Big Weather - Sabrinas Wetterservice     



Werbung

02. Mai 2021
herzNach einem kühlen und mit regionalen Schneeschauern eher an April erinnernden Maiauftakt kommt nun zum Wochenbeginn kurzzeitig das andere Extrem zum Tragen. Schon am Sonntag wurden in Deutschland bei verbreitet strahlendem Sonnenschein sommerliche Temperaturen erreicht. Gleichzeitig nähern sich vom Atlantik her Tiefausläufer, die sich am Dienstag bis nach Berlin voranbewegt haben und mit Schauern und Gewittern einen neuen unbeständigen Wetterabschnitt einleiten. Zuvor werden die Temperaturen im Osten Deutschlands am Montag und teils auch noch am Dienstag sommerliche Werte erreichen. In der Lausitz ist am Montag sogar die 30-Grad-Marke avisiert.
Für den Rest der Woche ist bundesweit durchwachsenes Westwindwetter in Aussicht. Hin und wieder kann es etwas regnen. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich dann mit 16 bis 18 wieder im eher frischen Bereich.

02. Mai 2021
Wenn es nach den alten Bauernregeln geht, könnte das Jahr 2021 ein recht ertragreiches werden. „Ist der Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun‘ und Fass“, pflegten unsere Urväter zu sagen. Und zumindest in der kommenden Woche wird sich das unbeständige, für die Jahreszeit zu kühle Wetter noch fortsetzen. Dabei wechseln sich längere sonnige Abschnitte mit starker Bewölkung ab, und es kommt immer wieder zu Schauern, die auch von Gewittern begleitet sein können. Am Mittwoch stehen dabei teils nur einstellige Höchsttemperaturen auf dem Programm. Hinzu kommt am Dienstag und Mittwoch frischer bis starker, in Böen sogar stürmischer Wind. Immerhin bleiben die Nächte unter der meist kompakten Bewölkung recht mild, nur örtlich ist mit Bodenfrost zu rechnen.
Zum kommenden Wochenende werden die Temperaturen regional die 20-Grad-Marke erreichen. In der Woche darauf sind den Computerberechnungen zufolge schon ab Dienstag verbreitet sommerliche Temperaturen in Aussicht. Ob es tatsächlich so kommt und wie lange die möglicherweise warme Periode anhält, lässt sich derzeit noch nicht voraussagen.

25. April 2021
Die neue Woche startet im Norden und Nordosten Deutschlands mit ungewöhnlich niedrigen Frühtemperaturen um -6 °C. In Bodennähe können die Werte dort sogar bis -9 °C absinken. Am Tage sorgt dann die fast ungehindert einstrahlende Sonne für rasche Erwärmung in den Plusbereich, wobei es im Norden die Woche über im niedrigen zweistelligen Bereich bleibt. Weiter westlich können bis zum Wochenende immerhin schon wieder 15 bis 16 °C erreicht werden. Der zurzeit noch dominante Hochdruckeinfluss wird sich in der zweiten Wochenhälfte immer mehr abschwächen. Am Donnerstag und Freitag ist verbreitet mit Regenschauern zu rechnen. Örtlich kann auch mal ein Gewitter mit dabei sein. Zumindest in den Nächten wird es dann nicht mehr ganz so kalt. Durchgreifendes Frühlingswetter mit den entsprechenden Temperaturen ist derzeit aber noch nicht in Aussicht.

18. April 2021
Die neue Wetter-Woche wird wieder unter Einfluss von Tiefausläufern stehen. Dabei können sich von Osten her zunehmend mildere, aber auch feuchtere Luftmassen bei uns durchsetzen. Im Ergebnis bedeutet das für uns einen apriltypischen Wechsel von sonnigen Abschnitten und zwischendurch immer wieder teils kräftige Schauer. Auch Gewitter können mit dabei sein. Allmählich werden sich die Tageshöchsttemperaturen in Richtung der 15-Grad-Marke bewegen, und in den Nächten tritt ab der zweiten Wochenhälfte trotz Aufklaren kaum noch Frost auf.
Wie es anschließend weiter geht, ist derzeit noch völlig offen. Die Computerberechnungen deuten derzeit für die letzte Aprilwoche eher wieder unterdurchschnittliche Temperaturen an. Der Frühling lässt demnach noch etwas auf sich warten.

