Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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01. März 2026
herzAnders als der kalendarische startet der meteorologische Frühling schon am 1. März. Der Winter, der in dieser Saison seinen Namen auch wirklich verdiente, ist demnach praktisch vorbei. Und tatsächlich sieht es plötzlich überall nach Frühling aus. Der noch vor einiger Zeit befürchtete neuerliche Kaltlufteinbruch zumindest in Ostdeutschland ist demnach erstmal vom Tisch. Die höchsten Temperaturen werden traditionell im Westen und Süden erreicht - dort kann es zur Wochenmitte bis zu 18 Grad warm werden. Aber auch im Osten wird es mit 14 bis 15 Grad sehr mild. In den klaren Nächten kann gebietsweise leichter Frost auftreten. Meist bleiben die Tiefsttemperaturen jedoch im einstelligen Plusbereich.
Für die darauf folgende Woche ist noch nicht sicher, ob sich das sonnige Wetter fortsetzt oder Tiefausläufer Wolken und Niederschlag bringen. Mit Kälte ist allerdings erst einmal nicht zu rechnen - es bleibt weiterhin sehr mild.

22. Februar 2026
Nach einem sehr robusten winterlichen Auftritt mit Glatteis und Schnee in der vergangenen Woche hat sich zum Wochenende in Deutschland verbreitet Tauwetter eingestellt. Selbst im Nordosten, der über Wochen von arktischer Kaltluft dominiert wurde, regnet es inzwischen bei zweistelligen Temperaturen und frostfreien Nächten.
Für die neue Wetter-Woche ist durch den Zustrom subtropischer Luft mit südwestlicher Strömung außergewöhnliche Wärme in Aussicht. So werden die Temperaturen entlang des Rheins bis auf 18 °C ansteigen. Aber auch in den anderen Regionen Deutschlands wird es verbreitet zweistellig, und Tageshöchsttemperaturen um 15 °C sind durchaus möglich. Allerdings bringen die Tiefausläufer auch immer wieder Regen und viel Wind mit. Am Mittwoch und teilweise am Donnerstag wird hingegen die Sonne vom heiteren Himmel scheinen und echte Frühlingsgefühle bringen.
Natürlich kann man den Winter zu dieser Zeit noch längst nicht abschreiben. Zwar werden die Tage schon deutlich länger, aber bis zum Frühling ist es noch ein weiter Weg. So werden die Temperaturen in der darauf folgenden Woche deutlich zurückgehen, so dass im Bergland wieder Frost und Schnee auf dem Spielplan stehen. Im Flachland wird sich das eher mildere und regnerische Wetter aber fortsetzen. Eine neue Einwinterung ist dort nicht in Aussicht.

15. Februar 2026
Die relativ milden Temperaturen der vergangenen Woche haben bis weit in den Osten hinein Schnee und Eis abtauen lassen. Wer dabei nun an den Frühling denkt, sollte das besser wieder vergessen. Wir befinden uns im Hochwinter - und in diesem Sinne wird sich das Wetter auch in der neuen Woche gestalten.
Traditionell etwas milder als im Osten ist es im Rheinland, so auch in diesem Jahr. Der Höhepunkt der närrischen Zeit wird allerdings immer wieder von Regenschauern begleitet. Dazu gibt es Tagestemperaturen im einstelligen Plusbereich. Im Norden und Osten stehen Dauerfrost und leichte Schneefälle auf dem Programm, aber immerhin ist dort keine neue Glatteislage absehbar. In Richtung Wochenende wird erst einmal wieder ein Schwall milder Atlantikluft nach Deutschland vordringen und lässt die Temperaturen tagsüber verbreitet auf 6 bis 8 °C ansteigen. Damit verbunden gibt es wieder öfter Regenfälle. Am Sonntag wird es bis in den Berliner Raum frostfrei sein.
Für die darauf folgende Woche ist derzeit eine Fortsetzung des winterlich nasskalten Wetters in Aussicht. In den Nächten ist verbreitet Frost zu erwarten - ganz normales Winterwetter also.

