Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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22. November 2020
herzNach einem kurzen vorwinterlichen Gastspiel am Wochenende mit Nachtfrost und Scheibenkratzen startet die neue Woche wieder wesentlich milder. So wird es typisches Novemberwetter geben: Die Tage starten meist dunstig oder neblig-trübe mit anschließend oft hochnebelartiger Bewölkung, die im Laufe des Tages Lücken bekommt und die Sonne hindurchlässt. Meist bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen im Flachland auf hohe einstellige Werte, im Rheinland kann sogar die 10-Grad-Marke überschritten werden. In den Nächten bleibt es frostfrei.
Zum Monatswechsel deuten die Computermodelle den Übergang zu deutlich winterlichem Wetter an. Ob es dann regional auch für ein paar Schneeflocken reichen könnte, ist aber noch nicht sicher...

15. November 2020
Der seit Wochen anhaltende Zustrom von sehr milden atlantischen Luftmassen scheint zum Ende dieser Woche seinen Abschluss zu finden. Zuvor werden aber noch einmal fast überall deutlich zweistellige Tageshöchsttemperaturen erreicht. Örtlich kann das Thermometer bis auf 17 °C steigen. Die feuchte Atlantikluft birgt allerdings auch Niederschlagspotenzial, so dass besonders in der ersten Wochenhälfte teils kräftige Schauer und stark böig auffrischender Südwestwind zu erwarten sind.
Ab Freitag beruhigt sich das Wetter. Bei einem meist freundlichen Sonne-Wolken-Mix erreichen die Tagestemperaturen dann nur noch jahreszeitübliche Werte von 5 bis 7 °C. In den Nächten ist bei Tiefstwerten nahe 0 °C verbreitet Bodenfrost in Aussicht. Und vielleicht kann es in den Mittelgebirgen sogar für die ersten Schneeflocken dieser Saison reichen.

08. November 2020
Die neue Wetter-Woche verspricht unter dem Einfluss des Hochdruckgebietes „Scott“ ruhiges und im Wesentlichen typisches Novemberwetter. Nachdem in der letzten Woche vielerorts heiteres Wetter mit viel Sonnenschein den Ton angab, kommt nun reichlich Dunst und Hochnebel zum Zuge. Örtlich wird sich der Nebel bis weit in die Vormittagsstunden halten, bevor sich allmählich die Sonne hindurchkämpfen kann. Zur Wochenmitte wird besonders im Westen etwas Regen und Wind mit dabei sein. Ansonsten bleibt es bei ruhigem Hochdruckwetter. So gar nicht typisch werden dabei die Temperaturen: Bis zu 15 °C sind im Westen und Südwesten in Aussicht. Aber auch im übrigen Deutschland werden verbreitet zweistellige Werte erwartet. Ebenso werden die Nächte zunehmend milder. In der zweiten Hälfte der Woche wird es nur noch örtlich leichten Bodenfrost geben.

01. November 2020
Mit Temperaturen von über 20 °C wird besonders im Rheinland der diesjährige November einen der mildesten Starts in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen hinlegen. Der Grund dafür: Im Schlepptau eines ehemaligen Wirbelsturms, der in Europa als erheblich abgeschwächtes Sturmtief an Land gegangen ist, wird sehr warme und feuchte Atlantikluft aus Südwesten hereingesaugt. Bis zur Wochenmitte wird es unter dem Einfluss der Atlantikluft bei Temperaturen um 14 °C weiterhin mild und unbeständig bleiben. Zwischendurch kann es immer mal wieder etwas regnen.
Ab Donnerstag setzt sich zunehmend Hochdruckeinfluss in Deutschland durch. Damit verbunden wird sich zumindest in den frühen Vormittagsstunden das typische Novemberwetter einstellen: Eine graue, hochnebelartige Wolkendecke, die im Tagesverlauf Lücken bekommt und regional auch für längere Zeit die Sonne zum Vorschein bringt. Die Tageshöchsttemperaturen bleiben dabei noch meist im zweistelligen Bereich. Auch die Nächte bleiben noch frostfrei. Im Flachland kann dabei allenfalls örtlich Bodenfrost auftreten.

