Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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17. November 2019
herzUnter dem Einfluss der Tiefdruckgebite HEINER und GÜNTHER hat es zum Ende der vergangenen Woche in den höheren Lagen der Alpen massive Schneefälle gegeben. Auch am Wochenende ist besonders in Österreich zum Teil bis in tiefere lagen wieder reichlich Schnee gefallen, so dass einige Orte von der Außenwelt abgeschnitten wurden und nicht einmal Strom haben.
Tiefdruckgebiete werden auch in der neuen Woche das Wetter in Mitteleuropa bestimmen. Während in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Slowenien, und selbst in Teilen Italiens der Schneewinter weitergeht, steigen im deutschen Flachland die Temperaturen bei ruhigem Herbstwetter langsam bis in den zweistelligen Bereich.
Die mittelfristigen Vorhersagen lassen dem Winter in weiten Teilen Deutschlands vorerst keine Chance. Selbst in den Nächten sind verbreitet positive Temperaturen zu erwarten.

10. November 2019
Die in den vergangenen Wochen oft deutlich zu hohen Temperaturen nehmen nun fast überall jahreszeitgemäße Werte an. Der von einigen bunten Zeitungen vielfach heraufbeschworene Wintereinbruch ist allerdings noch weit entfernt und gar nicht absehbar.
Unter Hochdruckeinfluss wird in der neuen Woche ruhiges Herbstwetter erwartet. Dabei beginnt der Tag in exponierten Lagen mit den üblichen Frühnebelfeldern, die sich am Vormittag auflösen und später die Sonne durchlassen. Hin und wieder kann auch mal etwas Regen fallen. Schneeflocken beschränken sich aber weiter auf den Alpenraum. Besonders bei aufklarendem Nachthimmel werden die Temperaturen auch im Flachland in Bodennähe unter den Gefrierpunkt absinken. Regional ist auch leichter Luftfrost möglich. In den Morgenstunden muss deshalb mit Glätte durch überfrierende Nebelnässe gerechnet werden.

03. November 2019
Nach dem extrem lauen Wochenende geht es auch mild in die neue Woche. Mittelfristig werden sich die Temperaturen allerdings jahreszeitgemäßen Werten angleichen. In der neuen Woche bestimmen mit einer südwestlichen Strömung Tiefausläufer unser Wetter. So wird es oft stärker bewölkt sein und immer wieder etwas Regen oder Regenschauer geben. Im Flachland bleibt es fast durchgängig frostfrei, lediglich in den Nächten kann bei längerem Aufklaren regional Bodenfrost auftreten.
Während es hierzulande noch recht warm ist, hat in Skandinavien bereits der Schneewinter Einzug gehalten. Bei einer Drehung der Deutschland beherrschenden Luftströmung auf nördliche Richtungen könnte sich kältere Luft auch bei uns durchsetzen. Die weitere Wetterentwicklung im November ist unsicher und bleibt somit spannend. Eine erste Schneedecke wäre in der zweiten Novemberhälfte zumindest im Norden und in der Mitte Deutschlands jedenfalls nicht ausgeschlossen.

27. Oktober 2019
Nachdem in der vergangenen Woche die Temperatur in Garmisch-Patenkirchen noch auf über 25 °C angestiegen war und auch in anderen Regionen die 20-Grad-Marke erreichte, wird sich pünktlich zur Umstellung der Uhren auf Winterzeit von Norden her deutlich frischere Luft auf den Weg nach Deutschland machen. Wirklich kalt wird es in der neuen Woche allerdings nicht, wenn man mal von den Ende Oktober durchaus üblichen Bodenfrösten absieht.
Die tagelang wetterbestimmende sehr milde Luft aus Südeuropa wurde am Sonntag durch eine Kaltfront von Nordwesten her verdrängt. Auf ihrer Rückseite wird der Weg für den Zustrom atlantischer Luftmassen und damit für wechselhaftes Wetter mit jahreszeitgemäßen Temperaturen frei. Dabei kann es zur Wochenmitte bei klaren Nächten geringen Luftfrost und verbreitet Bodenfrost geben. In der zweiten Wochenhälfte werden die Temperaturen tagsüber wieder im zweistelligen Bereich liegen, und unter Wolken wird es auch in den Nächten milder. Die Neigung zu Niederschlägen bleibt dabei bestehen.