11. April 2021
Die neue Woche startet mit einem Vorstoß frischer Polarluft. Dabei werden nach dem sonnigen und warmen Wochenende verbreitet nur noch einstellige Temperaturen am Tage erreicht. Meist scheint aber die Sonne von einem heiteren oder locker bewölkten Himmel. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus nördlichen Richtungen. In den Nächten tritt in der ersten Wochenhälfte verbreitet leichter bis mäßiger Frost auf.
Ab Freitag bewegen sich die Temperaturen spürbar aufwärts. In den Nächten bleibt es dann überwiegend frostfrei. Zum Wochenende werden verbreitet frühlingshafte Temperaturen bei heiterem bis sonnigem Wetter erwartet. Örtlich können 20 Grad erreicht werden. Erst ab Sonntagnachmittag nimmt die Schauerneigung allmählich zu.

04. April 2021
Nach dem sonnenscheinreichen Wochenende macht sich am Ostermontag eine Kaltfront auf den Weg und wird bis nach Süddeutschland hinunter kühles und windiges Aprilwetter einleiten. Dabei frischt der Wind stark böig auf und kann in Schauernähe auch stürmisch sein. Auch für den Rest der Woche bleibt es kühl bei meist einstelligen Temperaturen. Neben sonnigen Abschnitten ist immer wieder mit Regen, Schneeregen und Graupelschauern zu rechnen. Besonders in den Nächten wird es streckenweise glatt. Am Donnerstag wird sich das Wetter vorübergehend beruhigen. Trotz Sonnenschein bleibt es dabei frisch. Erst zum Wochenende bewegen sich die Temperaturen wieder dauerhaft in den zweistelligen Bereich. Das klassische Aprilwetter wird und aber zunächst noch erhalten bleiben.

28. März 2021
Nach einem kühlen Wochenende verspricht die neue Wetter-Woche mit den Temperaturen richtig aufzudrehen. So wird in der ersten Wochenhälfte bei maximal möglicher Sonnenscheindauer das Thermometer verbreitet auf 20 Grad oder darüber steigen. Im Rheinland können am Mittwoch örtlich sogar 25 Grad erreicht werden, was einem realen Sommertag entspricht. Nur im äußersten Norden bleibt es bei Höchstwerten um 10 Grad weiterhin frisch.
Pünktlich zu Ostern dreht die Luftströmung auf nördliche Richtung und lässt ab Karfreitag frische Polarluft nach Deutschland einfließen. Dabei kommt es zu einem kurzfristigen Temperatursturz. Verbreitet ist über Ostern mit Nachtfrösten zu rechnen. Am Tage steigen die Temperaturen dann nur noch bis 10 °C.

21. März 2021
Zu Beginn der neuen Woche wird sich die Luftströmung von derzeit nördliche auf südwestliche Richtung umstellen. Damit kann zunehmend wärmere Luft nach Mitteleuropa einfließen. Besonders die Nächte werden milder, so dass Luftfrost die Ausnahme bleibt. Tagsüber steigen die Temperaturen bei meist freundlichem Wetter auf Werte um 15 °C. Im Rheinland sind am Donnerstag bis 17 °C möglich.
Zum Wochenende wird es dann wieder ein wenig kühler und auch wechselhafter mit gebietsweise Regenschauern und zunehmendem Wind aus westlichen Richtungen. Die 20-Grad-Marke ist damit vorläufig noch nicht in Aussicht.

