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20. September 2026
Die neue Wetter-Woche bringt nach einem wechselhaften Wochenende das Hochdruckwetter zurück. Besonders im Süden und Westen wird es im Laufe der Woche zunehmend sonniger und wärmer. Dort können zum Ende hin erneut Sommertemperaturen bis zu 25 °C erreicht werden.
Anders sieht es in der Nordosthälfte aus: Es bleibt leicht wechselhaft. Besonders in der ersten Wochenhälfte können von Norden her Niederschläge hereinziehen, und mit Temperaturen bis maximal 20 °C ist es dort deutlich weniger warm. In den oft klaren Nächten gehen die Temperaturen verbreitet auf einstellige Werte zurück, Bodenfrost ist aber noch kein Thema.
Für die darauf folgende Woche ist derzeit keine wesentliche Änderung absehbar. Es sieht nach ruhigem Altweibersommerwetter aus, und der Südwesten bleibt voraussichtlich weiterhin für die Jahreszeit zu warm.
13. September 2026
Der Sommer ist noch nicht zu Ende - zumindest dem Kalender nach - und legt in der neuen Woche nochmals nach. So werden am Dienstag besonders im Westen, Süden und Südwesten Deutschlands hochsommerliche Temperaturen bis zu 27 °C erwartet. Nicht ganz so warm ist es in der nördlichen Hälfte, aber bei Höchstwerten bis zu 24 °C wird auch dort ein Sommertag nur knapp verfehlt. Bei zunehmender Schwüle treten am Dienstag erste Schauer und Gewitter auf, die sich am Mittwoch weiter ostwärts verlagern. Lokal kann Starkregen auftreten, und in Küstennähe wird es stürmisch. Zum Wochenende hin wird es zunehmend freundlicher und besonders im Osten auch wieder niederschlagsfrei, so dass sich die in vielen Regionen herrschende Bondentrockenheit weiter verschärfen dürfte. Allgemein geht der Temperaturtrend abwärts, es wird aber am Wochenende im Süden und Südwesten erneut bis zu 25 °C warm.
Für die darauf folgende Wetter-Woche ist wenig Änderung in Aussicht. Bei jahreszeitgemäßen Temperaturen um 20 °C wird es in den südlichen Regionen sonniger und trockener sein als im Norden. Größere Niederschlagsmengen sind nicht zu erwarten.
06. September 2026
Der meteorologische Herbstanfang am 1. September hat mit kräftigem und böigem Wind den ersten Vorgeschmack auf den richtigen Herbst gegeben. Temperaturmäßig hat der Sommer aber noch längst nicht aufgegeben. Durch die besonders in diesem Jahr stark erwärmten Meeresoberflächen sind sehr warme und schwüle Tage bis weit in den September hinein denkbar.
Ein letztes Aufbäumen der Hitze wird es montags am Rhein geben. So können in Köln und Umgebung noch einmal die 30 °C erreicht werden, bevor es dann ab Dienstag rasant abwärts geht. Ab Mittwoch werden in ganz Deutschland nur noch mäßig warme Werte um 20 °C erreicht. Dazu erwarten wir immer wieder Schauer, vereinzelt auch Gewitter und böige Winde aus westlicher Richtung. Das kommende Wochenende sieht derzeit eher verregnet aus, aber hin und wieder wird sich dann auch die Sonne zeigen.
Für die darauf folgende Woche deutet sich Wetterberuhigung an, hin und wieder kann aber auch mal ein Schauer fallen. Die Höchsttemperaturen werden sich im jahreszeitgemäßen Bereich um 20 °C bewegen.
30. August 2026
Totgesagte leben länger: Der in einigen bunten Zeitungen unlängst zu lesende Abgesang auf den Sommer dürfte mehr als voreilig gewesen sein. Schon an diesem Wochenende zeigten Temperaturen bis 28 °C in Berlin an, dass der Herbst noch in weiter Ferne ist. Verglichen mit der brüllenden Hitze in Italien sind das allerdings sehr geschmeidige Werte. Die neue Woche startet nun erst einmal sommertypisch mit teils kräftigen Gewittern und Schauern im Westen, während es im Osten noch bis 25 °C warm wird. Später kann auch dort etwas Niederschlag fallen. Mild mit normalen Werten zwischen 20 und 24 °C geht es dann bis zum Freitag weiter. Dabei sind immer wieder Schauer und Gewitter zu erwarten. Am kommenden Wochenende nimmt die Hitze einen ihrer letzten Anläufe und lässt das Thermometer in den wärmsten Rheinregionen bei viel Sonnenschein bis zu 30 °C ansteigen. In den übrigen Regionen wird es sommerlich warm, allerdings nicht extrem. Zum Ausklang des Wochenendes stehen dann verbreitet wieder Schauer und Gewitter auf dem Programm.
Die darauf folgende Woche wird besonders im Norden erneut Schauer und teils auch Gewitter bringen. Weiter südlich gibt es mehr Sonne und bleibt meist trocken. Die Temperaturen gehen zurück und erreichen dann jahreszeitgemäße Werte.
