Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



Werbung

07. August 2022
herzDie schon seit Wochen anhaltende Dürre geht in eine neue Runde und nimmt dramatische Formen an. Die am Freitag über Deutschland hinweggezogene Kaltfront hat nur in eng begrenztem Rahmen über Nordwest- und Norddeutschland etwas Regen gebracht - und allgemein spürbare Abkühlung. In Süddeutschland währte die Verschnaufpause nur kurz. Dort werden schon dieser Tage bei anhaltendem Sonnenschein Tageshöchstwerte von über 30 °C erreicht. Auch in den übrigen Regionen Deutschlands geht es ab Wochenmitte unter Hochdruckeinfluss wieder zur 30-Grad-Marke, die vor allem im Süden und Westen Deutschlands deutlich überschritten wird. Dazu wird die Sonne über die maximal mögliche Dauer scheinen, denn der Himmel zeigt sich weitgehend wolkenlos. Immerhin bewirken trockene Luft und klarer Himmel in den nun schon spürbar längeren Nächten einen Temperaturrückgang unter 20 °C.
Die ohnehin schon extreme Trockenheit nimmt mancherorts bedrohliche Formen an. So dürfen regional Wälder nicht mehr betreten werden - oder können es gar nicht, weil sie wie in Berlin- Grunewald schon seit Tagen brennen.
In Berlin hat die Trockenheit ein absurdes Phänomen hervorgebracht: Die Spree fließt in Zuflussnähe zum Müggelsee rückwärts! Und ein Ende der anhaltenden Trockenheit durch nennenswerte Regenfälle ist derzeit noch nicht abzusehen…

31. Juli 2022
Die Serie kurzer, aber extremer Hitzewellen scheint nicht abzureißen. So berechnen einige Computermodell für den Mittwoch und Donnerstag kommender Woche entlang des Rheins erneut Werte um 40 Grad. Tatsächlich dürfte es sich am Mittwoch und Donnerstag in den heißesten Regionen aber eher auf Tageshöchstwerte von 36 bis 38 einpendeln, mit den höchsten Temperaturen im Rheingebiet und am Donnerstag im Südosten.
Schon am Donnerstag greift eine Kaltfront auf den Westen Deutschlands über und wird mit kräftigen Schauern und Gewittern die Hitze ostwärts abdrängen. Am Freitag werden auch in Ostdeutschland teils kräftige Schauer und Gewitter erwartet, während im Westen schon wieder die Sonne und damit die fortschreitende Trockenheit an Einfluss gewinnt.
Am kommenden Wochenende wird es deutschlandweit wieder überwiegend heiter und niederschlagsfrei sein - allerdings mit deutlich angenehmeren Temperaturen von 25 bis 27 °C, wie sie in unseren Breiten zu dieser Jahreszeit normalerweise üblich sind. Auch in der darauf folgenden Woche ist nach jetzigem Stand keine Extremhitze zu erwarten, eher noch ein leichter Temperaturrückgang.

24. Juli 2022
Die neue Woche bringt ganz zu Beginn mit südlicher Strömung nochmals einen Vorstoß sehr heißer Luft bis weit in den Osten der Republik. So wird das Thermometer am Montag verbreitet auf Werte von 34 bis 36 °C steigen. Nur im Norden ist es kühler. Im Laufe des Nachmittags und Abends greifen am Montag Tiefausläufer von Westen her über und verdrängen die heiße Luft mit teils kräftigen Schauern und Gewittern.
Für die darauf folgenden Tage sind angenehme Temperaturen im sommerlichen Bereich in Aussicht. In den südlichen Regionen kann es am Wochenende wieder in Richtung der 30-Grad-Marke gehen.
Für den Freitag deuten sich besonders im Süden und Osten Deutschlands teils kräftige Schauer und Gewitter an, die auch von Hagel begleitet sein können. Im Osten kann es gebietsweise auch über mehrere Stunden kräftig regnen. Im Allgemeinen wird sich jedoch unter zunehmendem Hochdruckeinfluss die schon seit Wochen anhaltende viel zu trockene Witterung erst einmal fortsetzen.

