Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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15. September 2019
herzNach dem sonnenscheinreichen Wochenende mit gebietsweise hochsommerlichen Temperaturen startet die neue Woche herbsttypisch mit Regen und stark böigem, im Norden auch stürmischem Wind aus nördlichen Richtungen. Dabei bleiben die Tageshöchsttemperaturen deutlich unterhalb der 20-Grad-Marke. Ganz im Südwesten dauert der Hochdruckeinfluss an und sorgt dort für freundliches Wetter.
In der zweiten Wochenhälfte wird sich in ganz Deutschland zunehmend Hochdruckeinfluss und damit ruhiges, zu Frühnebel neigendes Wetter durchsetzen können. In klaren Nächten werden dann verbreitet einstellige Lufttemperaturen erwartet. Zum kommenden Wochenende steigen die Temperaturen in der Nähe des Rheins wieder auf sommerliche Werte bis 25 °C. Verbreitet sind dann vorübergehend Temperaturen von 20 °C oder knapp darüber in Aussicht.

08. September 2019
Statt der für diese Jahreszeit typischen Altweibersommer-Lage mit warmen Spätsommertemperaturen und recht kalten Nächten legt die neue Wetter-Woche besonders in Ostdeutschland einen nassen Start vor.
Bereits am Sonntag hat es im Westen und Süden Deutschlands ordentlich geregnet. Für den Osten, der regional von erheblicher Trockenheit betroffen ist, stehen am Montag und Dienstag ergiebige und länger anhaltende Regenfälle auf dem Programm. Örtlich werden diese schauerartig verstärkt und vereinzelt auch von Gewittern begleitet sein. Dort ist bis zum Dienstagabend verbreitet mit Niederschlagsmengen von 20 Litern pro Quadratmeter, in einigen Regionen Regionen auch bis zu 50 Litern pro Quadratmeter zu rechnen. Damit dürfte die Trockenperiode in den besonders bedürftigen Landesteilen fürs erste gebannt sein.

01. September 2019
Pünktlich zum meteorologischen Herbstbeginn am 1. September hat eine Kaltfront die vorgelagerte schwül-heiße Subtropikluft ostwärts abgedrängt. Auf ihrer Rückseite stellen sich nun mit einer westlichen Strömung die zu dieser Jahreszeit üblichen Temperaturen mit Werten von knapp unter 20 Grad ein. Am Mittwoch gibt es aber noch einmal mit Höchstwerten von örtlich bis zu 27 Grad eine kurze Wärmespitze.
Auch wenn die Wetterumstellung besonders für den Osten Deutschlands einen Temperatursturz von mehr als 10 Grad bedeutet - diese Werte sind normal. In den kommenden, oft klaren Nächten können die Werte in den frühen Morgenstunden schon mal bis auf 7 Grad absinken. Und die ersten Herbstnebelfelder werden zu sehen sein.
Weiterhin Mangelware bleibt zunächst aber der Niederschlag. Zwar wird es in der neuen Woche immer mal wieder einen Schauer und auch zeitweise leichten Regen geben, für den Ausgleich der starken Trockenheit reicht dieser aber nicht aus. Und auch die Sonne wird oft ungestört vom heiteren Himmel scheinen und für weitere Austrocknung sorgen. Die Waldbrandgefahr bleibt damit in vielen Regionen unvermindert hoch.

25. August 2019
Die neue Wetterwoche schließt den August mit der voraussichtlich letzten Hitzewelle dieser Saison ab. Dabei steigen die Temperaturen unter dem Zustrom von heißen und feuchten subtropischen Luftmassen von Montag bis Mittwoch verbreitet auf 30 bis 33 °C an. An der Ostsee wird es mit maximal 27 °C deutlich angenehmer. Durch die in der Luft enthaltene hohe Feuchtigkeit können sich in den Nachmittagsstunden gebietsweise Schauer und teils kräftige Gewitter bilden.
Zum Donnerstag nimmt dann von Westen her die Wetterumstellung ihren Lauf. So wird es zunächst im Westen und in der Mitte Deutschlands unter der Wirkung einer Kaltfront zu kräftigen Schauern und Gewittern kommen. Die auf ihrer Rückseite einströmende Luft wird nicht mehr schwül sein, lässt die Temperaturen aber noch auf jahreszeitübliche Spätsommerwerte um 27 °C ansteigen. Spätestens am Freitag geht es dann auch in Ostdeutschland unter Schauern und Gewittern mit der Hitze zu Ende.
Zum Wochenende wird bundesweit ruhiges und freundliches Spätsommerwetter bei Tageshöchstwerten von 25 bis 27 °C den September einläuten.