23. August 2026
Nach dem wechselhaften und erfrischenden Wochenende sorgt in den kommenden Tagen das Hoch STEFFEN zunehmend für hochsommerliches und örtlich auch heißes Wetter. Nach einem verhaltenen Wochenstart mit Nachttemperaturen im örtlich einstelligen Bereich steigen die Tageshöchstwerte am Mittwoch verbreitet wieder auf 25 °C und mehr. Am Donnerstag wird im Süden und Südosten regional die 30-Grad-Marke überschritten. Gleichzeitig machen sich im Westen erste gewittrige Schauer bemerkbar, die bis Freitag unter Verstärkung ostwärts ziehen. Örtlich können Schwergewitter mit ergiebigem Starkregen auftreten. So werden am Freitag dann mit Ausnahme der Lausitz höchstens noch 25 °C erreicht. Auf der Rückseite der Kaltfront stellt sich wechselhaftes, mildes Wetter mit längeren sonnigen Abschnitten, aber auch immer wiederkehrenden Schauern ein.
Für die darauf folgende Woche steht eine Fortsetzung des unbeständigen Wetters auf dem Programm. Gelegentlich fallen Schauer. Die Temperaturen erreichen dabei angenehm spätsommerliche Werte.
16. August 2026
Die vielerorts und besonders in den südlichen Gebieten Deutschlands kräftezehrende, aber bisweilen auch gefährliche Hitzewelle hat am Sonntag ihr Ende gefunden. Lediglich im Süden blieb es noch heiß, aber nicht mehr so extrem wie in den Tagen zuvor. Und zumindest einige Regionen konnten sich über recht kräftige Schauer freuen. Auch in der kommenden Woche ist noch einiges an Niederschlägen zu erwarten - allerdings nicht die Mengen, die zur Milderung der Folgen anhaltender Dürre nötig wären. Durch die Umstellung auf eine westliche bis nordwestliche Strömung gelangen zunehmend kühlere und frischere Luftmassen nach Deutschland, die auch im Süden die schwülheiße Luft nach Osten abdrängen werden. So wird es nachhaltig bei normalen Sommertemperaturen und einem deutlichen Nord-Süd-Gefälle bleiben, wobei die höchsten Werte mit maximal 30 °C ganz im Süden zu erwarten sind.
Für die darauf folgende Woche ist eine Fortsetzung des leicht unbeständigen Wetters bei wenig geänderten, normalen Temperaturen in Aussicht.
09. August 2026
Nach einer kurzen Verschnaufpause nimmt die Hitze in der neuen Woche wieder die Arbeit auf. Dabei werden die Temperaturen wie gehabt besonders in den südlichen und südwestlichen Landesteilen auf weit über 30 °C steigen und in der extremsten Phase bis zu 36 °C erreichen. Zuvor kann am Dienstag bei moderaten Temperaturen überall noch einmal durchgeatmet werden. Zum Wochenende nimmt verbreitet die Schauer- und Gewitterneigung zu, und bei Werten um 30 °C wird es auch dort nicht mehr ganz so heiß.
Der Norden und Nordosten Deutschlands bleiben von der größten Hitze verschont. Auch hier wird die Sonne ungebremst vom heiteren Himmel scheinen, aber mit Höchstwerten bis zu 31 °C in der heißesten Phase wird es deutlich angenehmer sein. Wegen der trockenen Luft und des klaren Himmels wird es sich über Nacht selbst in den Hotspots bis mindestens auf 20 °C abkühlen - kein Vergleich mit der drückenden Schwüle und Tropennächten in den letzten Wochen. Die Bodentrockenheit und die Waldbrandgefahr dürften sich in Anbetracht des Niederschlagsdefizits aber noch weiter verschärfen.
Für die darauf folgende Woche stehen die Zeichen überall auf Abkühlung. Zwar werden weiterhin sommerliche bis hochsommerliche Temperaturen erreicht, die Zeit der großen Hitze ist dann aber erst einmal vorbei.
02. August 2026
Die Hitze wird sich auch in der neuen Wetter-Woche zumindest im Süden und Westen fortsetzen. Dort sind besonders am Dienstag Höchsttemperaturen bis zu 38 °C zu erwarten. Anders sieht es in der nördlichen Hälfte Deutschlands aus: Mit höchstens 32 °C bleibt es dort deutlich erträglicher, und zum Ende hin gehen die Temperaturen sogar unter die 30-Grad-Marke zurück. Zudem wird die neue Woche deutschlandweit von Gewittern geprägt sein. Lediglich am Freitag dürfte es gewitterfrei bleiben. Ansonsten ist in den Nachmittags- und Abendstunden verbreitet mit starker Quellbewölkung zu rechnen, aus denen neben Gewittern auch Starkregen oder Hagel niedergehen können. Während sich die anhaltende Dürre mancherorts fortsetzt, können dadurch woanders unwetterartige Niederschlagsmengen fallen.
Für die darauf folgende Woche wird ein allmählicher Temperaturrückgang erwartet. Werte bis 30 °C sind dann nur noch im Süden ein Thema. Insgesamt bleibt es sommerlich warm.
26. Juli 2026
Schon in der letzten Woche war sie angekündigt: Die nächste Hitzewelle sucht Deutschland heim. Dabei machten im Internet die wildesten Temperaturmodelle von bis zu 47 Grad die Runde. So wie es aussieht, werden aber nicht mal die 40 Grad gerissen. Heiß genug wird es trotzdem.
Nach einem entspannten Wochenbeginn mit normalen sommerlichen Temperaturen breitet sich am Mittwoch die Hitze aus. Am härtesten treffen wird es erneut den Süden mit bis zu 38 °C. Deutlich weniger heiß wird es im nördlichen Deutschland bei 26 bis 32 °C. Ab Freitag sind bei zunehmender Schwüle regional Schauer und Gewitter zu erwarten, die lokal auch sehr kräftig ausfallen können. Flächendeckender Regen bleibt aber aus, so dass sich die Trockenheit besonders im Südwesten weiter verschärft. Die Temperaturen gehen dann allgemein etwas zurück.