17. Juli 2022
Die in unseren westlichen Nachbarländern schon seit einer Woche wütende Extremhitze wird zu Beginn der neuen Woche auch Deutschland erreichen. Im Gegensatz zu Frankreich und Spanien, wo die Hitzewelle mit Temperaturen über 40 Grad in eine neue Runde geht, wird es in Deutschland maximal zwei Tage lang Extremwerte geben. Dabei können die Temperaturen am Dienstag im Süden und Südwesten bis nahe 40 °C ansteigen. Am Mittwoch lässt die Hitze im Westen schon nach und verlagert ihren Schwerpunkt ostwärts, wo in der Lausitz Höchstwerte um 38 °C erwartet werden.
Am Donnerstag ist der Spuk dann vorbei. Zwar können am kommenden Wochenende besonders im Süden erneut Werte über 30 °C erreicht werden, allerdings nicht mehr im Extrembereich. Für die Tage darauf ist allgemein ein allmählicher Temperaturrückgang auf die für unsere Breiten jahreszeitüblichen Werte zu erwarten.
Das größte Problem bleibt allerdings die Trockenheit. Schauer sind nur gebietsweise am Mittwoch und Donnerstag in Aussicht und können dort auch sehr intensiv ausfallen. Insgesamt ist aber zunächst mit einer Fortdauer der trockenen Wetterlage zu rechnen.

10. Juli 2022
Nach einer kurzen Verschnaufpause der letzten Tage mit gemäßigten Temperaturen und regional sogar recht ergiebigem, wenn auch immer noch nicht ausreichendem Regen, geht die Sommerhitze in der aktuellen Wetter-Woche in eine neue Runde. Von den in der Presse heraufbeschworenen Horror-Temperaturen um 42 °C wird allerdings glücklicherweise nicht viel übrig bleiben. Dennoch kann bei geringer Bewölkung und anhaltendem Sonnenschein das Thermometer im Süden und Südwesten Deutschlands am Mittwoch und am nächsten Wochenende bis 35 °C ansteigen. Ganz anders sieht es im Norden aus, wo angenehme Werte um 25 °C erreicht werden. Dazwischen liegen die Temperaturen in dem für Hochsommer hier üblichen Bereich von 25 bis 31 °C, mit einem klaren Nord-Süd-Gefälle. Für etwas Abkühlung sorgt dafür der mäßige bis West- bis Nordwestwind. Dank der eher trockenen Luftmasse und nächtlicher Abkühlung unter klarem Himmel wird die Wärmebelastung im überwiegenden Teil Deutschlands erträglich bleiben.

03. Juli 2022
Nach den Hitzekapriolen der vergangenen zwei Wochen mit regional unwetterartigen Gewitterlagen stellt sich pünktlich zur neuen Woche eine westliche bis nordwestliche Luftströmung ein. Unter ihrem Einfluss wird spätestens ab Dienstag mäßig warme Luft maritimen Ursprungs nach Deutschland einfließen. Dabei werden verbreitet angenehme Tageshöchsttemperaturen von 22 bis 26 °C erreicht. Nur im Süden wird in der zweiten Wochenhälfte das Thermometer auch wieder in die Nähe der 30-Grad-Marke steigen. Dazu gibt es einen überwiegend freundlichen Wechsel aus Wolken und längeren sonnigen Abschnitten. Vereinzelt kann auch mal ein Schauer fallen. Alles in allem: Ein typischer mitteleuropäischer Frühsommer-Abschnitt ohne absehbare wettermäßige Gefahren oder Belastungen.