18. August 2019
Die nach der Extremhitze im Juli wohlgefällige Verschnaufpause mit mäßig warmen Temperaturen und den verbreitet auch dringend nötigen Niederschlägen geht zum Ende der Woche in eine neue sommerliche Phase über. Extremtemperaturen sind dabei erst einmal nicht in Aussicht. Unter Hochdruckeinfluss werden bei trockenem und überwiegend sonnigem Wetter allgemein Höchstwerte zwischen 25 und 29 °C erreicht. Regional sind am Sonntag auch 30 °C möglich. Dabei dominiert trockene Luft, welche die Wärme verträglicher macht und in den anschließenden klaren Nächten für Abkühlung um 15 °C oder darunter sorgt.
Die Computermodelle deuten bis Ende August auf nichts Spektakuläres hin. Derzeit sieht es nach freundlichem Spätsommerwetter aus, so wie man es in unseren Breiten zu dieser Zeit gewöhnt ist.

11. August 2019
„Es pflegt beim ersten Regen die Hitze sich zu legen“, lautet eine alte Bauernweisheit, welche die Temperaturentwicklung im August beschreiben soll. Und in der Tat hat sich die Extremhitze mit dem Aufkommen der ersten kräftigen Schauer und Gewitter weit nach Süden zurückgezogen - in Regionen, wo sie naturgemäß auch zu erwarten ist.
Nachdem zum Wochenende verbreitet noch hochsommerliche oder heiße Temperaturwerte erreicht wurden, macht sich in der neuen Woche vom Atlantik her Luft subpolaren Ursprungs auf den Weg nach Deutschland. Dabei werden die Tageshöchsttemperaturen zwischen 20 und 25 °C verharren. Die 25-Grad-Marke wird voraussichtlich nicht erreicht werden. Dazu gibt es westliche und zeitweise stark böige Winde und immer wieder etwas Regen oder Schauer, die regional auch von Gewittern begleitet sein können.

04. August 2019
Mit einer westlichen Höhenströmung ist uns - zumindest nach den Berechnungen der Computer - bis über Mitte August hinaus ein Sommer gewiss, wie man ihn normalerweise in Deutschland kennt: In der Mitte mit Tageshöchsttemperaturen etwas über 25 Grad, im Süden bis 30 Grad, einem Mix aus Sonne und stärkerer Bewölkung - und zum Nachmittag hin Quellwolken, die regional Schauer und Gewitter bringen. Dabei ist die Niederschlagsverteilung in unserem Land immer noch sehr unregelmäßig. Während es in Berlin am Freitag wie aus Eimern schüttete und auf Hauptverkehrsstraßen Paddelbote unterwegs waren, gibt es anderswo auf der Wetterkarte immer noch Flecken mit großer Trockenheit. Aber auch diese dürften im Laufe der nächsten 10 Tage immer weniger werden.
Für das kommende Wochenende zeichnet sich eine vorübergehende Wärmespitze ab, die kurzzeitig verbreitet Temperaturen um die 30 Grad bringen kann. Eine neue Hitzewelle ist jedoch bis auf Weiteres nicht in Aussicht.

28. Juli 2019
Nach den unglaublichen Temperaturextremen der vergangenen Woche mit einem Spitzenwert von 42,6 °C in Lingen geht es entspannt und mit dem für unsere Breiten üblichen Sommerwetter in den August. Die für einen Zeitraum von etwa 10 Tagen recht zuverlässig rechnenden Computermodelle lassen eine Rückkehr der Extremhitze nicht erwarten.
So wird es in den kommenden Tagen einen leicht unbeständigen Mix aus sonnigen Abschnitten und Phasen stärkerer Bewölkung geben. Besonders in den Nachmittagsstunden ist immer wieder mit Schauern und Gewittern zu rechnen, die am Montag auch unwetterartig ausfallen können. Dazu reicht die Bandbreite der Höchsttemperaturen von 23 bis 27 °C. Zu Wochenbeginn können in Odernähe auch noch einmal 30 °C erreicht werden, bevor auch dort Starkregen und Gewitter die schwülheiße Luft verdrängen.