Für die neue Woche deutet sich für die südlichen Regionen eine Fortdauer des heißen Wetters mit bis zu 33 °C an. In der Nordhälfte unter 30 Grad, dazu mindestens am Montag und Dienstag verbreitet Schauer und Gewitter.
19. Juli 2026
Die neue Wetter-Woche wird besonders für die seit Wochen hitzegebeutelten Südwestbewohner Deutschlands eine spürbare Phase der Entspannung bringen. Bewohner von Dachgeschosswohnungen bekommen bis zum Wochenende Zeit, ihre vier Wände auf erträgliche Temperaturen durchzulüften. Danach geht es wieder los - allerdings mit weit weniger hohen Temperaturen als in den letzten Wochen.
Der Osten und Nordosten konnte sich schon länger über normale Sommertemperaturen freuen. Dort startet die neue Woche mit Werten um 20 Grad etwas frisch, bevor es sich zum Ende hin wieder in Richtung jahreszeitüblichen Temperaturen bewegt. Am Oberrhein werden dann bis zu 30 Grad angepeilt - in dieser Region sicher nicht ungewöhnlich. Dazu kann es deutschlandweit bis zum Freitag immer mal wieder Schauer und örtlich auch Gewitter geben. Diese werden im allgemeinen aber nicht ergiebig sein und können die bestehende Trockenheit nur unwesentlich lindern.
Für die darauf folgende Wetter-Woche sieht es derzeit nach leicht unbeständigem Wetter aus mit gelegentlichen Schauern und normalen sommerlichen Temperaturen.
12. Juli 2026
Seit Tagen geistern neue Horror-Wettervorhersagen durch das Internet, und die ganz ambitionierten Prognosen wollen dabei bis zu 47 °C in Südwestdeutschland gerechnet haben. Das ist natürlich ziemlicher Unfug - und auf den „Ausreißer“ eines Computermodells zurückzuführen, das von den Meteorologen verworfen wurde. Aber dennoch gut genug dafür war, Klicks in den sozialen Medien zu generieren. Tatsächlich wird die neue Woche nochmals sehr heiß, jedenfalls im Süden und Südwesten Deutschlands. Dabei bleiben die Temperaturen dennoch deutlich unter der kürzlich zurückliegenden Jahrhunderthitze. So werden die allerhöchsten Werte bei maximal 36 bis 37 °C voraussichtlich im Schwabenland erwartet. Deutlich zurückhaltender bleibt es im Norden und Nordosten Deutschlands mit höchstens 31 °C.
Zum Ende der Woche macht sich zuerst im Südwesten Schwüle breit. Die Folge werden unwetterartige Schauer- und Gewitterlagen sein, die sich langsam bis nach Nordosten voran arbeiten und voraussichtlich über das Wochenende hinaus das Wetter bestimmen. Mit dem Regen kommt die Abkühlung und die Rückkehr normaler Sommertemperaturen.
Für die darauf folgende Woche steht wechselhaftes Wetter auf dem Programm. Dabei ist es am Vormittag überwiegend freundlich, und am Nachmittag türmen sich Quellwolken auf, die weitere Schauer und Gewitter bringen. Die Temperaturen bewegen sich dabei in dem für Mitteleuropa für die Jahreszeit normalen Bereich.
05. Juli 2026
Die neue Wetter-Woche bietet nach dem leicht unbeständigen Wochenende wieder eine neue Hochdrucklage auf. Dabei wird die Sonne deutschlandweit die Oberhand gewinnen und vom heiteren oder leicht bewölkten Himmel scheinen. Im wesentlichen bleibt es niederschlagsfrei, auch Schwüle ist erst einmal kein Thema. Dabei herrscht ein deutliches Südwest-Nordost-Gefälle der Temperatur. Während im Südwesten spätestens am Wochenende erneut große Hitze bis zu 34 °C erwartet wird, gibt es im nordöstlichen Deutschland normale Sommertemperaturen von 25 bis 29 °C. Dabei weht ein erfrischender Wind aus nördlichen Richtungen.
Für die darauf folgende Woche wird mit einer allmählichen Zunahme der Gewitterneigung besonders im Südwesten gerechnet. Die Temperaturen ändern sich nur wenig und bleiben zweigeteilt mit den deutlich angenehmeren Werten im Nordosten.
28. Juni 2026
Deutschland hat am vergangenen Wochenende die größte Hitze in der Geschichte seiner Wetteraufzeichnungen erlebt. Nach Extremtemperaturen von Werten um 42 °C und erheblicher Schwüle kann der erwartete Wetterumschwung natürlich nicht lautlos über die Bühne gehen. In der extrem labil geschichteten Luft findet sich der ideale Nährboden für Shelf Clouds mit Schwergewittern, Starkregen und örtlich auch Hagel. Auch mit Tornados ist in einer solchen Situation zu rechnen.