14. März 2021
Die neue Wetter-Woche geht verbreitet spätwinterlich und nass-kalt bei unterdurchschnittlichen Temperaturen an den Start. Mit einer nordwestlichen Strömung werden bis Donnerstag immer wieder Tiefausläufer Deutschland überqueren. Unter ihrem Einfluss gibt es wiederholt Schauer, die im Flachland als Regen, Graupel oder Schneeregen fallen können. Dabei steigt das Thermometer auf einstellige Höchstwerte um 6 °C. Dazu weht ein mäßiger und besonders am Montag stark böiger Nordwestwind.
Ab Freitag setzt sich zunehmend Hochdruckeinfluss bei uns durch. Wegen der anhaltenden nördlichen Strömung werden die Tageshöchsttemperaturen jedoch im einstelligen Bereich verharren. In den Nächten tritt zum Wochenende unter gering bewölktem Himmel verbreitet leichter bis mäßiger Frost auf.
In der darauf folgenden Woche wird es voraussichtlich bei tiefem Luftdruck wieder unbeständiger mit vielen Wolken und Niederschlägen. Besonders in den Nächten ist es dann auch milder.

07. März 2021
Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsbeginn Anfang März hatte sich in Deutschland der Winter zurückgemeldet. Unter klarem Himmel gingen die Temperaturen verbreitet auf mäßige Frostgrade zurück. In der neuen Woche wird nun die Hochdruckwetterlage mit ihren nördlichen Winden und klaren kalten Nächten von einer atlantischen Westströmung abgelöst. Dabei wird es besonders in den Nächten, aber auch tagsüber deutlich milder werden. Damit verbunden nimmt aber auch der südwestliche Wind deutlich an Fahrt auf, und am Donnerstag ist für weite Teile Deutschlands die erste Sturmwetterlage dieses Jahres in Aussicht. Die höchsten Windgeschwindigkeiten im Flachland werden mit Stärke 9 bis 10 überwiegend im Westen und Nordwesten erwartet. Im Bergland kann der Wind sogar orkanartig bis Stärke 11 blasen. Besonders in der zweiten Wochenhälfte kann es immer wieder Regenschauer geben, örtlich sind sogar erste Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Tageshöchsttemperaturen bewegen sich dabei im niedrigen zweistelligen Bereich.

28. Februar 2021
Die Phase der für die Jahreszeit viel zu warmen Tage neigt sich dem Ende zu. Dabei startet die Woche zunächst mit viel Sonnenschein und verbreitet noch sehr milden Temperaturen im zweistelligen Bereich. In der zweiten Wochenhälfte dreht die Luftströmung auf Nord und lässt spürbar kühlere Luftmassen einfließen. Am Mittwoch und Donnerstag ist tagsüber gebietsweise Regen zu erwarten. Ab Freitag zeigt sich die Sonne dann wieder öfter, und in den gering bewölkten bis klaren Nächten tritt verbreitet leichter Frost auf.
Ab dem nächsten Wochenende und in der darauf folgenden Woche steigen auch wieder die Chancen für Schneefälle bis ins Tiefland. Ob es dann außerhalb der Gebirgsregionen auch für eine neue Schneedecke reichen könnte, ist derzeit noch ungewiss.

21. Februar 2021
Nach den vergangenen Wochen mit reichlich Schnee und örtlich sehr strengem zweistelligen Frost pendelt das Wetter nun innerhalb kurzer Zeit in das andere Extrem. Schon am Samstag bot sich vielerorts bei strahlendem Sonnenschein, zweistelligen Temperaturen und den letzten noch verbliebenen Schnee-Häufchen ein surreales Bild. Aber auch diese Schneereste werden bald völlig verschwunden sein. Denn ab Montag geht es mit den Temperaturen weiter steil bergauf. So werden bis einschließlich Donnerstag in weiten Teilen Deutschlands Temperaturen deutlich über 15 °C erwartet. In den südlichen und westlichen Regionen kann auch die 20-Grad-Marke geknackt werden. Dazu wird die Sonne vom heiteren, zeitweise auch mit hohen Schleierwolken überzogenen Himmel scheinen. Erst zum Wochenende gehen die Temperaturen allgemein wieder zurück. Sie werden aber vorerst weiterhin im deutlich zu milden Bereich bleiben.
Allzu ungewöhnlich sind solche Wechselbäder im Monat Februar nicht. Und es sind auch bei weitem keine Rekordwerte, die uns nun ins Haus stehen. So wurden erst am 27.02.2019 in Saarbrücken 21,7 °C erreicht.