26. Juni 2022
Die neue Woche startet besonders im Osten Deutschlands mit extremer Hitze bei gleichzeitiger Schwüle. Dabei können am Montag die Temperaturen in Odernähe bis nahe 37 °C steigen. Wesentlich angenehmer bleibt es iin Norddeutschland und sogar in der Rhein-Main-Region, die sonst normalerweise für extreme Hitzewellen berüchtigt ist. Aber auch dort dominiert feuchtwarme Mittelmeerluft. In der labil geschichteten Atmosphäre wird sich verbreitet immer wieder Quellbewölkung auftürmen, aus der Schauer und Gewitter niedergehen. Am Montag sind in Ostdeutschland auch unwetterartige Entwicklungen mit gebietsweisem Starkregen und Hagel möglich.
Ab der Wochenmitte bleibt es verbreitet zwar noch sehr warm bis heiß, jedoch werden keine Extremwerte mehr erwartet. Die schwüle Luft bleibt noch dominant und lässt wiederholt Schauer und Gewitter entstehen. Erst zum Wochenende wird sich das Wetter beruhigen. Besonders im Osten gehen die Temperaturen dann auf die regional jahreszeitüblichen Höchstwerte zurück. Mit Umstellung der Luftströmung auf westliche Richtungen wird die Mittelmeerluft verdrängt, so dass auch die Schauer- und Gewittertätigkeit nachlassen dürfte.

19. Juni 2022
Das vergangene Wochenende stand im Zeichen extremer Temperaturgegensätze über Deutschland. Während im Nordwesten gerade mal 15 °C erreicht wurden, stiegen die Werte in der Lausitz bis in die Nähe der 40-Grad-Marke. Am Montag wird die aus Spanien eingesickerte Extremhitze ostwärts abgedrängt sein, so dass die Temperaturen auch in Berlin und Brandenburg dann bei angenehmen 23 °C liegen dürften. Zur Wochenmitte hin kann sich vorübergehend erneut Hitze in Deutschland breitmachen, wobei die höchsten Werte mit 34 °C diesmal entlang des Rheins erwartet werden. Ab Donnerstag wird durch den Zustrom feuchter Luft die Wetterlage zunehmend labiler. Besonders am Nachmittag und Abend werden Schauer und Gewitter auftreten. Damit verbunden gehen die Temperaturen zum Wochenende etwas zurück und erreichen dann jahreszeitübliche 25 bis 27 Grad.

12. Juni 2022
Für die kommende Woche deutet sich eine kurzzeitige, aber sehr intensive Hitzesituation an. Naturgemäß sind Vorhersagen für einen Zeitraum von sieben Tagen oder mehr noch mit größeren Unsicherheiten behaftet. Das vor allem im Hinblick darauf, wie weit die Hitze aus Spanien bis nach Deutschland vordringen kann, und wie stark die Temperaturen hierzulande tatsächlich ansteigen. Als relativ sicher kann derzeit gelten, dass es am Wochenende verbreitet heiß bis sehr heiß wird, und dass diese Hitze bereits zum Montag wieder aus Deutschland verdrängt wird. Ob nun tatsächlich, z.B. im Rhein-Main-Gebiet, am Sonntag die 40-Grad-Marke in Sichtweit kommt, kann getrost angezweifelt werden. Dennoch sind am Samstag bei anhaltendem Sonnenschein und einer südwestlichen Strömung verbreitet Höchstwerte von 30 bis 32, am Sonntag auch von 33 bis 35 °C möglich.
Bei einem solch rasanten Temperaturanstieg und nachfolgend ebenso rasantem Rückgang ist ein lautloser Abgang der Hitze sehr unwahrscheinlich. Und so muss folglich am Sonntag und Montag mit der Bildung einer Schwergewitterlage gerechnet werden. Dabei sind in unterschiedlichem regionalem Ausmaß Starkregen, Hagel und Sturmböen zu erwarten.

05. Juni 2022
Die neue Wetter-Woche wird ganz im Zeichen einer südwestlichen Strömung stehen. Damit ergibt sich für Deutschland ein für unsere Breiten im Juni typisches Wetterbild mit einem oft freundlichen Mix aus stärkerer Bewölkung und längeren sonnigen Abschnitten. Zum Nachmittag hin steigt die feucht-warme Luft bis in größere Höhen auf und führt zur Bildung von Quellwolken, aus denen regional Schauer und Gewitter niedergehen können. Dazu gibt es Tageshöchsttemperaturen um 25 °C in der Mitte und bis zu 28 °C im Süden. An der See ist es etwas kühler. Alles in allem - ein geschmeidiges Frühsommerwetter jenseits von unerträglichen Temperaturen oder großer Schwüle.
Auch in der darauf folgende Woche wird sich das leicht unbeständige Wetter voraussichtlich fortsetzen. Mit zunehmend feuchteren Luftmassen verstärkt sich dann die Gefahr von Starkregen, Hagel und verbreiteten Gewittern, die auch kräftiger ausfallen können.