Am Montag wird die größte Hitze bereits außerhalb Deutschland abgedrängt worden sein. In der nach wie vor labilen Luft ist überall mit Schauern, Gewittern und teils auch Hagel zu rechnen. Auf der Rückseite fließt von Westen und Nordwesten her deutlich kühlere Luft herein, die das Thermometer ab Dienstag überall auf normale Sommertemperaturen von 25 bis 27 °C steigen lässt. Dabei bleibt es bis Freitag weiter leicht unbeständig mit einzelnen Schauern zwischendurch. Zum Wochenende kann sich die Luft am Rhein bis auf 30 °C erwärmen. Der frühere Hitzespot in Brandenburg wird aber mit Werten um 25 °C weiterhin geschmeidig bleiben.
Für die darauf folgende Woche ist im Süden und Südwesten erneut mit Hitze bis zu 35 °C zu rechnen. Im Norden und Nordosten bleibt es mit Werten unter 30 °C deutlich angenehmer.
21. Juni 2026
Die in weiten Teilen Deutschlands seit der vergangenen Woche andauernde Hitzewelle geht in eine neue Runde - und wird sich im Südwesten sogar noch verstärken. Dort muss spätestens ab Mittwoch mit Höchstwerten bis zu 38 °C gerechnet werden. Deutlich erträglicher wird das Wetter im Norden und Nordosten, wo bei 32 °C voraussichtlich Schluss sein dürfte. In den nördlichen Regionen startet die Woche dann auch spürbar entspannter mit Höchsttemperaturen deutlich unter 30 °C.
Am Wochenende wurde bei extremer Schwüle die feuchtheiße Subtropikluft unter regional heftigen Gewitterschauern abgedrängt. So wird sich die Hitze in der neuen Woche nicht mehr ganz so extrem anfühlen, da die Luft trockener ist und mit nördlichem bis westlichen Wind eine lindernde Luftbewegung herrscht. Zum Sonntag hin treten bei erneut einsetzender Schwüle im Westen erste Gewitter auf.
Für die darauf folgende Woche ist ab Dienstag im Norden und in der Mitte Deutschlands die Rückkehr zu normalen Sommertemperaturen in Aussicht. Im Südwesten hingegen wird sich die Hitze voraussichtlich fortsetzen.
14. Juni 2026
Nach den ungewöhnlich kühlen Tagen der vergangenen Woche mit Tagestemperaturen von teils nicht mal 20 °C steht uns in der neuen Woche das andere Extrem bevor. Zum Wochenende können am Oberrhein bis zu 38 °C erreicht werden.
Dabei startet die Woche zunächst einmal unspektakulär und lässt das Thermometer in weiten Teilen Deutschlands bis Mittwoch auf Höchstwerte von 25 bis 27 °C steigen. Am Donnerstag und Freitag beginnt es besonders im Südwesten Deutschlands zunehmend extremer zu werden. So werden verbreitet 32 bis 34 °C erwartet, am Wochenende entlang des Oberrheins 37 bis 38 °C. Ganz anders sieht es im Nordosten aus - dort werden normale sommerliche Werte dominieren, die am Wochenende dann auch mal die 30-Grad-Marke knacken. Mit dem Zustrom zunehmend feuchter Luft steigt nicht nur die Gefahr belastender Schwüle, sondern auch schwerer Gewitter mit Starkregen und Hagel. Schon in der Nacht zum Freitag werden im Westen erste Gewitter erwartet. Von Freitag bis zum Wochenende sind ab den Nachmittagsstunden verbreitet Schwergewitter mit zumindest kräftigen Regenschauern in Aussicht.
Schwül und gewittrig geht es auch in der darauf folgenden Woche weiter. Dabei wird die schwül-heiße Luft weiter abgedrängt, so dass sich anschließend die für unsere Breiten normalen Sommertemperaturen einstellen
07. Juni 2026
Die neue Woche bringt uns mit dem Durchzug zahlreicher Tiefdruckgebiete erneut unbeständiges Wetter bei mäßig warmen Temperaturen. Zum Montag sieht es im Osten und Süden noch sommerlich aus - dort können bei anhaltendem Sonnenschein 25 °C in Berlin und bis zu 28 °C in Süddeutschland erreicht werden. Ab Dienstag machen sich auch dort Schauer und Gewitter bemerkbar. So wird sich in den Vormittagsstunden meist noch für längere Zeit die Sonne zeigen. Am Nachmittag türmt sich Quellbewölkung auf mit nachfolgenden Schauern, teils auch Gewittern und starke Böen. Dabei bewegen sich die Tageshöchsttemperaturen verbreitet um 20 °C, in den Hochlagen um 15 °C.
Zum Wochenende wird sich die Sonne dann wieder öfter zeigen. Dabei steigen die Temperaturen auf Höchstwerte von 23 bis 25 °C.
In der darauf folgende Woche geht es voraussichtlich leicht unbeständig weiter bei gemäßigten sommerlichen Temperaturen. Eine Hitzewelle ist derzeit nicht in Sicht.
31. Mai 2026
Die Hochdrucklage mit den für die Jahreszeit ungewöhnlich hohen Temperaturen hat am Sonntag ihr Ende eingeläutet. Kräftige Schauer und teils unwetterartige Gewitter haben zunächst im Westen Deutschlands,anschließend auch im Osten das Hoch BORIS von der Wetterbühne gedrängt.
Die neue Woche steht ganz im Zeichen mild-feuchter atlantischer Luftmassen. Die Temperaturen bleiben dabei durchweg im angenehmen Bereich und erreichen Höchstwerte von 23 bis 25 °C. Dabei wird sich besonders am Vormittag öfters die Sonne zeigen. In den Nachmittagsstunden bildet sich starke Quellbewölkung, aus der anschließend teils kräftige Schauer und Gewitter niedergehen. Erst zum Wochenende tritt Wetterberuhigung ein. Bei sonnigem Wetter erreichen die Höchsttemperaturen dann verbreitet sommerliche Werte.
