021
Die neue Wetter-Woche wird eine novembertypische Hochdrucklage bringen. Und die verspricht nichts Spektakuläres. Am Montag kann es auf der Rückseite abziehender Tiefausläufer besonders im nördlichen Teil Deutschlands noch regnerisch und recht windig sein. Im Laufe der Woche beginnen die Tage in vielen Regionen trübe mit einer hochnebelartigen Wolkendecke. Im weiteren Tagesverlauf bekommt die graue Masse Lücken, und immer öfter kommt dann die Sonne zum Vorschein. Die Tageshöchstwerte der Temperatur bewegen sich um 10 °C. In den Nächten ist es verbreitet dunstig-trübe mit Tiefstwerten wenig über 0 °C. In ungünstigen Lagen kann Bodenfrost auftreten.
Zum kommenden Wochenende wird es an den Küsten voraussichtlich sehr windig bis stürmisch werden. Mit Schnee und Eis ist im Flachland jedenfalls bis auf weiteres nicht zu rechnen.

 

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