14. Februar 2021
Nach den eisigen Zeiten der vergangenen Wochen wird pünktlich zum Wochenbeginn eine von Westen hereinziehende Warmfront eine Periode der Milderung einleiten. Am Montag ist in Westdeutschland im Übergangsbereich der vorgelagerten frostigen Luft bei einsetzendem Regen mit gefährlicher Glatteisbildung zu rechnen. Im Laufe des Tages bis zum Dienstagmorgen verlagert sich dieser Übergangsbereich mit Glättegefahr ostwärts bis zur Oder. Auf der Rückseite gelangen sehr milde südliche Luftmassen nach Deutschland, so dass die Frostluft bis zum Osten hin überall ausgeräumt wird. Dabei können die Tagestemperaturen bis zum Wochenende im Rheinland bis auf 15 °C ansteigen. Dazu gibt es einen oft freundlichen Mix aus Sonne und stärkerer Bewölkung. Zwischendurch fällt zeitweise leichter Regen.
Nach den derzeitigen Berechnungen der Computermodelle wird sich das milde und zunehmend freundliche Wetter bis in die kommende Woche hinein fortsetzen.

07. Februar 2021
Das Wochenende hat über weite Teile Deutschlands eine seltene Extremwetterlage hereinbrechen lassen, die sich in einem Meteorologenleben wohl nur einmal ereignet. Dabei strömte am Rande des Hochs „Gisela“ sehr kalte Luft polaren Ursprungs nach Norddeutschland und traf auf feuchtmilde subtropische Luft, die von dem aus Südfrankreich kommenden Tief „Tristan“ mitgebracht und nordwärts gedrückt wurde. Im Ergebnis zog sich eine scharfe Luftmassengrenze quer über Deutschland. In diesem Grenzbereich gingen gebietsweise innerhalb kurzer Zeit extreme Neuschneemengen nieder. Bei starkem bis stürmischem und sehr böigem Ostwind traten zudem erhebliche Schneeverwehungen auf.
An der unmittelbaren Grenze zu der sehr milden Luft kam es außerdem zu Glatteisregen, der örtlich eine zentimeterdicke Eisschicht auf Straßen und Autobahnen hinterließ. Der Eisenbahnverkehr war auf besonders gefährdeten Strecken bereits vorsorglich eingestellt worden.
In der neuen Woche beruhigt sich das Wetter zusehends. Nur zu Beginn kann es noch etwas schneien. In der zweiten Wochenhälfte wird es zunehmend sonniger. Dabei sinken die Temperaturen in der Nordhälfte Deutschlands über Nacht auf bis zu -20 °C und steigen auch tagsüber kaum über -8 °C an.
Im Westen und Süden Deutschlands werden hingegen am Tage Werte um +3 °C erreicht. Im Laufe der Woche gleichen sich die Temperaturgegensätze etwas an. Dabei wird es auch im Süden und Westen kälter. Im Norden ist es dann voraussichtlich nicht mehr ganz so kalte wie zuvor. Die Dauerfrostsituation wird uns allerdings auch noch in der darauf folgenden Woche erhalten bleiben.