Für die darauf folgende Woche ist eine Neuauflage des wechselhaften Wetters bei milden sommerlichen Temperaturen in Aussicht.
24. Mai 2026
Seit dem Pfingstwochenende gibt der Sommer in ganz Deutschland Vollgas. Mit Temperaturen um 30 °C in den südlichen Bundesländern gab es schon einen Vorgeschmack auf die neue Woche. Dabei werden zu Beginn zunächst überall hohe Temperaturen um 30 °C erwartet bis einschließlich Dienstag. Ab Mittwoch wird es in der Nordhälfte etwas kühler bei 24 bis 27 °C. Im Süden und Südwesten halten sich weiterhin Werte um 30 °C, zum Wochenende hin können dort bis zu 34 °C erreicht werden. Dabei scheint die Sonne vom wolkenlosen oder gering bewölkten Himmel, so dass es überall trocken bleibt.
Für die darauf folgende Woche steht eine Umstellung der Wetterlage an mit vielen Wolken, gewittrigen Schauern und einem Rückgang der Temperaturen.
17. Mai 2026
Nach den Eisheiligen der letzten Tage übernimmt pünktlich zum Wochenanfang eine milde südwestliche Strömung die Regie. Sie lässt die Temperaturen überall allmählich ansteigen. Dabei gelangen milde, aber immer noch feuchte Luftmassen nach Mitteleuropa. So wird es verbreitet bis einschließlich Donnerstag immer wieder zu teils kräftigen Regenschauern kommen, die auch von Gewittern und kleinem Hagel begleitet sein können. In den Nächten bleibt es dafür durchgehend frostfrei. Für das Wochenende erwarten wir dann bundesweit sommerliches Wetter mit viel Sonnenschein vom heiteren Himmel - und erst einmal Regenpause. Dabei kann im Südwesten sogar die 30-Grad-Marke gerissen werden. Ansonsten liegen die Temperaturen bei sommerlichen Werten um 25 Grad. Im Norden und Nordosten werden bei 20 bis 24 °C voraussichtlich noch keine Sommertage ins Haus stehen. Für die darauf folgende Woche bleiben atlantische Luftmassen wetterwirksam. Dabei wird es unbeständiger und etwas kühler als zuvor.
10. Mai 2026
Nach einem frühlingshaften Wochenende mit viel Sonnenschein bringt eine Kaltfront pünktlich zum Wochenbeginn den Wetterumschwung. Die Eisheiligen sind am Start - und sie haben Regenschauer, Gewitter und zur Wochenmitte auch viel Wind im Gepäck. Dazu gibt es sehr verhaltene Temperaturen mit Tagesmaxima von 12 bis 15 °C. Nachtfröste werden zumindest im Flachland aber nicht mehr erwartet, wenn es auch mit Tiefstwerten von 3 bis 4 °C in den Nächten recht kalt werden kann.
Ungewöhnlich ist ein solcher Kaltlufteinbruch im Mai keinesfalls, vielmehr scheinen die Eisheiligen in diesem Jahr vom 11. bis 15. Mai eine Punktlandung hinzulegen. In den Alpen sinkt die Schneefallgrenze auf 1.500 Meter. Die 20-Grad-Marke wird voraussichtlich bis zum Wochenende nirgendwo in Deutschland gerissen, auch wenn das Wetter zum Wochenausklang allmählich etwas trockener und sonniger daher kommt.
Für die darauf folgende Woche sieht es nach deutlicher Erwärmung mit Temperaturen um 20 °C aus. Dabei wird sich dann auch wieder öfter die Sonne zeigen.
03. Mai 2026
Der Mai legte einen außergewöhnlich heißen Auftakt mit Temperaturen bis zu 30 °C am Sonntag vor. Dieser Frühsommer-Attitüde war dem Hoch WINFRIED zu verdanken, das sich nun allmählich weiter ostwärts verlagert und damit den Weg für deutlich frischere und feuchtere Luftmassen frei macht.
Schon am Montag stellt sich die Wetterlage um. Während im Osten noch 24 °C erreicht werden, liegen die Höchstwerte im übrigen nur noch um 20 °C. Mit dem Vordringen der feuchteren Luft gibt es verbreitet Niederschläge, die gebietsweise kräftig und gewittrig ausfallen können. Dabei gehen die Temperaturen im Laufe der Woche deutlich zurück und liegen dann tagsüber nur noch um 15 °C. In den Nächten kann im Osten bei zeitweisem Aufklaren auch wieder Bodenfrost auftreten. Erst zum Wochenende wird wieder die 20 -Grad-Marke gerissen, mit den höchsten Werten im Südwesten. Sommertemperaturen werden aber nicht mehr erreicht. Dazu muss in den Nachmittags- und Abendstunden auch immer wieder mit Schauern und Gewittern gerechnet werden.
Für die darauf folgende Woche wird sich das unbeständige Wetter bei jahreszeitgemäßen Temperaturen voraussichtlich fortsetzen.
