Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



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12. Juli 2020
herzNach einem kurzen Gastspiel des Hochs YOANN mit einem sonnenscheinreichen Sonntag, aber zuvor auch einer kalten und klaren Nacht, wird sich in der neuen Woche wieder eine westliche Strömung in Mitteleuropa etablieren. Nach einem sommerlichen Beginn mit Temperaturen um 25 °C übernehmen am Mittwoch wieder Tiefausläufer die Regie über das Wettergeschehen. Bei verbreitet mäßig warmen Temperaturen zwischen 20 und 24 °C sind dann immer wieder Schauer oder leichter Regen zu erwarten. Zwischendurch scheint auch für längere Zeit die Sonne.
Zum kommenden Wochenende wird es voraussichtlich überwiegend sonnig und trocken sein. Besonders im Süden und Westen Deutschlands steigen die Temperaturen in den hochsommerlichen Bereich und können dort örtlich auch die 30-Grad-Marke übersteigen. Etwas verhaltener bei typisch mitteleuropäischen Sommertemperaturen wird es in der nördlichen Hälfte Deutschlands bleiben.
Alles in allem geht es also weiter mit einem völlig normalen Sommer: Weder sengende Hitze noch kübelweise Regen stehen absehbar auf dem Programm.

05. Juli 2020
Die neue Wetter-Woche bringt uns einen für diese Jahreszeit völlig normalen mitteleuropäischen Sommerabschnitt. Bedingt durch die in den letzten 15 Jahren gehäuft auftretenden Hitzesommern mag das für den einen oder anderen eher frisch daherkommen - besonders für jene, die Extremsommer wie den von 2003 oder 2006 miterlebt haben. Bis weit in die 90er Jahre hinein war es besonders zum Auftakt im Juli üblich, dass westliche Strömungen mit Schauern, Gewittern und mäßig warmen Temperaturen auftraten.
Und so startet die neue Woche am Montag auf der Rückseite einer Kaltfront mit viel Wind, der in Böen auch stürmisch sein kann. Zwischendurch kann es auch mal einen Schauer geben. Ab Dienstag wird es dann deutlich weniger windig mit einem Mix aus stärkerer Bewölkung und einzelnen Schauern, die uns bis zum Freitag begleiten werden. Dabei bleiben die Temperaturen im nördlichen Teil Deutschlands bei Werten um 22 °C im durchaus behaglichen Bereich. Im Süden Deutschlands können dann schon wieder sommerliche Werte von 25 bis 28 °C erreicht werden.
Zum Wochenende werden sich die Temperaturen im Norden und in der Mitte unter zunehmendem Hochdruckeinfluss bei den für unsere Breiten typischen Sommerwerten um 25 °C einpendeln. Im Süden bleibt es mit 28 °C sehr warm. Dazu weht eine angenehme Brise aus westlichen Richtungen. Schwüle und Brutalo-Hitze werden demnach erst einmal kein Thema sein...

28. Juni 2020
Die erste Hitzewelle der Saison hat Deutschland hinter sich gelassen. Nach Tagen brütender Schwüle mit Temperaturen vielfach über 30 Grad stellte sich am Sonntag die Wetterlage um. Mit dem Durchgang der schauer- und gewitterträchtigen Kaltfront eines Tiefs mit Zentrum über den Britischen Inseln strömte von Südwesten her deutlich kühlere Luft maritimen Ursprungs in unser Gebiet. Unter ihrem Einfluss wird sich das Wetter in der neuen Woche leicht wechselhaft gestalten mit den für unsere Breiten typischen und angenehmen sommerlichen Temperaturen um 25 Grad. Besonders zur Wochenmitte hin sind wieder teils kräftige Schauer und Gewitter zu erwarten. Zum Wochenende beruhigt sich das Wetter.
Für die Woche darauf ist mit keiner wesentlichen Änderung zu rechnen. Die Temperaturen bleiben unterhalb 30 Grad, und gebietsweise kann es wieder Schauer und Gewitter geben.