21. Juli 2019
Nach einer kurzen Verschnaufpause am Montag gelangt Deutschland ab Mittwoch erneut in den Einfluss extremer Hitze. So werden bei wolkenlosem Himmel und ungehinderter Sonneneinstrahlung bis zum Freitag schwerpunktmäßig die Regionen Süd-, Südwest- und Westdeutschland Temperaturen von bis zu 39 °C zu ertragen haben. Die besonders in der Regenbogenpresse gerne diskutierte Frage nach der 40-Grad-Marke erübrigt sich diesmal, denn die Rechenmodelle überschreiten selbst für die heißesten Orte in Deutschland diesen Wert derzeit nicht. Anders sieht es in Frankreich aus: Hier werden örtlich bis zu 43 °C prognostiziert!
Ab dem kommenden Wochenende zeigen die Computermodelle übereinstimmend eine allmähliche Abkühlung zu zwar hochsommerlichen, jedoch für unsere Breiten nicht mehr unüblich hohen Temperaturen. Gleichzeitig steigt mit zunehmender Schwüle dann auch wieder die Gewitterneigung.

14. Juli 2019
Nachdem es in der letzten Woche unter atlantischem Tiefdruckeinfluss in weiten Teilen der Region ordentlich geregnet hat, feiert der Sommer in dieser Woche Bergfest und meldet sich mit zunehmendem Hochdruckeinfluss zurück. Zu Beginn der Woche wird es mit Werten um 20 Grad noch frisch und im Norden auch windig weitergehen. Bis zum Wochenende steigen die Temperaturen besonders in Süd- und Westdeutschland auch wieder auf hochsommerliche Werte bis zu 30 °C. Extremhitze wird aber nicht erwartet. Im Norden und in der Mitte Deutschlands steigen die Temperaturen von Tag zu Tag nur allmählich an und erreichen bis zum Wochenende 27 bis 28 °C. Ab Donnerstag können von Westen her wieder Tiefausläufer auf Deutschland übergreifen, so dass ausgangs der Woche auch wieder Regenschauer auf dem Programm stehen.

07. Juli 2019
Nach dem extrem heißen Juni versprechen die europäischen Mittelfrist-Computermodelle einen für unsere Breiten absolut typischen und normalen Juli. Dabei werden für den Nordosten Deutschlands sogar etwas unterdurchschnittliche Temperaturen eingerechnet.
In der kommenden Woche setzt sich nun auch nach Süden hin Normalität durch. In ganz Deutschland wird zunächst ein mäßig warmer Mix aus längeren sonnigen Abschnitten und stärkerer Bewölkung erwartet, und es bleibt meist trocken. In der zweiten Wochenhälfte bewegen sich die Temperaturen allmählich in Richtung 25-Grad-Marke. Gleichzeitig verstärkt sich die Schauer- und Gewitterneigung. Bis einschließlich zum Wochenende bleibt es wechselhaft und wird immer wieder etwas regnen. Für die von Trockenheit und erheblicher Waldbrandgefahr betroffenen Regionen könnte sich die Lage dadurch etwas entspannen.

30. Juni 2019
Der rekordträchtige Juni mit mehrfach und flächendeckend extrem hohen und für unsere Breiten unüblichen Temperaturen verabschiedet sich - und er nimmt die Hitze gleich mit fort. Denn pünktlich zum Monatswechsel beendet eine von Nordwesten her hereinziehende Kaltfront die Rekordhitze und wird anfangs auch örtlich für schwere Gewitter und Schauerniederschläge sorgen. Mit einem Wechsel auf nördliche bis nordwestliche Strömung gelangt deutlich frischere und klare Luft nach Deutschland. So werden sich die am Montag noch im Osten erreichbaren 29 °C - ein Temperatursturz um immerhin 10 Grad im Vergleich zum Vortag - verhältnismäßig kühl anfühlen. In den darauf folgenden Tagen pegeln sich die Werte bei frischem Nordwestwind zwischen 20 und 25 °C ein. Dabei wird es überwiegend heiter und trocken sein. Niederschläge bleiben die Ausnahme. In den teils klaren Nächten kann sich die Luft dann sogar örtlich auf einstellige Temperaturwerte abkühlen. Nicht die schlechtesten Aussichten, um die stark aufgeheizten Gebäude wieder auf normale Verhältnisse durchzulüften ;-)