31. Januar 2021
In der neuen Wetter-Woche verbleibt Deutschland unter dem wechselnden Einfluss kalter Polarluft aus Skandinavien und milder subtropischer Luft vom Atlantik her.
So startet der Februar am Montagmorgen besonders im Norden und Osten Deutschlands mit knackigem Frost unter -10 °C. Auch tagsüber kann strahlender Sonnenschein dort die Luft kaum über -2 °C erwärmen. Aber schon am Dienstag macht sich auch dort die mildere Luft mit nur noch schwachem Nachtfrost bemerkbar. Im Süden und Westen bringt die Atlantikluft länger anhaltenden und teils ergiebigen Regen. In der Mitte Deutschlands muss mit Schmuddelwetter durch Schneeregen gerechnet werden.
Zur Wochenmitte können dann besonders im Westen und Süden Tageshöchsttemperaturen von bis zu 13 °C erreicht werden. Dabei wird es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt sein und immer wieder zu leichtem Regen oder Regenschauern kommen. Dazu weht ein mäßiger bis frischer und teils stark böiger Wind um Südwest.
In der zweiten Wochenhälfte gewinnt dann in der Nordhälfte Deutschlands wieder die Polarluft die Oberhand, so dass am kommenden Wochenende zumindest in den Nächten Fröste unter -5 °C zu erwarten sind. Der Trend geht damit wieder in Richtung nass-kalt. Und zumindest in den nördlichen Regionen kann es auch wieder zeitweise schneien.

24. Januar 2021
Unter dem Einfluss einer durchgezogenen Kaltfront hat es am Wochenende besonders in den Mittelgebirgen, im Osten Deutschlands sogar bis herunter ins Flachland geschneit. Dort allerdings konnte sich die dünne Schneedecke bei Temperaturen um 3 °C nicht halten und sorgt für eine gefährliche Mischung aus Glätte und Matsch.
Die neue Woche steht unter dem Einfluss einer südwestlichen Strömung. Damit gelangen milde, aber auch feuchte Luftmassen nach Deutschland. Und so wird es tagsüber aus meist wolkenverhangenem Himmel immer wieder regnen. Besonders in der ersten Wochenhälfte kann auch Schneeregen oder Schnee mit dabei sein. Die Temperaturen steigen allmählich an und erreichen in der zweiten Wochenhälfte im Südwesten örtlich bis 13 °C. In den Nächten gibt es höchstens zu Wochenbeginn noch leichten Frost.
Die Computermodelle rechnen für die Woche darauf wieder mit einer Umstellung auf kälteres Wetter. Ob es dabei nur matschig-nasskalt bleibt oder wieder mit Schnee gerechnet werden kann, ist derzeit noch unsicher.

17. Januar 2021
Kaum hat sich die erste nennenswerte Schneedecke gebildet, ist es damit im Flachland auch schon wieder vorbei. Nach zum Teil deutlich frostigen Nachttemperaturen am Wochenende wird ab Montag eine südwestliche Strömung die Regie beim Wetter übernehmen. Dabei gelangen zunehmend milde, aber auch feuchte Luftmassen in unser Gebiet.
Am Mittwoch und Donnerstag werden im Westen Temperaturen von 10 bis 12 °C erwartet. Dabei ist über die Woche immer wieder mit etwas Regen oder ein paar Schauern zu rechnen, meistens aber nur in geringer Intensität. Dazu weht ein mäßiger bis frischer, in Böen starker bis stürmischer Südwestwind. Ab Freitag werden sich die Temperaturen im mittleren einstelligen Bereich einpegeln. Im Flachland bleibt es tagsüber weiterhin frostfrei, in den Nächten kann allenfalls Bodenfrost streckenweise für Glätte durch überfrierende Nässe sorgen. Mit Ausnahme des Berglandes ist damit vorerst kein Schnee in Aussicht.

10. Januar 2021
Nach einem eher milden Wochenbeginn wird sich zum kommenden Wochenende wahrscheinlich dauerhaft der Winter bei uns etablieren. Dabei gibt es in der ersten Wochenhälfte noch Niederschläge, die im Westen und in Küstennähe meist als Regen, ansonsten als Schneeregen oder Schnee niedergehen. Bei Tagestemperaturen über dem Taupunkt bestehen aber im Flachland nur wenige Chancen auf eine bleibende Schneedecke. Mit der Umstellung der Luftströmung auf Nordost setzt sich deutlich kältere Luft bei uns durch. Dabei wird es außer im Rheinland auch tagsüber leichten Frost geben. In den Nächten kann das Thermometer je nach Aufklaren auf Werte von -5 bis -10 °C absinken. Mit der Kaltluft kommt auch die Sonne zurück. So wird es am Wochenende oft freundlich und aufgelockert sein. Mit Neuschnee ist dann trotz niedriger Temperaturen erst einmal nicht zu rechnen.