08. Februar 2026
Nach einer längeren Dauerfrostperiode mit mehreren gefährlichen Glatteislagen hat sich zum Freitag mildere Luft bis in den Nordosten hinein durchgesetzt. Auch wenn die Temperaturen dort nur wenig über dem Nullpunkt liegen, tauen die Eispanzer auf Plätzen und Gehwegen zusehends ab. Mitte der Woche wird sich die Zufuhr milder Luft noch verstärken und Regen einsetzen, der auch die Matschreste nach und nach beseitigen dürfte.
War es im Westen bisher schon deutlich milder, so legt die neue Woche bei den Temperaturen nochmal eine Schippe drauf und bringt mit Höchstwerten bis 13 °C vorfrühlingshaftes Wetter. Statt Sonnenschein wird es allerdings ab Mitte der Woche auch dort verstärkt regnen und in exponierten Lagen sehr windig werden. Im Südwesten Deutschlands kann ergiebiger Dauerregen auftreten.
Zum kommenden Wochenende steht erneut eine deutliche Abkühlung ins Haus, so dass die Niederschläge bis ins Flachland wieder als Schnee fallen.
Für die darauf folgende Woche sind die Aussichten noch unsicher. Durch verstärkte atlantische Tiefdrucktätigkeit ist eine erneute allgemeine Milderung wahrscheinlich, verbunden mit Niederschlägen und viel Wind.

01. Februar 2026
Nach einem eiskalten Wochenstart im Nordosten Deutschlands mit Nachttemperaturen bis zu -14 °C wird sich im Laufe der Woche der Frost ein wenig zurücknehmen. Unter dem Zustrom kalter Festlandsluft aus Osteuropa bleibt es allerdings durchgehend bei Dauerfrost. Dieser wird sich dann im Nordosten im einstelligen Bereich bewegen und in der zweiten Wochenhälfte bei Werten einpegeln, die neue Schneefälle wahrscheinlich werden lassen.
Ganz anders sieht es im Westen und Südwesten aus: Hier klettert das Thermometer bis zum Ende der Woche tagsüber bis in die Nähe der 10-Grad-Marke. Dazu gibt es immer wieder Regen, der zwar von geringer Intensität ist, aber besonders zu Wochenbeginn auf durchgefrorenen Böden Glatteis bilden kann.
Für die darauf folgende Woche sieht es nach einer Fortsetzung der Kälteperiode in Ostdeutschland aus. Auch im Westen werden die Temperaturen voraussichtlich etwas zurückgehen.

25. Januar 2026
Der Winter geht in eine neue Runde. Nach den besonders im Osten und Süden zeitweise kalten Nächten der letzten Zeit strömt ab Montag aus südlicher Richtung deutlich mildere, aber auch feuchtere Luft heran. Diese wird im Osten auf nach wie vor kalte bodennahe Luftschichten treffen, die sich auch in den kommenden Tagen halten werden und dort die Niederschläge meist als Schnee fallen lassen. Im Westen hingegen werden die Temperaturen tagsüber einstellige Pluswerte im oberen Bereich erreichen, wobei diese bis zum Ende der Woche noch etwas steigen. Dort wird immer mal wieder leichter Regen fallen, nur gelegentlich zeigt sich die Sonne. Insgesamt herrscht das berüchtigte nasse Schmuddel-Wetter vor.
Für die darauf folgende Woche ist keine wesentliche Änderung in Aussicht. Nachts wird im Flachland überall leichter Frost erwartet, und tagsüber steigen die Temperaturen auf einstellige Positivwerte im mittleren Bereich.

18. Januar 2026
Nach einer kurzen Verschnaufpause bei deutschlandweit recht milden Temperaturen macht sich in der neuen Woche mit einer südöstlichen Strömung erneut Kaltluft aus Osteuropa auf den Weg zu uns. Ganz so heftig wie in der Boulevardpresse beschrieben wird es allerdings nicht - schon gar nicht im Westen Deutschlands, wo sich der Einfluss atlantischer Tiefdruckgebiete mit deutlich milderer Luft bemerkbar macht. So wird im Rheinland sogar für die Nächte allenfalls leichter Frost, wenn nicht sogar Temperaturen um 0 °C erwartet. Dazu gibt es von Montag bis Mittwoch viel Sonnenschein. Ausgangs der Woche muss dort zeitweise mit leichtem Regen gerechnet werden, der auf dem unterkühlten Boden zu Glatteis gefrieren kann.
Anders sieht es im Osten aus. Hier wird die Kaltluft deutlich stärker wirksam und lässt die Temperaturen in der Nacht zum Freitag auf bis zu -10 °C absinken. Tagsüber herrscht leichter Frost. Als Entschädigung ist die ganze Woche über viel Sonnenschein zu erwarten - und mangels Niederschlag auch kein Glatteis.
Für die darauf folgende Woche wird sich das zweigeteilte Wetter mit Kaltluft im Osten und milderer Luft im Westen fortsetzen. Dabei wird es im Ostdeutschland nicht mehr ganz so kalt wie zuvor.