21. Juni 2020
Die neue Wetter-Woche wird in ihrer zweiten Hälfte besonders im Westen und Südwesten eine hohe Wärme- und Schwülebelastung mit sich bringen. Aber auch in den übrigen Regionen Deutschlands werden dann Temperaturen deutlich über 25 °C erreicht.
Am Montag und Dienstag geht es überwiegend noch gemäßigt und jahreszeitüblich mit Temperaturen von 24 bis 27 °C an den Start. Am Rhein kann es schon am Dienstag mit 28 °C hochsommerlich warm werden. Spätestens ab Donnerstag wird fast bundesweit die 30-Grad-Marke erreicht und in Süd- und Westdeutschland regional auch deutlich überschritten. Die höchsten Werte werden voraussichtlich am Donnerstag bis Samstag gemessen. Im Rheinland können dabei bis zu 33 °C auftreten. Richtung Wochenende macht sich zunehmend feuchtere Luft bemerkbar. Damit verbunden sind erhebliche Schwüle - und auch Schauer mit Gewittern sind am Nachmittag und Abend zu erwarten.
Auch in der folgenden Woche wird es aller Wahrscheinlichkeit sonnig und hochsommerlich warm werden, allerdings besonders in der Nordhälfte nicht mehr so heiß wie zuvor.

14. Juni 2020
Im Laufe des vergangenen Samstag stellte sich besonders im Osten Deutschlands extreme Schwüle mit 32 °C und Taupunkttemperaturen bei 20 °C ein. In den frühen Nachmittagsstunden griffen von Osten her schwere Gewitter, teils mit hühnereigroßem Hagelschlag und kräftigem Starkregen, auf Brandenburg über. Die unter Wirkung einer langsam ziehenden, schleifenden Gewitterlinie besonders über Berlin und Brandenburg aktiven Regenfälle brachten örtlich bis über 100 Liter pro Quadratmeter in nur wenigen Stunden. Besonders im Norden Brandenburgs standen Straßen und Autobahnen zeitweise unter Wasser. Dabei kühlte sich die Luft innerhalb kurzer Zeit um knapp 10 Grad ab.
Die neue Woche wird sich deutlich ruhiger, aber dennoch leicht unbeständig gestalten. Die Höchsttemperaturen liegen mit 24 bis 27 °C in dem für unsere Breiten üblichen Bereich. Mit Drehung der Luftströmung auf nördliche bis westliche Richtung wird auch die Schwüle wieder verdrängt werden. In den Nachmittagsstunden ist aber weiterhin mit Schauern und Gewittern zu rechnen.

07. Juni 2020
Die Schafskälte hat in Deutschland Einzug gehalten und wird das Wetter in der neuen Woche zunächst wolkenreich und leicht unbeständig gestalten. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich dabei knapp über 20 °C. Zum Ende der Woche kann sich von Osten her zunehmend wärmere Luft in Deutschland ausbreiten. So werden am Freitag verbreitet Höchsttemperaturen im sommerlichen, zum Wochenende im hochsommerlichen Bereich erwartet. Ganz im Osten und am Rhein kann die 30-Grad-Marke gerissen werden. Spätestens am Sonntag nimmt am Nachmittag die Schauer- und Gewitterneigung zu. Die Woche wird damit voraussichtlich turbulent ausklingen, örtlich kann der Niederschlag auch recht kräftig ausfallen.

31. Mai 2020
Die neue Woche geht am Pfingstmontag mit verbreitet sonnigem Wetter und nur wenigen Wolken an den Start. Unterschiede gibt es bei den Temperaturen. Während im Süden und Südwesten bis zur Wochenmitte Höchstwerte bis zu 30 °C erreicht werden, bleiben die Werte in der Nordhälfte mit etwa 25 °C im normalen jahreszeitüblichen Bereich. In der Nacht zum Donnerstag zieht im Westen starke Bewölkung auf, und erste Regentropfen künden von der bevorstehenden Wetterumstellung. Zeitweise kann es dort schwül werden.
Am Donnerstag und Freitag kommt es verbreitet zu kräftigen Schauern und Gewittern mit nachfolgender Abkühlung. Dabei können am Donnerstag in Gewitternähe Sturmböen auftreten. Auch am Freitag ist mit weiteren Schauern und Gewittern zu rechnen. Mit Temperaturen um 22 °C bleibt es angenehm mild.
Am Wochenende wechseln sich längere sonnige Phasen mit starker Bewölkung ab, vereinzelt kann auch mal ein Schauer fallen. Die Temperaturen steigen dann verbreitet auf Höchstwerte um 20 °C.