03. Januar 2021
Die erste Woche des neuen Jahres hat weiten Teilen Deutschlands unter dem Einfluss feucht-kalter, aber auch nicht zu kalter Luft den ersten liegenbleibenden Schnee gebracht. In Ostdeutschland konnte sich am Sonntag Vormittag bis ins Flachland hinunter eine dünne Schneedecke von 3 Zentimetern bilden. Zwar dürfte dieser zumindest in den Innenstädten bei Tagestemperaturen um 2 °C wieder weitgehend zusammenschmelzen. Doch zumindest in den Vorstädten und ländlichen Randgebieten wird es in der kommenden Woche optisch zunächst einmal etwas Winterfeeling geben. Für die nächsten Tage ist im Flachland kein wesentlicher Schnee-Nachschub in Aussicht. Meist bleibt es stark bewölkt bis trübe, vereinzelt ist auch mal ein Schnee- oder Schneeregenschauer möglich. In den Gebirgsregionen bleibt die weiße Pracht auf jeden Fall liegen
Für die darauf folgende Woche deuten die Computermodelle wieder eine leichte Erwärmung an. Extreme Minustemperaturen, wie von einigen Boulevardblättern noch vor kurzem angekündigt, sind jedenfalls erst einmal nicht zu befürchten.

27. Dezember 2020
Nach einem turbulenten Wochenende unter dem Einfluss des Sturmtiefs HERMINE startet die letzte Wetter-Woche dieses Jahres mit eher ruhigem und weiterhin wolkenreichen Wetter. Gelegentlich gibt es Schauer, die im Flachland überwiegend als Regen niedergehen. In Ostdeutschland kann sich auch mal etwas Schnee mit dazu mischen. Anders sieht es im Gebirge aus: Dort wird sich in den letzten Tagen des Jahres 2020 oberhalb von 600 Metern Höhe eine ordentliche Schneedecke von mindestens 15 Zentimetern bilden. Die Temperaturen bleiben zum Jahresausklang unspektakulär und eher etwas milder als zu dieser Zeit üblich. So wird in den Nächten nur leichter Frost erwartet, während tagsüber Höchsttemperaturen im einstelligen Plusbereich erreicht werden. Im Bergland bleibt leichter Dauerfrost bestehen, so dass die weiße Pracht dort bis ins neue Jahr hinein reichen wird. Dabei wird sich in den ersten Tagen des neuen Jahres bei aufgelockerter Bewölkung in weiten Teilen Deutschlands wieder öfter die Sonne zeigen.

20. Dezember 2020
Unter dem Einfluss einer südwestlichen Strömung wird die neue Wetter-Woche in weiten Teilen Deutschlands zunächst mit viel zu milden Temperaturen von bis zu 15 °C an den Start gehen. Dazu kommen am Dienstag und Mittwoch verbreitet Regenschauer, die gebietsweise recht kräftig und ergiebig ausfallen können. Pünktlich zu Heiligabend dreht die Strömung aber auf nordwestliche Richtung und macht so den Weg frei für deutlich kältere Luft - zumindest vorübergehend. So wird es über die Weihnachtsfeiertage bis ins Flachland hinrein leichten bis mäßigen Nachtfrost geben. Zu Heiligabend können zu fortgeschrittener Nachtzeit hier und da sogar ein paar Schneeflocken fallen. Am 1. Weihnachtstag sind die Chancen für regionale Schneeschauer noch etwas besser. Allerdings bleiben wir zumindest im Flachland weit entfernt vor einer richtigen Einwinterung mit bleibender Schneedecke, denn direkt im Anschluss an die Weihnachtstage dringt wieder mildere Luft nach Deutschland vor. Zu Beginn der dann folgenden Woche werden sogar die Nächte wieder frostfrei, und es muss öfters mit Regen gerechnet werden.