26. April 2026
Sonnenschein von früh bis spät - so verabschiedet sich der eigentlich für seine rauen und abwechslungsreichen Wetterkapriolen berühmte Monat April in der neuen Woche. Dabei steigen die Temperaturen im Westen und Süden Deutschlands schon anfangs bis auf 20 °C, während es im Norden und Osten mit Werten von 15 bis 17 °C zunächst noch etwas kühler bleibt. Der Wonnemonat Mai startet am Freitag noch trocken und lässt das Thermometer verbreitet die 20-Grad-Marke überschreiten. Zum Wochenende wird es dann deutlich unbeständiger. Neben sonnigen Phasen ist vermehrt mit Schauern zu rechnen.
Die zunehmend feuchtere Luft erwärmt sich aber noch weiter, so dass vielleicht schon hier und da ein Sommertag möglich ist.
Für die darauf folgende Woche ist leicht unbeständiges und weiterhin mildes Wetter in Aussicht, mit einem deutlichen Süd-Nord-Gefälle der Temperaturen, die überall unter 25 °C bleiben.
19. April 2026
Mit seinem Achterbahnwetter macht der April genau das, was man von ihm erwartet. Und so wird es nach dem sonnigem Wochenende zumindest im Osten Deutschlands ungewöhnlich nass werden. Denn bei länger anhaltendem Starkregen können dort bis zum Montagabend bis zu 70 Liter pro Quadratmeter niedergehen. Ab Dienstag ist der Spuk dann vorbei, und mit Höchstwerten von tagsüber 12 °C wird es dort deutlich kühler als zuvor. Im Westen und Süden Deutschlands nehmen die Temperaturen in der zweiten Wochenhälfte wieder deutlich Fahrt auf und steigen auf Werte um 20 °C. In den Nächten kehrt jedoch unter klarem Himmel verbreitet der Bodenfrost zurück. Das Wochenende verspricht meist freundlich zu werden mit jahreszeitgemäßen Temperaturen.
Für die darauf folgende Woche ist allmähliche Milderung in Aussicht. In den Nächten wird dann kaum noch Frost erwartet. Tagsüber sieht es nach einem eher freundlichen Sonne-Wolken-Mix mit gelegentlichen Niederschlägen aus.
12. April 2026
Die in den vergangenen Tagen eingeflossene nasskalte Atlantikluft bleibt uns auch in der neuen Woche noch erhalten und wird zumindest bis Donnerstag das Wetter bestimmen. So steigen die Höchsttemperaturen tagsüber anfangs nur wenig über die 10-Grad-Marke. In den Nächten ist - vor allem unter zeitweise klarem Himmel - bei sehr niedrigen einstelligen Positivwerten verbreitet mit Bodenfrost zu rechnen. Dazu gibt es immer mal wieder Regenschauer, die auch von Gewittern begleitet sein können. Nach der verbreiteten Trockenheit der letzten Wochen ist das auch mehr als nötig. Trotzdem werden die Regenmengen noch nicht ausreichen, das aufgelaufene Defizit zu decken. Die meisten Niederschläge sind im Südwesten und Westen Deutschlands zu erwarten.
Zum Wochenende hin ziehen die Temperaturen spürbar an mit Spitzenwerten bis zu 21 °C im Rheinland. Dabei bleibt es aber unbeständig mit apriltypischen Schauern und Gewittern.
Auch die darauf folgende Woche wird ihren typischen Aprilcharakter beibehalten. Bei wenig geänderten Temperaturen gibt es neben längeren sonnigen Abschnitten Regenschauer mit regional sehr unterschiedlicher Ergiebigkeit.
05. April 2026
Nach den verhaltenen Temperaturen der vergangen Woche haben die Werte deutlich angezogen - und so geht es auch erst einmal weiter. Bei viel Sonnenschein vom heiteren Himmel werden die Temperaturen im Rheinland zur Wochenmitte die 20-Grad-Marke deutlich übersteigen. Für einen Sommertag reicht es aber noch nicht. Auch in den anderen Regionen überwiegt freundliches Frühlingswetter. In den oft gering bewölkten bis klaren Nächten ist mit Luftfrost zu rechnen, verbreitet mit Bodenfrost. Am Donnerstag und Freitag lässt ein Kaltfrontdurchgang die Temperaturen deutlich absinken, und mancherorts werden die ersten Gewitter der Saison auftreten. Am kommenden Wochenende scheint dann schon wieder die meiste Zeit über die Sonne und lässt die Temperaturen auf 15 bis 17 °C ansteigen.
In der darauf folgenden Woche setzt sich das freundliche Wetter voraussichtlich fort bei wenig geänderten Temperaturen. Weiterhin sind verbreitet Nachtfröste zu erwarten.
29. März 2026
Das spätwinterliche Wetter der vergangenen Woche geht zunächst in eine neue Runde. So wird es in den Alpen noch kräftige Schneefälle geben. Ansonsten dominiert nasskaltes Wetter mit Regenschauern und gebietsweise auch leichten Nachtfrösten. Erst zum Ende der Woche hin können sich zögerlich mildere Luftmassen durchsetzen. Dabei bleibt es weiterhin unbeständig, besonders zu Karfreitag ist verbreitet mit kräftigen Schauern zu rechnen. Am Ostersonntag setzt sich überall die Sonne durch, und es bleibt trocken. So können am Ostersonntag und Ostermontag tagsüber Temperaturen um 17 °C erreicht werden.