20. Oktober 2019
Zu Beginn der neuen Woche wird sich über Mitteleuropa eine ausgeprägte Hochdruckbrücke bilden. Nach einem gebietsweise noch regnerischen Wochenstart werden so im weiteren Verlauf die Tiefdruckgebiete nach Norden oder Süden abgedrängt. Wie sich das Wetter im Oktober unter Hochdruckeinfluss tatsächlich gestaltet, gleicht oft einem Lotteriespiel. Während mancherorts die Sonne vom heiteren Himmel scheinen kann, verbleiben andere Regionen unter einer dichten Dunst- oder Hochnebeldecke. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es am Mittwoch verbreitet heiter sein bei ungewöhnlich milden Temperaturen bis zu 22 °C. In der zweiten Wochenhälfte wird sich zumindest im Flachland ein herbstlich-trübes Bild bieten, allerdings bei immer noch sehr milden Temperaturen. Abgesehen von örtlichem Nebelnässen sind bis zum kommenden Wochenende keine Niederschläge in Aussicht.

13. Oktober 2019
Einer der schwersten Taifune der vergangen Jahrzehnte hat am Samstag in Japan ein verheerendes Bild hinterlassen. HAGIBIS, was in philippinischer Sprache für „schnell“ steht, ist am Samstag in der Nähe von Tokio auf Land getroffen und hat seine größte Zerstörungskraft in der Provinz Nagano hinterlassen. Mindestens 19 Menschen verloren bei dem Wirbelsturm ihr Leben, mehr als Hundert wurden verletzt. Neben den starken Winden entfaltete der Taifun seine verheerende Kraft durch äußerst ergiebige Starkregenfälle. Diese wurden im Vorfeld als die schwersten seit mehr als 60 Jahren vorausgesagt. Die Überschwemmungen in den betroffenen Gebieten reichen bis weit in Wohngebiete hinein. Zudem wurden weitreichende Stromausfälle, zerstörte Häuser und Schlammlawinen gemeldet. Auch Japans Hauptstadt wurde von dem Taifun heimgesucht. Zeitweise musste dort der Flug- und Schnellzugverkehr wegen Sturm und Überflutung eingestellt werden.
Inzwischen ist HAGIBIS aus Japan abgezogen. In den Straßen der betroffenen Regionen prägen Schlamm, angeschwemmte Autos und Treibgut das Bild. Mindestens 16 Menschen werden noch vermisst.

06. Oktober 2019
Die neue Woche wird am Montag für viele Autofahrer mit einem winterlichen Ritual starten: Bei Nachttemperaturen von -1 bis -3 °C ist Scheibenkratzen angesagt. Ursache ist der Zustrom kalter Luftmassen von Nordosten her, die auch in der Nacht zum Dienstag die Tiefsttemperaturen nochmals unter den Gefrierpunkt sinken lassen können. Ungewöhnlich sind solche niedrigen Werte Anfang Oktober nicht: So ist zum Beispiel am 3. Oktober 1998 bei einstelligen Tagestemperaturen im Norden von Berlin der erste Schnee gefallen.
Im Laufe der Woche wird von Südwesten her zunehmend mildere Luft herangeführt. Und so wird es zunächst mal wieder wechselhaft mit vielen Wolken und Regenschauern. Örtlich können sogar Gewitter mit dabei sein. Ab dem kommenden Wochenende werden die Tageshöchstwerte bis auf 20 °C ansteigen. Voraussichtlich für fünf Tage kann sich das warme und sonnige Herbstwetter dann halten.

29. September 2019
Die neue Woche startet für weite Teile Deutschlands mit einer turbulenten Eröffnung der Herbststurmsaison: Sturmtief MORTIMER gibt sich die Ehre und wird am Montagmorgen besonders an der Küste und im Nordosten für Sturm mit Windstärken von 9 bis 10 sorgen, der erst am Nachmittag nachlässt. Gefahrenpotential liegt dabei vor allem in den derzeit noch stark belaubten Bäumen, die dem Wind eine große Angriffsfläche bieten. Sturmschäden durch Holzbruch sind deshalb auch bei dem eher moderaten Sturm sehr wahrscheinlich. Am Montagabend wird das Sturmfeld nach Osten abgezogen sein.
Für die folgenden Wochentage wird weiterhin wechselhaftes und für die Jahreszeit zu mildes Wetter erwartet. Besonders am Dienstag können die Temperaturen gebietsweise bis zu 20 Grad erreichen, so auch in Berlin. Im Laufe der Woche wird es immer mal wieder regnen, vereinzelt kann auch ein Gewitter mit dabei sein. Die zuvor über Wochen andauernde Dürre wird damit weiter gemildert werden können.