11. Januar 2026
Nach dem ersten echten Winter-Einstand im neuen Jahr stehen die Zeichen für die neue Woche auf Tauwetter und Regen. Mit einer kräftigen südwestlichen Strömung wird Tief GUNDA am Montagmorgen zuerst den Westen Deutschlands mit zunehmend als Regen fallen Niederschlägen treffen. Auf den unterkühlten Straßen und Wegen gefrieren die Wassertropfen sofort zu gefährlichem Glatteis. Bis zum Dienstagmorgen wird sich die Gefahrenzone in den Osten verlagert haben, während es im Westen taut und matschig wird. Auch in Bayern kann die Glätte am Dienstag noch Probleme bereiten, bevor sich langsam aber sicher die milde Luft überall durchsetzt.
Unbeständig und regnerisch geht es bis zum Wochenende weiter. Immer mal wieder kann etwas Regen fallen. Zum Wochenende zeigt sich dann auch wieder mal die Sonne, und die Niederschläge werden seltener.
Für die Woche darauf sieht es derzeit nach einer Fortsetzung des milden und leicht unbeständigen Wetters aus. Der Winter macht erst einmal Pause.

04. Januar 2026
Das neue Jahr ist verbreitet mit einem echten Winter an den Start gegangen, wie man ihn noch bis in die 90er Jahre als selbstverständlich kannte: Schneefälle bis ins Tiefland, eine zumindest leichte Schneedecke und mäßiger Frost in den Nächten. Nur der Nordwesten ist in puncto Schnee weitgehend leer ausgegangen. So wird es auch in der neuen Wetter-Woche weiter gehen, und mit etwas Glück kann sogar in Köln ein Hauch von Schnee liegen bleiben. Dabei sinken die Temperaturen in ungünstigen Lagen Deutschlands bei klaren Nächten über Schnee bis auf -12 °C ab - je südlicher, um so kälter. Zum Ende hin macht sich allmählich mildere Luft auf den Weg nach Deutschland und bringt dem Westen in der zweiten Wochenhälfte Regen, ansonsten Schneeregen oder noch etwas Schnee. Dieser dürfte sich aber selbst im zunächst noch recht kalten Nordosten zunehmend in Matsch verwandeln.
Für die Woche darauf ist erneut nasskaltes Wetter in Aussicht. Bei tagsüber einstelligen Pluswerten im Tiefland wird Schneeregen und im Nordosten wieder Schnee erwartet.

28. Dezember 2025
Nicht nur das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu, sondern mit ihm auch das sonnige und kalte Hochdruckwetter. So wird es in der neuen Woche überwiegend stark bewölkt sein, zum Anfang kann sich auch noch längere Zeit die Sonne zeigen. Zunehmend dominieren aber Tiefausläufer das Wettergeschehen mit Sprühregen und nasskaltem Schmuddelwetter. Zur Wochenmitte hin gehen die Niederschläge allmählich überall in Schneeregen oder Schnee über. Selbst im Rheinland wird für das erste Wochenende im neuen Jahr Schnee erwartet. Bei Tagestemperaturen über dem Gefrierpunkt wird man sich wahrscheinlich nur in den Morgenstunden an einer dünnen Schneedecke erfreuen können, bevor das ganze in Matsch übergeht.
Zum Jahreswechsel selbst wird die Bewölkung regional noch aufgelockert sein, am Neujahrsmorgen ist es dann verbreitet dunstig-trübe mit Nieselregen.
Für die darauf folgende Woche ist die Vorhersage noch unsicher. Es sieht aber nicht nach klirrendem Russlandwinter aus. Die Zeichen stehen gut für einen typischen Winter mit Schnee und leichtem Frost in den Nächten. Tagsüber werden im Flachland niedrige einstellige Pluswerte erwartet.

21. Dezember 2025
Pünktlich zum Weihnachtsfest verlieren die sehr milden maritimen Luftmassen ihren Einfluss auf unser Wetter: Mit einer kräftigen nordöstlichen Strömung gelangt zunehmend trocken-kalte Luft nach Mitteleuropa. Diese sorgt tagsüber für viel Sonnenschein vom heiteren Himmel und in den klaren Nächten für mäßigen Frost um -7 °C. Immerhin wird es sich damit zu Weihnachten etwas winterlich anfühlen, was durchaus nicht selbstverständlich ist. Denn zu dieser Zeit kehrt in den meisten Jahren das so genannte Weihnachtstauwetter ein und verwandelt zuvor gefallenen Schnee pünktlich zum Fest in Matsch und Pfützen.
Neben den Gebirgsregionen und hier besonders die Region um München können die Gebiete um Dresden und Chemnitz auf weiße Weihnachten hoffen. Ansonsten wird es zu Heiligabend in Deutschland schneefrei bleiben.
Für den Rest des Jahres setzt sich das ruhige und freundliche Hochdruckwetter fort. Dabei werden die Temperaturen wieder etwas ansteigen und pendeln zwischen leichten Nachtfrösten und tagsüber einstelligen Temperaturen.