29. Mai 2022
Nach einem deutschlandweit eher kühlen Wochenende mit Tagestemperaturen um 16 °C wird die Strömung in der kommenden Woche zunächst auf westliche und ab Mittwoch auf südwestliche Richtung drehen. Damit verbunden tritt eine allmähliche, im Süden und Südwesten Deutschlands örtlich kräftige Erwärmung ein. So werden die Tageshöchsttemperaturen zur Wochenmitte verbreitet bei angenehmen Werten um 23 °C liegen, im Norden ist es etwas kühler. In der zweiten Wochenhälfte kann sich vorübergehend wahrscheinlich schwül-heiße Luft im Süden durchsetzen. Dort sind am Donnerstag und Freitag Temperaturen bis 30 °C möglich. Die Entwicklung gilt allerdings noch als unsicher. Die Nordhälfte Deutschlands bleibt jedoch von größerer Hitze verschont.
Mit dem Zustrom feuchtwarmer Luftmassen bei gleichzeitiger Sonneneinstrahlung nimmt aber auch die Labilität der Atmosphäre zu. Somit erhöht sich ab Donnerstag die Wahrscheinlichkeit von Schauern und Gewittern. Dort, wo es am wärmsten wird, nämlich im Süden, muss dann auch mit Starkregen und Hagel gerechnet werden.
Zum Wochenende wird sich die Hitze wieder verabschiedet haben. In Süddeutschland steigt das Thermometer dann immer noch auf sommerliche, ansonsten auf gemäßigte Temperaturen. Allgemein bleibt es weiterhin leicht wechselhaft.

22. Mai 2022
Nach dem Gewitter ist vor dem Gewitter - und so wird die neue Woche am Montag gleich richtig turbulent starten. Nachdem es am Vormittag zunächst noch recht freundlich ist, greift in der zweiten Tageshälfte die Kaltfront des Tiefs FINJA auf den Westen Deutschlands über. Sie bringt teils kräftige Schauer, die regional von Gewittern und Hagel begleitet werden können. Vor allem im Süden und Südwesten besteht die Gefahr von stürmischen Gewitterböen. In der Nacht zum Dienstag kommen die Niederschläge weiter ostwärts voran, so dass es am Dienstag Vormittag auch in Berlin regnet. Auf der Rückseite der Kaltfront strömt ab Dienstag mäßig warme Luft nach Deutschland und lässt das Thermometer auf angenehme Werte von 20 bis 22 °C steigen. Dabei scheint die Sonne die Woche über von einem locker, zeitweise auch stärker bewölkten Himmel, und es bleibt überwiegend niederschlagsfrei.
Erst am kommenden Sonntag sind auch wieder vereinzelt Schauer möglich. Im südlichen Deutschland können die Temperaturen dann auch wieder sommerliche Werte um 25 °C erreichen.

15. Mai 2022
Die Zeit der „Eisheiligen“ ist durchgelaufen - zumindest auf dem meteorologischen Kalender. Gemeint ist die Periode vom 11. bis 13. Mai, in Süddeutschland vom 12. bis 15. Mai. Berüchtigt sind diese Tage mit ihren frostigen Nächten besonders bei Kleingärtnern, die dann um ihre schon ausgebrachten Pflanzen bangen müssen. In diesem Jahr präsentierten sich die Eisheiligen bei verbreitet sommerlichen Temperaturen - und Nächten deutlich im Plusbereich des Thermometers. Trotzdem: Ausgeschlossen sind vorübergehende Kaltlufteinbrüche auch bis Ende Mai noch nicht.
Die neue Woche wird sich allerdings hochsommerlich gestalten. Bei anhaltendem Sonnenschein steigen die Tageshöchsttemperaturen bis zum Freitag auf 25 bis 32 °C, mit den höchsten Werten am Oberrhein. Im Laufe der Woche wird dann die Schauer- und Gewittertätigkeit deutlich zunehmen. Spätestens am Freitag werden auch im Nordosten Deutschlands die schwül-warmen Luftmassen von deutlich kühlerer maritimer Luft verdrängt. Zum kommenden Wochenende bleibt es unbeständig mit Schauern bei jahreszeitüblichen Temperaturen bis zu 25 °C.