25. Oktober 2020
Das vergangene Wochenende brachte dem Süden Deutschlands ungewöhnlich milde Temperaturen von bis zu 20 Grad. Aber auch im Osten stiegen die Werte bei noch anhaltendem Sonnenschein deutlich über 15 Grad. Ab Montag macht sich dann mit einer südwestlichen Strömung unter dem Einfluss einer Kaltfront feuchte Atlantikluft bemerkbar, so dass es besonders östlich der Elbe regnet und etwas abkühlt. In der Alpenregion kann es recht kräftig und länger anhaltend regnen. Nach einer kurzen Wetterberuhigung am Dienstag wird es deutschlandweit wieder unbeständig mit starker Bewölkung und immer wieder Regen oder auch einzelnen Schauern.
Das Wochenende verspricht ruhiges und auch über längere Zeit hinweg freundliches Wetter. Der Start in den November wird sich am Sonntag besonders im Rheinland von einer ausgesprochen milden Seite zeigen: Dort kann das Thermometer bis zu 17 Grad ansteigen!

18. Oktober 2020
Nach dem herbstlichen und gebietsweise auch niederschlagsreichen Wetter der vergangenen Tage dreht die Luftströmung zu Beginn der neuen Woche auf südliche Richtung. Damit verbunden erwarten uns zur Wochenmitte extrem milde Tageshöchsttemperaturen von verbreitet knapp unter 20 °C, im Rheinland sogar 21 bis 22 °C. Wer sich darunter nun heiteren Himmel und feinsten Sonnenschein im Biergarten vorstellt, liegt weit daneben: Denn die warme Atlantikluft kommt im Schlepptau einer Serie von Tiefdruckgebieten herein. So wird es die Woche über meistens stark bewölkt sein und immer mal wieder regnen. Dazu weht mäßiger bis frischer südlicher Wind mit starken Böen. Nur zeitweise wird sich auch die Sonne zeigen.
Zum kommenden Wochenende beruhigt sich das Wetter. Die Temperaturen werden dann tagsüber „nur noch“ bei Werten um 15 °C liegen, was für diese Jahreszeit immer noch sehr mild ist.

11. Oktober 2020
Wer dieser Tage auf einen goldenen Oktober gesetzt hat, wird sich spätestens am Dienstag enttäuscht sehen. Denn mit einer Umstellung auf eine nördliche bis nordöstliche Strömung gelangt zunehmend kühle und wolkenreiche Luft nach Deutschland. Über die Woche verteilt kann es dabei immer mal wieder etwas regnen, wobei die Niederschlagsmengen eher gering ausfallen dürften. Lediglich im Nordosten kann es am Mittwoch stärkeren und auch ergiebigen Regen geben. Die Sonne bleibt bei Tageshöchsttemperaturen wenig über 10 °C meist hinter einer grauen Wolkendecke verborgen. In den Nächten ist in ungünstigen Lagen bei Tiefsttemperaturen der Luft um 2 °C auch Bodenfrost möglich.
Erst zum Wochenende wird es wieder meist trocken sein, und gelegentlich kann sich dann auch die Sonne zeigen. Die Temperaturen verbleiben aber absehbar auf einem niedrigen Niveau.

04. Oktober 2020
Nach den spätsommerlichen Temperaturen am Wochenende, die im Osten Deutschlands noch bis zum Montag das Thermometer auf 20 °C steigen lassen, macht sich ab Dienstag bundesweit herbstliches Wetter bemerkbar. Bei Höchsttemperaturen von nicht mehr als 15 °C bleibt es zwar mild. Es kommt aber immer wieder zu Regen und Regenschauern, die im Westen und Süden auch recht ergiebig ausfallen können. Nur im Nordosten wird es bei wechselnder Bewölkung und längeren sonnigen Abschnitten oft trocken sein oder nur geringfügig regnen.
Auch in der Woche darauf bleibt das Wetter bei einer südwestlichen bis westlichen Luftströmung voraussichtlich wechselhaft. Mit Temperaturen von 14 bis 17 °C zeigt sich der Herbst weiter von seiner milden Seite.