14. Dezember 2025
Alle Jahre wieder stellt sich den Wetterfröschen die Frage nach weißen Weihnachten. Zehn Tage vor dem Fest ist eine seriöse Prognose schon im Bereich des Möglichen. Und wie schon in den vergangenen Jahren, sieht es abseits der Gebirge in dieser Richtung eher schlecht aus. Vor wenigen Tagen errechneten die Computermodelle noch nahezu flächendeckend mildes und unbeständiges Wetter für Heiligabend. Ganz so aussichtslos in Bezug auf Schnee ist es derzeit nicht mehr.
Die neue Wetter-Woche wird ganz im Zeichen von milden Luftmassen stehen, die mit südlicher Luftströmung ihren Weg zu uns finden. Es wird aber allenfalls hin und wieder etwas Regen oder Sprühregen fallen, das Ganze bei zweistelligen Höchsttemperaturen am Tage. Nach örtlich dunstigem Tagesbeginn zeigt sich im weiteren Verlauf die Sonne. Bei nächtlichem Aufklaren ist bis ins Flachland leichter Frost zu erwarten.
Für die darauf folgende Woche deutet sich allmähliche Abkühlung an. Für eine echte Einwinterung wird es dennoch nicht reichen. Ausgeschlossen ist Schneefall an Heiligabend bei dieser Entwicklung aber nicht mehr. Besonders im Südosten Deutschlands ist die Hoffnung noch nicht vergebens. In Anbetracht der positiven Tagestemperaturen dürfte aber aller Voraussicht nach nichts liegen bleiben. Es bleibt jedenfalls spannend.

07. Dezember 2025
Die neue Woche verspricht tagsüber und auch in den Nächten weitgehend frostfrei zu bleiben. Ausnahmen gibt es in den Gebirgsregionen und dort besonders zum Ende der Woche. Ansonsten wird die nächste Zeit vom Winter erst einmal wenig zu spüren sein. Ursache ist der Zustrom milder maritimer Luftmassen von Südwesten her, die das Wetter mild, aber auch unbeständig gestalten werden. So steht bei oft stark bewölktem Himmel immer mal wieder etwas Nieselregen oder leichter Regen auf dem Programm. Richtung Wochenende hin wird sich dann auch längere Zeit die Sonne zeigen. Die Tageshöchsttemperaturen steigen die Woche über auf deutlich zweistellige Werte und können entlang des Rheins Spitzen von 17 °C erreichen - typische Frühlingswerte.
Die darauf folgende Adventswoche wird voraussichtlich noch kein Winterwetter bieten. Zwar gehen die Temperaturen ein wenig zurück, es bleibt aber wahrscheinlich allgemein eher mild und unbeständig mit Niederschlägen als Regen.

30. November 2025
Nach den ungewöhnlich kalten Novembertagen unter dem Einfluss von Polarluft startet das Adventswetter unspektakulär und mit den für die Jahreszeit üblichen Temperaturen. So wird das Thermometer die kommenden Tage maximal auf höhere einstellige Werte klettern. Dazu ist es oft trübe oder stark bewölkt und ungemütlich mit etwas Nieselregen. Zeitweise wird sich aber auch die Sonne zeigen. In den Nächten gehen die Temperaturen verbreitet auf wenig unter den Gefrierpunkt zurück. Scheibenkratzen und überfrorene Nässe in den Morgenstunden werden aber die einzigen wetterbedingten Ärgernisse für Autofahrer werden. Mit Schnee ist im Flachland erst einmal nicht zu rechnen.
Auch für die darauf folgende Woche sieht es derzeit nicht nach einer spürbaren Einwinterung aus, möglicherweise wird es sogar noch etwas milder.

23. November 2025
Mitten im Herbst hat sich in Deutschland der Winter ausgebreitet und in einigen Regionen über Nacht bereits zweistellige Frosttemperaturen gebracht. Ungewöhnlich ist das nicht, denn in der Vergangenheit sind unter dem Einfluss von Polarluft im November durchaus schon mal Nachttemperaturen von weniger als -20 °C aufgetreten. Zu Beginn der neuen Woche verabschiedet sich der bislang dominierende Hochdruckeinfluss. Von Westen her vorankommende Tiefausläufer bringen bis in den Osten hinein eine dünne Schneedecke, die sich aber wegen der tagsüber deutlich positiven Temperaturen nicht halten wird. Unbeständig und recht kalt geht es bis zum Mittwoch weiter, wobei immer noch ein paar Schneeflocken oder Graupel mit dabei sein können. 
Ab Donnerstag wird in ganz Deutschland mit einer südwestlichen Strömung deutlich mildere Luft einfließen, so dass auch die Nächte wieder frostfrei werden. Im Rheinland kann tagsüber die 10-Grad-Marke überschritten werden, ansonsten gibt es einstellige Temperaturen im höheren Bereich. Dabei bleibt es unbeständig und kann immer wieder etwas regnen. Am Samstag wird sich für längere Zeit die Sonne zeigen.
Für die darauf folgende Woche wird keine wesentliche Änderung erwartet. Es bleibt regnerisch bei relativ milden Temperaturen.