08. Mai 2022
Das sonnenscheinreiche Hochdruckwetter wird sich auch in der neuen Woche fortsetzen. Zwar hat es in den vergangenen Tagen örtlich begrenzt teils kräftige Schauer gegeben, jedoch blieb es in den überwiegenden Landesteilen weiterhin sehr trocken. Abgesehen von einigen Schauern in der zweiten Wochenhälfte wird sich daran auch erst einmal nichts ändern. Zuvor kann das Thermometer besonders in Süd- und Südwestdeutschland am Dienstag und Mittwoch stark anstiegen - Höchstwerte bis zu 30 °C werden dort erwartet. Auch im übrigen Deutschland werden bei Temperaturen deutlich über 25 °C fast überall Sommertemperaturen gemessen werden. Nur im Norden bleibt es kühler.
In der zweiten Wochenhälfte gehen die Temperaturen besonders im Norden und Nordwesten zurück und liegen dann noch zwischen 20 und 23 °C. Sommerliches Wetter wird sich dann nur noch im Süden halten können. Zum Wochenende kann es bei Tageshöchsttemperaturen um 20 vorübergehend etwas unbeständiger werden und auch einige Schauer geben.

01. Mai 2022
Im Norden und in der Mitte Deutschlands setzt sich das Wetter in der neuen Woche unverändert fort. Wie schon seit über zwei Wochen wird die Sonne von einem allenfalls gering bewölkten Himmel scheinen. Sie lässt das Thermometer auf Werte knapp unter 20 °C ansteigen. In klaren Nächten kann in Bodennähe weiterhin Frost auftreten. Erst ab Freitag werden die Nächte auch im Norden milder.
Damit dauert die bedenkliche Trockenheit in weiten Teilen Deutschlands, besonders aber im Norden, an. Lediglich im Süden werden hin und wieder einige Schauer und Gewitter niedergehen. Dort wird sich besonders am Nachmittag zeitweise starke Bewölkung zeigen.
In einigen Regionen Norddeutschlands hat es den gesamten April über nicht geregnet. Eigentlich ist der April für seine wechselhaften Kapriolen mit Schauern und Gewittern bekannt, aber auch für große Temperaturunterschiede, die von strengem Frost bis hin zu hochsommerlicher Wärme reichen können. Derzeit deutet aber auch nicht der Monatswechsel auf eine grundlegende Wetterumstellung hin. Somit wird sich auch in der Folgewoche mit größerer Wahrscheinlichkeit die gleiche Wettersituation einstellen wie schon in den Wochen zuvor. Auch die Temperaturen ändern sich voraussichtlich kaum.

24. April 2022
Unter dem Einfluss eines umfangreichen Hochs über dem Nordmeer wird es zumindest im mittleren Teil der neuen Woche noch überwiegend freundlich sein bei jahreszeitüblichen Temperaturen. Dabei sind die längsten sonnigen Perioden im Norden Deutschlands zu erwarten. Deutlich turbulenter geht es vor allem zum Wochenbeginn im Süden zur Sache: Neben schauerartigem Regen sind dort auch am ehesten Gewitter in Aussicht. Aber auch in den übrigen Regionen dürfte es am Montag und Dienstag verbreitet den einen oder anderen Schauer geben.
Von Mittwoch bis Freitag nimmt die Sonnenscheindauer wieder allgemein zu, und es bleibt trocken. Dabei können die Temperaturen bis auf 22 °C steigen, mit den höchsten Werten im Süden.
Am kommenden Wochenende wird deutlich kühlere Luft wetterwirksam und lässt das Thermometer auch bei Sonnenschein nur noch auf 14 bis 15 °C steigen. In der Nacht zum Samstag greifen außerdem Tiefausläufer von Westen her über und bringen ab Sonntag verbreitet Regen oder Schauer.