27. September 2020
Nach wochenlangem Hochdruckeinfluss ohne nennenswerten Niederschlag hat die besonders in der Mitte Deutschlands kritische Trockenheit am Wochenende ihr Ende gefunden. Unter dem Einfluss des Tiefs „Xylia“ konnte stundenlanger, besonders im Osten und in der Mitte ergiebiger Starkregen die Trockensituation etwas abmildern. Um das aufgelaufene Niederschlagsdefizit auszugleichen, müsste es allerdings wochenlang anhaltend regnen. Aber schon in der neuen Woche wird sich besonders im Osten Deutschlands wieder für längere Zeit die Sonne am heiteren Himmel zeigen und bei südlichen Winden die Temperatur bis auf 20 °C ansteigen lassen. Anders sieht es im Westen aus - dort gibt es bei einem Sonne-Wolken-Mix immer wieder mal etwas Regen bei immer noch milden Werten um 17 °C.

20. September 2020
Der seit Wochen unser Wetter dominierende Hochdruckeinfluss neigt sich in der kommenden Woche dem Ende zu. Zuvor kann die Sonne aber nochmals mächtig aufdrehen und lässt bis einschließlich Donnerstag das Thermometer verbreitet auf sommerliche bis sehr warme Temperaturen steigen. Ab Donnerstag beginnen von Westen her Tiefausläufer die Regie auf unser Wetter zu übernehmen und beenden dort die Trockenperiode. Dabei werden teils kräftige Schauer niedergehen, die auch von Gewittern begleitet sein können. Am längsten hält sich der Hochdruckeinfluss im Osten - aber auch dort wird es spätestens ab Freitagmittag zu regnen beginnen. Damit setzt sich bundesweit eine westliche Strömung durch, die in der Folgezeit unbeständiges Wetter bei angenehmen jahreszeitüblichen Temperaturen bringt. Die seit Wochen bestehende erhebliche Trockenheit dürfte damit absehbar etwas gemildert werden.

13. September 2020
Der meteorologische Sommer ist seit dem 1. September zu Ende, und in der Natur künden bunte Blätter und teils einstellige Nachttemperaturen schon vom Herbst. Wie auch in den vorangegangenen Jahren wird sich aber in den kommenden Tagen mitten im September erhebliche Hitze zurückmelden. Dabei können in der ersten Wochenhälfte im Westen und Südwesten Deutschlands Höchstwerte bis zu 33 °C erreicht werden. Deutlich entspannter geht es in Norddeutschland mit Werten bis zu 25 °C in die neue Woche. Aber auch dort werden am Dienstag bis zu 28 °C erwartet.
Am Mittwoch nimmt ein Tief über Skandinavien zunehmend Einfluss auf die Luftströmung in Deutschland, so dass es bei nördlichem Wind mit verbreitet unter 30 Grad nicht mehr so heiß wird. Einen regelrechten Temperatursturz erwarten wir für den Donnerstag, wobei regional durchaus 10 Grad weniger als am Vortag möglich sind.
Die zweite Wochenhälfte wird sich bei jahreszeitüblichen Temperaturen weiterhin überwiegend sonnig und auch trocken gestalten. In den Nächten können die Temperaturen unter klarem Himmel bis in den einstelligen Bereich zurückgehen. Die andauernde Trockenheit setzt sich damit bis mindestens zum Wochenende fort.

06. September 2020
Unter dem Einfluss einer ausgedehnten Hochdruckzone über Europa und dem Nordmeertief PIA starten wir in eine zweigeteilte Wetter-Woche. Während im Norden und in der Mitte die zu dieser Jahreszeit durchaus üblichen Tagestemperaturen um 20 Grad überwiegen, kann es im Süden Deutschlands bei anhaltendem Sonnenschein bis zu 28 °C warm werden. Auch in der Rheinregion werden mit Temperaturen über 25 °C einige Sommertage erwartet. Im Norden hingegen werden besonders in der ersten Wochenhälfte immer mal wieder dichtere Wolkenfelder durchziehen, und zeitweise kann es auch etwas regnen. Dazu gibt es dort mäßigen, zeitweise frischen Wind aus westlichen Richtungen, während in Süddeutschland nur schwache Luftbewegung um Süd vorherrscht. Ungeachtet dessen kann es in den Nächten unter klarem Himmel schon sehr frisch werden mit örtlich einstelligen Tiefsttemperaturen.
Für die darauf folgende Woche wird für ganz Deutschland ruhiges und mildes Herbstwetter bei angenehmen Temperaturen erwartet.

 

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