16. November 2025
Die viel zu milden Tage gehen zu Ende, und langsam aber sicher stellen sich bei typischem grauem Novemberwetter überall jahreszeitgemäße Temperaturen ein. Die neue Wetter-Woche verspricht allgemein wechselhaft und regnerisch zu werden. Im Hochsauerland werden zur Wochenmitte erste Schneeflocken erwartet, für eine Schneedecke reicht es allerdings noch nicht. Zum Ende der Woche hin wird es allmählich wieder überall milder. Der unbeständige Wettercharakter bleibt uns dabei erhalten.
Und auch für die darauf folgende Woche sieht es derzeit nach einem Wechsel von vielen Wolken mit Regen und zeitweise sonnigen Abschnitten aus. Dabei können regional wieder Temperaturen im niedrigen zweistelligen Bereich auftreten. Von einer deutschlandweiten Einwinterung mit reichlich Schnee, so wie es die Boulevardpresse jüngst vorausgesagt hat, sind wir momentan noch weit entfernt.

09. November 2025
Das frühlingshafte Wetter geht in eine neue Runde - zumindest im Westen Deutschlands. So werden im Rheinland ab Donnerstag verbreitet Höchsttemperaturen von 15 bis örtlich 19 °C erwartet. Ursache ist eine südliche Strömung, mit der sehr milde und feuchte Luftmassen nach Deustchland herangeführt werden. Aber auch in den übrigen Regionen bleibt es vergleichsweise mild, wenn auch nicht ganz so warm. Vor allem im Norden gibt es weniger Sonnenschein, dafür öfter den novembertypischen Hochnebel. Dort ist hin und wieder auch mit leichtem Regen zu rechnen. Am Wochenende wird es dann auch im Westen unbeständiger mit zeitweiligen Regen und nicht mehr ganz so warmen Temperaturen. 
Für die darauf folgende Woche wird keine durchgreifende Änderung erwartet. Zwar gehen die Temperaturen langsam zurück, ansonsten bleibt das Wetter eher ruhig und leicht unbeständig.

02. November 2025
Die neue Wetter-Woche könnte fast als Frühling durchgehen - wenn da nur nicht die bunten Blätter und die örtlich recht hartnäckigen Frühnebelfelder wären. Ursache ist eine südliche bis südwestliche Strömung, die sehr milde und feuchte Luft nach Mitteleuropa lenkt. So wird es verbreitet wechselnd, zeitweise auch stärker bewölkt sein, und oft scheint die Sonne. Gelegentlich kann auch mal leichter Regen fallen. Die Temperaturen werden für die Jahreszeit deutlich zu warm und können in Süddeutschland zur Wochenmitte hin knapp unter 20 °C erreichen. In den Nächten kühlt sich die Luft bei zeitweisem Aufklaren deutlich ab, aber es bleibt selbst in ungünstigen Lagen des Flachlands frostfrei. Die morgendlichen Nebelfelder lösen sich im Laufe des Vormittags auf, gebietsweise können sie jedoch hartnäckig sein und sich bis in die Mittagsstunden halten. Zum Wochenende wird es dann mehr Wolken geben und immer mal wieder etwas regnen.
Für die darauf folgende Woche zeichnet sich keine grundlegende Wetteränderung ab. Die Temperaturen werden ein wenig zurückgehen, und es gibt wieder öfters Niederschläge.

26. Oktober 2025
Nach einem kühlen und regnerischen Wochenende wird der Herbst mit einer lebhaften südwestlichen Strömung wieder seine milde Seite zeigen.
Zum Wochenauftakt stehen zunächst verbreitet Schauer und örtlich sogar Gewitter auf dem Programm. Der Südwestwind kann am Montag und Dienstag in Böen stark bis stürmisch wehen. Wechselhaft geht es bis mindestens Freitag weiter, so dass immer wieder mit Regen oder Schauern zu rechnen ist. Die Temperaturen nehmen allmählich Fahrt auf und steigen tagsüber bis Freitag deutlich an. Im Westen sind dann bis zu 17 °C möglich. Das Wochenende verspricht mild und in weiten Teilen Deutschlands freundlicher zu werden. Auch der Wind gibt Ruhe und weht dann nur noch schwach. In den Nächten bleibt es verbreitet erst einmal frostfrei.
Für die darauf folgende Woche ist wieder unbeständigeres Wetter mit Sonne und Regen im Wechsel in Aussicht. Die Temperaturen gehen dabei langsam zurück.