13. Dezember 2020
Zu Beginn der neuen Woche wird sich deutschlandweit zunehmend mildes, aber auch unbeständiges Wetter einstellen. Die leicht frühwinterliche Phase der letzten Woche ist damit schon wieder Geschichte. Die Tageshöchsttemperaturen werden im Flachland verbreitet knapp unter 10 °C liegen. Im Westen Deutschlands können auch zweistellige Werte erreicht werden. Dort wird es besonders am Montag und Dienstag teils länger anhaltend regnen. Auch in den Nächten bleibt es die nächste Zeit erst einmal frostfrei.
Obwohl der Trend somit zunehmend in Richtung mild und nass geht, ist der Spielraum der Temperaturen um die Weihnachtszeit noch ziemlich groß. Die Chancen einer Einwinterung vor dem Fest oder zumindest auf etwas Schnee über Weihnachten sind also durchaus noch gegeben.

06. Dezember 2020
Die Autofahrer wird es freuen, die Winterfreunde weniger: Auch in der neuen Woche bleibt der Einfluss von Tiefdruckgebieten auf unser Wettergeschehen erhalten. Dabei kann es zu Beginn der Woche und gegen Ende hin zeitweise etwas regnen. Für Schneefall im Flachland ist die Luft allerdings nicht kalt genug. Und so dümpeln die Temperaturen tagsüber bei trübem, wolkenreichen Wetter im niedrigen einstelligen Bereich herum und sinken über Nacht wenig unter 0 °C ab. Das einzig winterliche im Flachland bleibt dabei die streckenweise Glätte durch überfrierende Nässe.
Immerhin konnten sich der Süden Deutschlands und die Mittelgebirge am Nikolaustag über einige Zentimeter Neuschnee freuen. Alles in allem einen typische spätherbstliche Wetterlage, wie sie zu dieser Jahreszeit zu erwarten ist und uns wohl noch ein Weile erhalten bleibt...

29. November 2020
Es ist kühl geworden in Deutschland - und bei leichtem Nachtfrost und Temperaturen im einstelligen Bereich tagsüber beginnt das Wetter auch in den Niederungen allmählich zur Adventszeit zu passen. Rechtzeitig zum meteorologischen Winteranfang am 1. Dezember könnte ein kleines ostwärts ziehendes Tief vorübergehend bis ins Flachland etwas Schnee bringen. Zumindest in Ost- und Mitteldeutschland ist in den Morgenstunden mit Schneeregen oder Schnee zu rechnen. Für eine richtige Schneedecke im Flachland mit zarten 1 bis 3 Zentimetern wird es aller Voraussicht nach aber nur in Süddeutschland reichen.
Für die übrige Woche steht weiterhin wolkenreiches bis trübes Wetter mit wenig geänderten Temperaturen auf dem Programm. Neuschnee wird es dann zumindest im Flachland vorerst nicht mehr geben, und auch Regen ist ab Mittwoch nur regional und in geringen Mengen in Aussicht. Die große Einwinterung lässt also erst einmal noch auf sich warten...

22. November 2020
Nach einem kurzen vorwinterlichen Gastspiel am Wochenende mit Nachtfrost und Scheibenkratzen startet die neue Woche wieder wesentlich milder. So wird es typisches Novemberwetter geben: Die Tage starten meist dunstig oder neblig-trübe mit anschließend oft hochnebelartiger Bewölkung, die im Laufe des Tages Lücken bekommt und die Sonne hindurchlässt. Meist bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperaturen steigen im Flachland auf hohe einstellige Werte, im Rheinland kann sogar die 10-Grad-Marke überschritten werden. In den Nächten bleibt es frostfrei.
Zum Monatswechsel deuten die Computermodelle den Übergang zu deutlich winterlichem Wetter an. Ob es dann regional auch für ein paar Schneeflocken reichen könnte, ist aber noch nicht sicher...