Die nachfolgende Woche lässt die Temperaturen sogar noch ein wenig ansteigen. So sind am Rhein durchaus Werte bis zu 20 °C möglich. Auch in den Nächten bleibt es dann im Flachland frostfrei. Tagsüber wird es überwiegend ruhiges und freundliches Wetter geben mit viel Sonnenschein.
22. März 2026
Während derzeit im Südwesten der USA eine beispiellose Hitzewelle mit Temperaturen um 38 °C ihr Unwesen treibt, kehrt in Deutschland nochmal der fast schon vergessene Winter zurück. Im Gegensatz zu der amerikanischen Gluthitze ist der „Märzwinter“ bei uns jedoch etwas völlig Normales. Selbst in der ersten Aprilhälfte treten öfters Frostperioden bis ins Flachland auf - und auch Osterfeste, bei denen der Schneehase durch die Winterlandschaft hoppelt, sind gar nicht mal allzu selten.
Zunächst startet die neue Woche wie gewohnt mit viel Sonnenschein und Höchsttemperaturen von 17 bis 18 °C. Am Mittwoch dreht sich das Blatt, und bei eher typischem Aprilwetter fließt mit nordwestlicher Strömung deutlich kühlere Luft herein. Dabei gibt es immer wieder Regen- und Graupelschauer, im Bergland auch Schnee. In den Nächten tritt verbreitet Frost auf. Die Tageshöchsttemperaturen werden dann nur noch maximal 10 °C erreichen, oft sogar nur einstellige Werte. Eine Schneedecke im Flachland ist aber nicht zu erwarten.
Für die darauf folgende Wetter wird etwas ruhigeres Wetter erwartet. Die Temperaturen werden dabei um 10 °C verharren, und in den Nächten kann es bei aufklarendem Himmel weiterhin frostig werden.
15. März 2026
Die neue Woche bringt schon ein wenig April-Feeling an den Start. So wird für jeden etwas dabei sein: Frost, Graupelschauer, viel Sonne und ordentlich Wind.
So startet der Montag verbreitet unbeständig mit stark böigem Südwestwind, Regen und Graupel bei verhaltenen Temperaturen um 10 °C. Auch am Dienstag ist es noch wolkenreich, gibt aber kaum noch Niederschlag. Von Mittwoch bis Freitag scheint deutschlandweit verbreitet die Sonne, und bei bestem Frühlingswetter erreichen die Temperaturen im Westen Höchstwerte von 17 bis 18 °C. Aber auch im Osten Deutschlands wird es bei maximal 15 °C überdurchschnittlich mild. Die klaren Nächte lassen die Temperaturen allerdings bis knapp unter den Gefrierpunkt absinken, so dass bundesweit zumindest Bodenfrost auftritt.
Zum Wochenende nimmt die Bewölkung wieder zu. Schon am Freitag kann im Osten etwas Regen fallen. Am Samstag und Sonntag wird es überall unbeständiger mit gelegentlichem Regen. Die Temperaturen gehen etwas zurück, bleiben aber noch über dem Durchschnitt.
In der nachfolgenden Woche wird sich Wetter leicht unbeständig gestalten. Die Tagestemperaturen bleiben im mittleren zweistelligen Bereich. Eine späte Rückkehr des Winters ist erst einmal nicht in Aussicht.
08. März 2026
Die blockierende Hochdruckwetterlage der letzten zwei Wochen, auch „Omega-Lage“ genannt, neigt sich dem Ende zu. Mit Verlagerung des bislang wetterbestimmenden Hochs KONRAD Richtung Russland werden in der neuen Woche mit einer südwestlichen Strömung zunehmend feuchtere, aber weiterhin sehr milde Luftmassen nach Deutschland geführt. Damit beschränken sich die Nachtfröste im Flachland bei aufklarendem Himmel nur noch auf den Südosten und Osten. Unter der schützenden Wolkendecke bleiben die nächtlichen Tiefstwerte im einstelligen positiven Bereich. Tagsüber steigt das Thermometer verbreitet über 15 °C .
Die zunehmend das Wetter mitbestimmenden Tiefausläufer bringen im Westen schon ab Dienstag immer mal wieder etwas Regen oder Schauer. Aber auch im Osten wird es wolkiger, und zumindest zur Wochenmitte kann es auch dort etwas regnen.
In der darauf folgenden Woche setzt sich das recht milde und unbeständige Wetter fort, wenn auch nicht mehr ganz so warm. Eine Rückkehr des Winters ist allerdings derzeit nicht abzusehen.
01. März 2026
Anders als der kalendarische startet der meteorologische Frühling schon am 1. März. Der Winter, der in dieser Saison seinen Namen auch wirklich verdiente, ist demnach praktisch vorbei. Und tatsächlich sieht es plötzlich überall nach Frühling aus. Der noch vor einiger Zeit befürchtete neuerliche Kaltlufteinbruch zumindest in Ostdeutschland ist demnach erstmal vom Tisch. Die höchsten Temperaturen werden traditionell im Westen und Süden erreicht - dort kann es zur Wochenmitte bis zu 18 Grad warm werden. Aber auch im Osten wird es mit 14 bis 15 Grad sehr mild. In den klaren Nächten kann gebietsweise leichter Frost auftreten. Meist bleiben die Tiefsttemperaturen jedoch im einstelligen Plusbereich.
Für die darauf folgende Woche ist noch nicht sicher, ob sich das sonnige Wetter fortsetzt oder Tiefausläufer Wolken und Niederschlag bringen. Mit Kälte ist allerdings erst einmal nicht zu rechnen - es bleibt weiterhin sehr mild.