19. Oktober 2025
Nachdem zum Wochenende trockene Polarluft für Sonnenschein vom heiteren Himmel und gebietsweise frostige Nächte gesorgt hat, stellt sich die Wetterlage in der neuen Woche um. Schon am Montag gibt es im Westen länger anhaltenden, teils ergiebigen, örtlich auch gewittrigen Regen bei frischem bis starkem südwestlichen Wind. Die höchsten Temperaturen werden am Rhein erwartet - dort kann es bis zu 18 °C warm werden. In den darauf folgenden Tagen erfasst die feuchte Meeresluft ganz Deutschland und bringt kräftigen, im Norden stürmischen Wind, an den Küsten bis zur Sturmstärke. Dazu fällt gebietsweise länger anhaltender Regen, teils auch schauerartig verstärkt. Bis einschließlich Wochenende setzt sich das milde und turbulente Herbstwetter fort. Zwischendurch gibt es auch sonnige Abschnitte.
Für die darauf folgende Woche wird weiterhin sehr milde und feuchte Luft das Wetter bestimmen. Das unbeständige und wolkenreiche Schauerwetter dürfte damit in eine weitere Runde gehen.

12. Oktober 2025
Die eingespielte Hochdruckwetterlage wird auch in der neuen Woche unser Wetter bestimmen. Der Grund ist die fast unveränderliche Lage des Hochs SIEGLINDE über den Britischen Inseln. Unter seinem Einfluss wird sich das Wetter im überwiegenden Teil Deutschlands typisch herbstlich gestalten, jedoch vergleichsweise mild. Fast überall beginnt der Wochentag neblig oder dunstig-trübe, bevor sich im weiteren Verlauf gebietsweise die Sonne zeigt - mal mehr, mal weniger. Die besten Chancen für Auflockerungen hat dabei der südliche Teil Deutschlands. Dort und auch im Westen können die Temperaturen zur Wochenmitte bis auf 17 °C steigen. Am Montag scheint auch im Nordosten die Sonne für längere Zeit. Niederschläge gibt es die Woche über nur wenige, besonders am Freitag ist aber verbreitet mit Sprühregen oder leichtem Regen zu rechnen.
Zum Wochenende erwarten wir überall heiteres Wetter mit viel Sonnenschein, und es bleibt niederschlagsfrei. Bei nächtlichem Aufklaren ist besonders im Südosten Bodenfrost wahrscheinlich. 
In der darauf folgenden Woche könnte die Hochdrucklage ihr Ende finden und das Wetter unter dem Einfluss von Tiefausläufern wieder etwas lebhafter werden.

05. Oktober 2025
Mit einer Umstellung der Wetterlage auf eine lebhafte westliche Strömung hat die jüngste Hochdrucklage mit ihren sonnenscheinreichen Tagen, aber auch frostigen Nächten ihr Ende gefunden. An Stelle von Scheibenkratzen können sich Autofahrer in der neuen Woche an feuchtem Herbstlaub auf den Straßen erfreuen.
Dabei wird für jeden etwas dabei sein: Sonnenschein, etwas Regen und frischer westlicher Wind, der aber für herbstliche Verhältnisse moderat bleibt und höchstens an der Küste auch mal die Stärke 8 erreichen kann. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich im Westen und Süden knapp unter 20 °C, im übrigen Deutschland liegen sie meist um 15 °C. Deutlich milder als zuvor werden die Nächte: Nachtfröste sind im Flachland vorerst nirgendwo ein Thema. Zum Wochenende ist im Süden unter neuem Hochdruckeinfluss und viel Sonnenschein örtlich die 20-Grad-Marke im Bereich des Möglichen.
Für die darauf folgende Woche deutet sich derzeit allgemein ruhiges Wetter bei schwacher Luftbewegung und jahreszeitüblichen Temperaturen an.

28. September 2025
Letzte Woche noch bis zu 28 °C, in der neuen Woche Luftfrost bis -2 °C in der Nacht  - so hat der Herbst mit sanfter, aber unnachgiebiger Bestimmtheit die Regie übernommen. Die zu dieser Zeit allmählich beginnenden Herbststürme sind zwar noch kein Thema. Aber der Herbst wird unübersehbar, nicht nur durch die schon gefallenen bunten Blätter. Denn unter kräftigem Hochdruckeinfluss und einer östlichen Strömung versprechen in der neuen Wetter-Woche klare Nächte in ungünstigen Lagen den ersten Luftfrost der Saison. Mit Bodenfrost ist sogar verbreitet zu rechnen. Tagsüber zeigt sich nach Auflösung von herbstlichem Frühdunst oft und lange die Sonne, aber auch der eine oder andere Schauer wird mit von der Partie sein. Im Westen sind zu Wochenbeginn sogar noch letzte Gewitter mit dabei. Die Temperaturen werden dabei allerhöchstens noch 17 °C erreichen.
Für die darauf folgende Woche ist besonders in den Nächten etwas Milderung in Aussicht. Gleichzeitig wird es aber auch wieder unbeständiger.