15. November 2020
Der seit Wochen anhaltende Zustrom von sehr milden atlantischen Luftmassen scheint zum Ende dieser Woche seinen Abschluss zu finden. Zuvor werden aber noch einmal fast überall deutlich zweistellige Tageshöchsttemperaturen erreicht. Örtlich kann das Thermometer bis auf 17 °C steigen. Die feuchte Atlantikluft birgt allerdings auch Niederschlagspotenzial, so dass besonders in der ersten Wochenhälfte teils kräftige Schauer und stark böig auffrischender Südwestwind zu erwarten sind.
Ab Freitag beruhigt sich das Wetter. Bei einem meist freundlichen Sonne-Wolken-Mix erreichen die Tagestemperaturen dann nur noch jahreszeitübliche Werte von 5 bis 7 °C. In den Nächten ist bei Tiefstwerten nahe 0 °C verbreitet Bodenfrost in Aussicht. Und vielleicht kann es in den Mittelgebirgen sogar für die ersten Schneeflocken dieser Saison reichen.

08. November 2020
Die neue Wetter-Woche verspricht unter dem Einfluss des Hochdruckgebietes „Scott“ ruhiges und im Wesentlichen typisches Novemberwetter. Nachdem in der letzten Woche vielerorts heiteres Wetter mit viel Sonnenschein den Ton angab, kommt nun reichlich Dunst und Hochnebel zum Zuge. Örtlich wird sich der Nebel bis weit in die Vormittagsstunden halten, bevor sich allmählich die Sonne hindurchkämpfen kann. Zur Wochenmitte wird besonders im Westen etwas Regen und Wind mit dabei sein. Ansonsten bleibt es bei ruhigem Hochdruckwetter. So gar nicht typisch werden dabei die Temperaturen: Bis zu 15 °C sind im Westen und Südwesten in Aussicht. Aber auch im übrigen Deutschland werden verbreitet zweistellige Werte erwartet. Ebenso werden die Nächte zunehmend milder. In der zweiten Hälfte der Woche wird es nur noch örtlich leichten Bodenfrost geben.

01. November 2020
Mit Temperaturen von über 20 °C wird besonders im Rheinland der diesjährige November einen der mildesten Starts in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen hinlegen. Der Grund dafür: Im Schlepptau eines ehemaligen Wirbelsturms, der in Europa als erheblich abgeschwächtes Sturmtief an Land gegangen ist, wird sehr warme und feuchte Atlantikluft aus Südwesten hereingesaugt. Bis zur Wochenmitte wird es unter dem Einfluss der Atlantikluft bei Temperaturen um 14 °C weiterhin mild und unbeständig bleiben. Zwischendurch kann es immer mal wieder etwas regnen.
Ab Donnerstag setzt sich zunehmend Hochdruckeinfluss in Deutschland durch. Damit verbunden wird sich zumindest in den frühen Vormittagsstunden das typische Novemberwetter einstellen: Eine graue, hochnebelartige Wolkendecke, die im Tagesverlauf Lücken bekommt und regional auch für längere Zeit die Sonne zum Vorschein bringt. Die Tageshöchsttemperaturen bleiben dabei noch meist im zweistelligen Bereich. Auch die Nächte bleiben noch frostfrei. Im Flachland kann dabei allenfalls örtlich Bodenfrost auftreten.

 

 

big-bella.de / big-weather.de

 
Big Weather. Ever stand by.

 

OK

Unsere Website verwendet Cookies. Wenn Du auf unserer Website weitersurfst, stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Wir benutzen Cookies, um unsere Webseite möglichst benutzerfreundlich gestalten zu können.
Cookie-Entscheidung widerrufen