17. April 2022
Die Osterzeit geht am Montag mit viel Sonnenschein und Temperaturen von 17 bis 20 °C zu Ende. Aber auch für die Tage darauf steht wieder freundliches und mildes Wetter auf dem Spielplan. Unter anhaltendem Hochdruckeinfluss steigt das Thermometer tagsüber verbreitet auf Werte zwischen 17 und 21 °C. Während in der ersten Wochenhälfte vor allem im Osten aus zeitweise stärkerer Bewölkung auch mal ein Schauer fallen kann, steigen die Chancen auf etwas Niederschlag im Westen erst zum kommenden Wochenende. Inzwischen wird in Ostdeutschland die Sonne schon wieder vom heiteren Himmel scheinen. Nacht- und Bodenfröste sind unter klarem Himmel vor allem in der ersten Wochenhälfte immer noch ein Thema.
Für die darauf folgende Woche deutet sich etwas unbeständigeres, aber weiterhin mildes bis sehr mildes Wetter an. Unter starker Bewölkung ist dann auch über Nacht vorerst kein Frost mehr zu erwarten.

10. April 2022
Nach den zurückliegenden Tagen mit viel Wind, Schauern und maritimer Kaltluft bringt die neue Woche das Hoch REINER an den Start. Unter seinem Einfluss wird das Aprilwetter zur Ruhe kommen. Für die nächsten Tage können wir uns verbreitet auf heiteren Himmel, viel Sonnenschein und Tageshöchsttemperaturen von 20 bis 24 °C freuen - mit den höchsten Werten im Südwesten. Am Mittwoch wird die Temperatur ihren Höhepunkt erreichen. Bei günstigen Voraussetzungen könnte dann am Rhein die 25-Grad-Marke fallen. Das wäre, meteorologisch gesehen, der erste Sommertag in diesem Jahr.
Pünktlich zu Ostern kehrt allerdings wieder das Aprilwetter zurück. Während es am Gründonnerstag noch sehr mild und vor allem vormittags sonnig sein dürfte, wird es ab Karfreitag mit Höchstwerten um 15 °C deutlich kühler. Dabei gibt es über Ostern einen Wechsel von starker Bewölkung und sonnigen Abschnitten, und zwischendurch kann immer mal wieder ein Schauer fallen. Die Tagestemperaturen werden die nächste Zeit erst einmal deutlich unter 20 Grad verbleiben.


03. April 2022
Nach dem im Flachland nahezu unsichtbaren Winter und Märztemperaturen von bis zu 20 Grad hat sich nun pünktlich zum 1. April der Winter angesagt. Und das keinesfalls scherzhaft, dafür aber mit teils ordentlichen Schneefällen bis in die Niederungen und Nachttemperaturen von bis zu minus 6 Grad! Wo es etwas hügliger ist, wie im Sauerland oder auch in Hessen, liegt gebietsweise noch immer eine geschlossene Schneedecke. In Berlin hat es hingegen am Samstagnachmittag nur für etwas Schneegriesel gereicht. Dort und in den meisten Regionen des Flachlands sorgen die Tagestemperaturen um 5 Grad für ausreichende „Erwärmung“, um eine dauerhafte Schneedecke zu verhindern.
In den nächsten Tagen geht es unter zögerlicher Erwärmung mit typischem Aprilwetter weiter. Meistens wird es stark bewölkt bis bedeckt sein und immer wieder zu Regenschauern kommen, die auch mit Schnee vermischt sein können. In der zweiten Wochenhälfte zeigt sich zwischendurch schon öfter die Sonne. Dazu bläst ein frischer bist starker, in Böen auch stürmischer Wind aus Südwest bis West.