21. September 2025
Nach einem für herbstliche Verhältnisse extrem heißen Wochenende mit Tagestemperaturen von örtlich über 32 °C nimmt der kalendarische Sommer pünktlich zum Wochenbeginn mit Pauken und Trompeten Abschied. Nach gebietsweise gewittrigem Starkregen kühlt sich die Luft nach einem Kaltfrontdurchgang um 10 bis 15 Grad ab. Die neue Woche startet somit bei Tageshöchstwerten um 15 °C. Nicht mehr ganz so turbulent, aber dennoch wechselhaft und regnerisch geht es dann in den folgenden Tagen weiter. Der Herbst ist gekommen um zu bleiben, und die erwarteten Höchsttemperaturen von deutlich unter 20 °C entsprechen den normalen Werten zu dieser Jahreszeit.
Das kommende Wochenende wird unter Hochdruckeinfluss freundliches und sonnenscheinreiches Wetter bringen. Dabei kann es am Rhein nochmals bis zu 21 °C warm werden. In den klaren Nächten gehen die Temperaturen verbreitet auf einstellige Werte zurück und liegen oftmals nur bei 6 bis 7 °C. In den frühen Morgenstunden ist mit herbstlichem Dunst oder Nebel zu rechnen.
Für die darauf folgende Woche steht voraussichtlich wieder wechselhaftes und regnerisches Wetter auf dem Programm.

14. September 2025
Nachdem wir uns bereits seit dem 01. September im meteorologischen Herbst befinden, startet in der neuen Woche auch kalendarisch der Herbst. Verspätete Hitzewellen sind hier nun nicht mehr zu befürchten, aber nach einem gediegenen Spätsommer sieht es auch nicht gerade aus. Vielmehr werden uns die kommenden Tage an Aprilwetter erinnern. Bei mildem, aber starkem bis stürmischem Südwestwind gibt es immer wieder Schauer, und zwischendurch scheint die Sonne. Besonders am Rhein können die Temperaturen zum Ende hin noch einmal sommerlich werden. Zum kommenden Wochenende schließlich steigen die Temperaturen tagsüber bei anhaltendem Sonnenschein verbreitet deutlich über 20 °C. In den klaren Nächten kann das Thermometer bis auf einstellige Werte absinken.
Für die darauf folgende Woche wird das sehr milde, aber wechselhafte Wetter voraussichtlich in eine neue Runde gehen. Allmählich gehen die Temperaturen zurück.

07. September 2025
Die neue Woche wird besonders im Osten Deutschlands noch unter dem restlichen Einfluss des Hochs NINA starten. Nach kühlem und teils nebligen Tagesbeginn steigen die Temperaturen dort bei anhaltendem Sonnenschein bis auf sommerliche 25 °C. Während dessen machen sich im Westen schon die ersten atlantischen Tiefausläufer bemerkbar. Am Dienstag stehen für den Westen und Südwesten unter der Einwirkung eines langsam ziehenden Randtiefs anhaltende Starkniederschläge auf dem Programm, die regional Unwetterpotenzial wegen Flutgefahr in sich tragen können. Im übrigen Teil der Republik überwiegt - wie auch in den Tagen danach - wechselhaftes Wetter mit längeren sonnigen Abschnitten am Vormittag und kräftigen, teils gewittrigen Schauern in den Nachmittags- und Abendstunden. Mit Höchstwerten um die 20 °C wird es dann auch im Osten nicht mehr so warm. Die längsten sonnigen Perioden mit Höchstwerten bis zu 25 °C sind am ehesten noch im Südosten möglich.
Für die nachfolgende Woche ist die Entwicklung noch unsicher. Mit größerer Wahrscheinlichkeit setzt sich das unbeständige, schauerträchtige und mäßig warme Wetter fort.