23. Juni 2019
Seit Tagen schauen die Meteorologen gespannt auf die jeweils neuesten Temperatur-Rechenmodelle. Denn für die kommende Woche steht eine zumindest für Juni bisher beispiellose Hitzewelle durch den Zustrom heißer Luftmassen aus der Sahara ins Haus. Zwischenzeitlich wurden für Berlin bis zu 42 °C berechnet. Durch die erwartete Strömungsdrehung aus Nordwest am Donnerstag werden die Werte zumindest im nördlichen Teil Deutschlands unter 40 °C bleiben. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der gegenwärtige Temperaturrekord für den Monat Juni von 38,5 °C an zahlreichen Orten geknackt. Auch der Allzeit-Temperaturrekord von 40,3 °C aus 2015 steht im Südwesten zur Disposition.
Die anfangs recht unterschiedlichen Rechenmodelle der weltweit bedeutendsten Prognosezentren haben sich inzwischen angeglichen und sagen den Höhepunkt der Hitze für den Mittwoch voraus. Anschließend wird im Norden eine deutliche Entspannung mit Werten von höchstens 30 °C erwartet. im Süden und Südwesten muss mit der Abkühlung bis zum Montag gewartet werden. Dort kann sich zum Wochenende erhebliche Schwüle einstellen. Damit verbunden steigt dort auch die Gefahr von Gewittern mit Starkregen und Hagel.

16. Juni 2019
Die erhebliche Schwüle der vergangenen Woche und auch der Saharastaub in der Luft haben sich übers Wochenende ostwärts verzogen, so dass es sich tagsüber und vor allem in den Nächten wieder angenehm leben lässt. In der neuen Woche geht das hochsommerliche und für unsere Breiten auch typisch wechselhafte Wetter in eine neue Runde. So wird sich die Luft unter Hochdruckeinfluss von Montag bis Mittwoch kontinuierlich erwärmen, so dass am Dienstag und Mittwoch gebietsweise auch wieder 30 bis 32 °C gemessen werden. Ganz so schwül wie in der letzten Woche wird es nicht mehr. Am Mittwoch können erste Tiefausläufer zumindest schon den Westen Deutschlands heimsuchen und bringen dann wieder Schauer und Gewitter. Am Donnerstag ist deutschlandweit mit Schauern und Gewittern zu rechnen, die auch sehr kräftig ausfallen können. Auf der Rückseite der Kaltfront setzt sich gemäßigte Luft durch, so dass die Temperaturen in der zweiten Wochenhälfte bei 23 bis 25 °C liegen. In der klaren und trockenen Luft wird es zum kommenden Wochenende freundlich und angenehm temperiert bleiben.

09. Juni 2019
Die neue Wetter-Woche geht mit zunehmend schwüler Luft an den Start. Die höchsten Temperaturen werden dabei im Osten und Südosten Deutschlands erwartet - dort kann es in der ersten Wochenhälfte knapp über 30 Grad heiß werden. Besonders in den Nachmittagsstunden muss aber immer wieder mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Im Westen wird es mit sommerlichen Temperaturen um 25 °C nicht ganz so warm, aber auch hier besteht über die Woche erhöhtes Gewitterpotenzial. Die sonnigsten Tage werden voraussichtlich der Donnerstag und Freitag sein.
Auch zum kommenden Wochenende wird es unbeständig. Schauer und Gewitter bleiben vorerst unsere ständigen Begleiter durch den Tag. Dabei werden die Temperaturen allgemein etwas zurückgehen. In der darauf folgenden Woche werden auch im Osten die für unsere Breiten junitypischen Temperaturen erwartet.

02. Juni 2019
Die erste Hitzewelle dieses Jahres ist am Sonntag angerollt. Während vor einem Jahr zu dieser Zeit schon einige Tage mit teils extremen Temperaturen und anhaltender Dürre zu verzeichnen waren, verspricht die aktuelle Hitzewelle kurz zu sein und wird anschließend von kräftigen Schauern und Gewittern beendet. Dabei werden die höchsten Werte am Montag mit bis zu 34 °C im äußersten Südosten erreicht. Während der Westen Deutschlands bereits am Mittwoch mit Regen rechnen kann, erfassen die teils kräftigen Regenfälle und Gewitter den Osten erst am Donnerstag. Dabei werden die Temperaturen schlagartig um knapp 10 Grad zurückgehen. In der zweiten Wochenhälfte geht es leicht wechselhaft weiter. Bei moderaten Temperaturen von 22 bis 26 °C gibt es einen freundlichen Mix aus Sonne und stärkerer Bewölkung. Besonders in den Nachmittagsstunden können sich auch wieder einzelne Schauer bilden.

 

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Übersicht

 

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