22. September 2019
Nachdem am Wochenende die Temperaturen bei strahlendem Sonnenschein örtlich noch einmal auf sommerliche Werte angestiegen sind, läutet die neue Wetter-Woche die Rückkehr des Herbstwetters an.
Zunächst werden die Ausläufer des Tiefdruckgebietes KLAUS den Westen Deutschlands erreichen und dort den dringend benötigten Regen bringen. Am Alpenrand kann der Regen sehr ergiebig ausfallen. In Ostdeutschland bleibt es am Montag unter sich abschwächendem Hochdruckeinfluss noch sonnig und mit Tageshöchsttemperaturen bis 23 °C auch ziemlich warm. Spätestens ab Mittwoch wird sich aber auch dort mit starker Bewölkung und zunehmender Niederschlagsneigung wechselhaftes Wetter einstellen. Dabei können die Temperaturen in Süd- und Ostdeutschland immer noch die 20-Grad-Marke erreichen.
Allgemein geht der Trend für ganz Deutschland aber in Richtung Temperaturrückgang und hin zu regnerischem und zeitweise auch windigem Wetter. Die anhaltende Trockenheit wird damit zumindest abgeschwächt werden können.

15. September 2019
Nach dem sonnenscheinreichen Wochenende mit gebietsweise hochsommerlichen Temperaturen startet die neue Woche herbsttypisch mit Regen und stark böigem, im Norden auch stürmischem Wind aus nördlichen Richtungen. Dabei bleiben die Tageshöchsttemperaturen deutlich unterhalb der 20-Grad-Marke. Ganz im Südwesten dauert der Hochdruckeinfluss an und sorgt dort für freundliches Wetter.
In der zweiten Wochenhälfte wird sich in ganz Deutschland zunehmend Hochdruckeinfluss und damit ruhiges, zu Frühnebel neigendes Wetter durchsetzen können. In klaren Nächten werden dann verbreitet einstellige Lufttemperaturen erwartet. Zum kommenden Wochenende steigen die Temperaturen in der Nähe des Rheins wieder auf sommerliche Werte bis 25 °C. Verbreitet sind dann vorübergehend Temperaturen von 20 °C oder knapp darüber in Aussicht.

08. September 2019
Statt der für diese Jahreszeit typischen Altweibersommer-Lage mit warmen Spätsommertemperaturen und recht kalten Nächten legt die neue Wetter-Woche besonders in Ostdeutschland einen nassen Start vor.
Bereits am Sonntag hat es im Westen und Süden Deutschlands ordentlich geregnet. Für den Osten, der regional von erheblicher Trockenheit betroffen ist, stehen am Montag und Dienstag ergiebige und länger anhaltende Regenfälle auf dem Programm. Örtlich werden diese schauerartig verstärkt und vereinzelt auch von Gewittern begleitet sein. Dort ist bis zum Dienstagabend verbreitet mit Niederschlagsmengen von 20 Litern pro Quadratmeter, in einigen Regionen Regionen auch bis zu 50 Litern pro Quadratmeter zu rechnen. Damit dürfte die Trockenperiode in den besonders bedürftigen Landesteilen fürs erste gebannt sein.

01. September 2019
Pünktlich zum meteorologischen Herbstbeginn am 1. September hat eine Kaltfront die vorgelagerte schwül-heiße Subtropikluft ostwärts abgedrängt. Auf ihrer Rückseite stellen sich nun mit einer westlichen Strömung die zu dieser Jahreszeit üblichen Temperaturen mit Werten von knapp unter 20 Grad ein. Am Mittwoch gibt es aber noch einmal mit Höchstwerten von örtlich bis zu 27 Grad eine kurze Wärmespitze.
Auch wenn die Wetterumstellung besonders für den Osten Deutschlands einen Temperatursturz von mehr als 10 Grad bedeutet - diese Werte sind normal. In den kommenden, oft klaren Nächten können die Werte in den frühen Morgenstunden schon mal bis auf 7 Grad absinken. Und die ersten Herbstnebelfelder werden zu sehen sein.
Weiterhin Mangelware bleibt zunächst aber der Niederschlag. Zwar wird es in der neuen Woche immer mal wieder einen Schauer und auch zeitweise leichten Regen geben, für den Ausgleich der starken Trockenheit reicht dieser aber nicht aus. Und auch die Sonne wird oft ungestört vom heiteren Himmel scheinen und für weitere Austrocknung sorgen. Die Waldbrandgefahr bleibt damit in vielen Regionen unvermindert hoch.

 

 

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