22. Februar 2026
Nach einem sehr robusten winterlichen Auftritt mit Glatteis und Schnee in der vergangenen Woche hat sich zum Wochenende in Deutschland verbreitet Tauwetter eingestellt. Selbst im Nordosten, der über Wochen von arktischer Kaltluft dominiert wurde, regnet es inzwischen bei zweistelligen Temperaturen und frostfreien Nächten.
Für die neue Wetter-Woche ist durch den Zustrom subtropischer Luft mit südwestlicher Strömung außergewöhnliche Wärme in Aussicht. So werden die Temperaturen entlang des Rheins bis auf 18 °C ansteigen. Aber auch in den anderen Regionen Deutschlands wird es verbreitet zweistellig, und Tageshöchsttemperaturen um 15 °C sind durchaus möglich. Allerdings bringen die Tiefausläufer auch immer wieder Regen und viel Wind mit. Am Mittwoch und teilweise am Donnerstag wird hingegen die Sonne vom heiteren Himmel scheinen und echte Frühlingsgefühle bringen.
Natürlich kann man den Winter zu dieser Zeit noch längst nicht abschreiben. Zwar werden die Tage schon deutlich länger, aber bis zum Frühling ist es noch ein weiter Weg. So werden die Temperaturen in der darauf folgenden Woche deutlich zurückgehen, so dass im Bergland wieder Frost und Schnee auf dem Spielplan stehen. Im Flachland wird sich das eher mildere und regnerische Wetter aber fortsetzen. Eine neue Einwinterung ist dort nicht in Aussicht.
15. Februar 2026
Die relativ milden Temperaturen der vergangenen Woche haben bis weit in den Osten hinein Schnee und Eis abtauen lassen. Wer dabei nun an den Frühling denkt, sollte das besser wieder vergessen. Wir befinden uns im Hochwinter - und in diesem Sinne wird sich das Wetter auch in der neuen Woche gestalten.
Traditionell etwas milder als im Osten ist es im Rheinland, so auch in diesem Jahr. Der Höhepunkt der närrischen Zeit wird allerdings immer wieder von Regenschauern begleitet. Dazu gibt es Tagestemperaturen im einstelligen Plusbereich. Im Norden und Osten stehen Dauerfrost und leichte Schneefälle auf dem Programm, aber immerhin ist dort keine neue Glatteislage absehbar. In Richtung Wochenende wird erst einmal wieder ein Schwall milder Atlantikluft nach Deutschland vordringen und lässt die Temperaturen tagsüber verbreitet auf 6 bis 8 °C ansteigen. Damit verbunden gibt es wieder öfter Regenfälle. Am Sonntag wird es bis in den Berliner Raum frostfrei sein.
Für die darauf folgende Woche ist derzeit eine Fortsetzung des winterlich nasskalten Wetters in Aussicht. In den Nächten ist verbreitet Frost zu erwarten - ganz normales Winterwetter also.
08. Februar 2026
Nach einer längeren Dauerfrostperiode mit mehreren gefährlichen Glatteislagen hat sich zum Freitag mildere Luft bis in den Nordosten hinein durchgesetzt. Auch wenn die Temperaturen dort nur wenig über dem Nullpunkt liegen, tauen die Eispanzer auf Plätzen und Gehwegen zusehends ab. Mitte der Woche wird sich die Zufuhr milder Luft noch verstärken und Regen einsetzen, der auch die Matschreste nach und nach beseitigen dürfte.
War es im Westen bisher schon deutlich milder, so legt die neue Woche bei den Temperaturen nochmal eine Schippe drauf und bringt mit Höchstwerten bis 13 °C vorfrühlingshaftes Wetter. Statt Sonnenschein wird es allerdings ab Mitte der Woche auch dort verstärkt regnen und in exponierten Lagen sehr windig werden. Im Südwesten Deutschlands kann ergiebiger Dauerregen auftreten.
Zum kommenden Wochenende steht erneut eine deutliche Abkühlung ins Haus, so dass die Niederschläge bis ins Flachland wieder als Schnee fallen.
Für die darauf folgende Woche sind die Aussichten noch unsicher. Durch verstärkte atlantische Tiefdrucktätigkeit ist eine erneute allgemeine Milderung wahrscheinlich, verbunden mit Niederschlägen und viel Wind.
01. Februar 2026
Nach einem eiskalten Wochenstart im Nordosten Deutschlands mit Nachttemperaturen bis zu -14 °C wird sich im Laufe der Woche der Frost ein wenig zurücknehmen. Unter dem Zustrom kalter Festlandsluft aus Osteuropa bleibt es allerdings durchgehend bei Dauerfrost. Dieser wird sich dann im Nordosten im einstelligen Bereich bewegen und in der zweiten Wochenhälfte bei Werten einpegeln, die neue Schneefälle wahrscheinlich werden lassen. Ganz anders sieht es im Westen und Südwesten aus: Hier klettert das Thermometer bis zum Ende der Woche tagsüber bis in die Nähe der 10-Grad-Marke. Dazu gibt es immer wieder Regen, der zwar von geringer Intensität ist, aber besonders zu Wochenbeginn auf durchgefrorenen Böden Glatteis bilden kann. Für die darauf folgende Woche sieht es nach einer Fortsetzung der Kälteperiode in Ostdeutschland aus. Auch im Westen werden die Temperaturen voraussichtlich etwas zurückgehen.
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