31. August 2025
Der meteorologische Herbstanfang am 1. September bringt im Osten Sonne satt und hochsommerliche Temperaturen um 28 °C. Danach wird es aber auch dort, wie zuvor schon im Westen und in der Mitte Deutschlands, mit den Temperaturen spürbar abwärts gehen. Dazu gesellen sich die ganze Woche über immer wieder Schauer, teils auch Gewitter. Somit setzt sich die milde, aber auch sehr unbeständige Südwestlage fort.
Zum Ende der Woche erwarten wir - eher kurzfristigen - Hochdruckeinfluss. Dabei dürften die höchsten Werte erneut im Osten auftreten mit bis zu 27 °C. Die schon deutlich längeren Nächte lassen die Temperaturen unter klarem Himmel örtlich aber auch schon bis in den einstelligen Bereich absinken.
Für die darauf folgende Woche ist ein Comeback der milden, aber zu Schauern neigenden Südwestströmung sehr wahrscheinlich. Sommerliche oder gar heiße Temperaturen sind dann erstmal nicht zu erwarten. Die Werte bewegen sich vielmehr im durchaus angenehmen Bereich zwischen 20 und 24 °C. Unter der schützenden Wolkendecke kühlen die Nächte nicht mehr so stark ab wie zuvor.

24. August 2025
Die neue Woche startet deutschlandweit unter Hochdruckeinfluss und bringt von Montag bis Mittwoch verbreitet viel Sonnenschein. Dabei steigen die Temperaturen zunächst im Südwesten, am Mittwoch auch im Osten auf hochsommerliche Werte bis maximal 28 °C.
Am Mittwoch macht sich bereits im Westen der ehemalige Hurrikan ERIN bemerkbar. Er führt sehr feuchte und warme Luft heran. In dessen Folge gehen teils kräftige Schauer und Gewitter nieder, die am Donnerstag bis nach Osten vorankommen. Im westlichen Deutschland können länger anhaltende und kräftige Niederschläge recht ergiebig werden.
Ab Donnerstag beginnt die Abkühlung, nur in Odernähe werden dann noch Sommertemperaturen erreicht. Ansonsten wird es bei starker Bewölkung verbreitet immer wieder Schauer und Gewitter geben. Auch der Freitag steht ganz im Zeichen von Schauern mit nur noch einzelnen Gewittern. Zum Wochenende wird die feuchtwarme Luft weiter Richtung Osten abgedrängt, so dass nur noch mäßig warmes Wetter zu erwarten ist. Das Wochenende wird etwas freundlicher, mit Schauern ist aber weiterhin zu rechnen.
Für die darauf folgende Woche steht wechselhaftes Wetter mit milden Temperaturen auf dem Programm.

17. August 2025
Unter dem Einfluss des Hochs KYRA starten wir in eine freundliche Spätsommerwoche. Zu Beginn kann es besonders im Süden und Westen noch heiß werden mit Spitzenwerten bis zu 30 °C. Ab Mittwoch bewegen sich die Werte dann überall in dem für diese Jahreszeit üblichen spätsommerlichen Bereich. Zum Ende hin wird es besonders im Norden noch weiter abkühlen mit Höchstwerten um 20 °C. Abgesehen von ein paar Schauern zeigt sich aber weiterhin oft die Sonne. Unter klarem Himmel können die Nachttemperaturen zum Ende der Woche gebietsweise schon bis auf einstellige Werte absinken. 
In der darauf folgenden Woche werden die Temperaturen unter spätsommerlichem Hochdruckeinfluss regional wieder Werte über 25 °C erreichen. Eine Hitzewelle ist nicht in Aussicht.

10. August 2025
Hoch JULIA bringt den Sommer zurück - allerdings mit Brachialgewalt. Im Vergleich zu den den in der letzten Woche für Mitteleuropa normalen, in Anbetracht vieler Hitzerekorde der letzten Jahren von manchen als kühl empfundenen Temperaturen ist es ein extremer Temperaturanstieg, der zur Wochenmitte mit 37 °C am Rhein seinen Höhepunkt erreichen wird. Bis dahin wird die Sonne tagsüber vom nahezu wolkenlosen Himmel scheinen. Nicht ganz so extrem wird es in den nördlichen Landesteilen, allerdings werden die Temperaturen mit 32 °C auch dort in den Bereich erheblicher Hitze steigen. Zur Wochenmitte verliert das Hoch an Kraft, so dass spätestens ab Donnerstag zunächst der Südwesten und Westen, ab Freitag alle Landesteile wieder von Schauern und Gewittern heimgesucht werden. Auch am Wochenende bleibt es bei allmählich zurückgehenden Temperaturen unbeständig mit gewittrigen Schauern besonders am Nachmittag und Abend.
Für die darauf folgende Woche wird hochsommerlich warmes, aber nicht mehr so heißes Wetter erwartet. Eine dauerhafte Hochdrucklage wird sich voraussichtlich nicht aufbauen, so dass Schauer und teils auch Gewitter weiterhin auf dem Spielplan bleiben.

(C) big-bella.de / big-weather.de

 
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