24. Mai 2020
Nach einem in vielen Regionen noch wechselhaften Wochenstart beginnt ab Dienstag das Hoch STEFFEN seinen Einfluss auf unser Wetter auszubauen. So werden die Temperaturen im Süden und Westen Deutschlands stetig ansteigen und erreichen zum Pfingstwochenende am Rhein bis zu 26 °C. Dabei scheint die Sonne meist ungestört vom heiteren Himmel, nur am Nachmittag werden sich auch mal Cumuluswolken zeigen. Etwas anders sieht es in Ostdeutschland aus. Auch hier wird es zwar größtenteils freundlich sein, aber zum Wochenende ist mit Schauern und Gewittern zu rechnen. Die Höchsttemperaturen werden dort auf höchstens 23 °C steigen.
Der überwiegend freundliche Wettercharakter setzt sich voraussichtlich auch in der darauf folgenden Woche fort.

17. Mai 2020
Nachdem die zurückliegende Woche mit Nachtfrösten, eingefrorenen Autoscheiben und Tagestemperaturen um die 10 °C von sich Reden machte, wird sich am Himmelfahrtstag im Westen und Südwesten Deutschlands der Hochsommer melden. Dabei können die Tageshöchsttemperaturen bei reichlich Sonnenschein und heiterem Himmel bis auf 28 °C ansteigen. Schon am Mittwoch klettert das Thermometer in diesen Regionen vielerorts auf 25 °C - und damit wird ein meteorologischer Sommertag erreicht. Im Norden und Osten hingegen wird es mit maximal 22 °C nicht so warm.
Am Freitag stellt sich die Wetterlage um. Mit einer westlichen Strömung gelangt kühlere und wolkenreiche Luft nach Deutschland. Schon in der Nacht zum Freitag können im Westen erste Schauer und Gewitter auftreten. Das Wochenende wird dann in ganz Deutschland unbeständig. Bei Temperaturen knapp unter 20 °C ist immer wieder mit Schauern zu rechnen. Dazwischen gibt es allerdings auch längere sonnige Abschnitte.

10. Mai 2020
Nach verbreitet sommerlichen Temperaturen am Sonntag mit Spitzenwerten bis zu 28 °C im Rheinland startet die neue Woche mit einem markanten Temperatursturz. Ursache ist der Durchgang der Kaltfront eines skandinavischen Tiefs. Auf ihrer Rückseite fließt polare Kaltluft aus Norden nach Deutschland ein. Es ist die Zeit der Eisheiligen - und so wird das Thermometer in der neuen Woche anfangs nur noch wenig über 10 °C steigen. In ungünstigen Lagen, vor allem im Bereich der Mittelgebirge, ist am Montag sogar zeitweiser Schneefall möglich. In den übrigen Regionen fällt zu Wochenbeginn teils kräftiger und besonders im südlichen Deutschland auch länger anhaltender Regen. Die Nächte bringen verbreitet Bodenfrost, und unter klarem Himmel kann es in der ersten Wochenhälfte über Nacht auch Luftfrost geben.
Ab Donnerstag wird es wieder verbreitet sonnig und trocken sein. Die Temperaturen bewegen sich dann im gemäßigten Bereich um 18 °C und können in Bayern zum Wochenende örtlich auch die 20-Grad-Marke übersteigen.

03. Mai 2020
Mit örtlich recht kräftigen Regenschauern zum Maiauftakt konnte sich nach wochenlanger Trockenheit die Natur ein wenig erholen. In der nun kommenden Woche wird es die meiste Zeit wieder Sonne satt vom heiteren Himmel geben. Bei überwiegend nördlichen Winden hält sich die Temperatur aber noch zurück und kann erst in der zweiten Wochenhälfte gebietsweise die 25-Grad-Marke erreichen. Zuvor ist von Montag bis Mittwoch in klaren Nächten örtlich mit Boden- und Luftfrost zu rechnen. Zum Ende der Woche nimmt besonders im Südwesten die Schauer- und Gewitterneigung zu. Am folgenden Wochenende wird es dann bundesweit einzelne Schauer und Gewitter bei immer noch milden Temperaturen um 20 Grad geben. Für die darauf folgende Woche deuten die Computermodelle eine deutliche Abkühlung an.

 

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