27. März 2022
Das trockene und verbreitet für die Jahreszeit deutlich zu warme Wetter wird zum Dienstag sein Ende finden. Zuvor kann die Sonne am Montag unter der altbekannten Hochdruckwetterlage nochmals fast ungestört scheinen, so dass die Temperatur bis auf 20 °C (Köln) ansteigt. Am Dienstag dreht der Wind auf nordöstliche Richtung und lässt zunehmend arktische Kaltluft nach Mitteleuropa einfließen. Während es dann zunächst im Flachland mit 10 bis 15 °C immerhin noch zweistellige Werte gibt, wird das Thermometer ab Mittwoch nur noch auf 7 bis 9 °C ansteigen. Dazu gibt es besonders im Norden kräftigen und böigen Wind. Spätestens zur Wochenmitte werden Tiefdruckgebiete die Regie über das Wetter übernommen haben. Nach langer Trockenzeit kann ab Dienstagabend bis zum Wochenende immer mal wieder Regen fallen, zum Ende der Woche in Schauer übergehend. Im Bergland ist mit Schneefällen zu rechnen, so dass sich dort noch einmal Winterfeeeling einstellen wird. Das Niederschlagsdefizit wird sich dadurch aber nicht abbauen können. Besonders in Norddeutschland reichen dazu die erwarteten Regenmengen nicht aus.

20. März 2022
Seit Tagen bestimmt eine Hochdruckbrücke mit den Namen PETER / OLIVER das Wettergeschehen in Deutschland. Unter ihrem Einfluss wurden in Norddeutschland rekordverdächtige Luftdruckwerte von über 1050 hPa gemessen. Auch die neue Woche steht ganz im Zeichen hohen Luftdrucks, so dass die Sonne fast ungestört vom wolkenlosen bis heiteren Himmel scheinen kann. Dabei werden für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen von bis zu 21 °C erreicht. Im Kontrast dazu sinkt das Thermometer nachts unter klarem Himmel bis auf -5 °C im Südosten ab. Deutschlandweit wird Bodenfrost erwartet.
Die seit Wochen anhaltende Trockenheit und Waldbrandgefahr dürfte sich damit noch verschärfen. Auch für die darauf folgende Woche ist vorerst kein wesentlicher Wetterumschwung mit Niederschlägen in Aussicht.

13. März 2022
Das sonnige und überwiegend trockene Wetter geht in eine neue Runde. Zwar wird zur Wochenmitte hin besonders im Westen Deutschlands auch mal ein Schauer fallen können, im allgemeinen ist aber nur wenig Niederschlag zu erwarten. In Ostdeutschland hält die Trockenheit schon mehrere Wochen an, so dass gebietsweise die höchste Waldbrandwarnstufe 5 ausgerufen wurde.
Inzwischen kann man schon überall die Frühjahrsblüher bewundern.
Trotz der milden Tage werden in den kommenden Nächten die Temperaturen unter klarem Himmel bis auf -5 °C absinken. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Kurs ganz klar in Richtung Frühling geht. Der Winter 2021/2022 kann damit im Flachland wohl endgültig zu den Akten gelegt werden. Er ist vorbei, bevor er überhaupt richtig anfangen konnte.

06. März 2022
Unter Hochdruckeinfluss wurden in der vergangenen Woche bei oft klaren Nächten bundesweit Nachtfröste registriert. Und auch in den kommenden Tagen wird sich das ruhige Hochdruckwetter fortsetzen. Tagsüber können die Temperaturen besonders im Westen Deutschlands zunehmend steigen und werden dort ab Donnerstag bis zu 15 °C erreichen. Aber auch im übrigen Deutschland werden sich die Werte bei anhaltendem Sonnenschein in den zweistelligen Bereich bewegen. In den Nächten gibt es dann auch im Osten nur noch leichten Frost.
Das sonnenscheinreiche Wetter wird sich voraussichtlich noch bis in die Woche darauf fortsetzen. Lediglich im Westen und Süden kann es zwischenzeitlich am Wochenende auch mal etwas wolkiger werden und ein paar Tropfen Regen geben.
Viel hat der Winter bislang nicht von sich gezeigt. Und so mancher Bewohner des Flachlands hat in diesem Winter noch gar keinen Schnee gesehen. Im Augenblick sieht es nicht so aus, als ob sich auf die letzten Meter daran noch etwas ändern könnte.

 

big-bella.de / big-weather.de

 
Big Weather. Ever stand by.

 

OK

Unsere Website verwendet Cookies. Wenn Du auf unserer Website weitersurfst, stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Wir benutzen Cookies, um unsere Webseite möglichst benutzerfreundlich gestalten zu können.
Cookie-Entscheidung widerrufen